Runner: Alan Ritchson fährt gegen die Uhr, Owen Wilson sitzt daneben Poster

Runner: Alan Ritchson fährt gegen die Uhr, Owen Wilson sitzt daneben (2026)

🔮 Preview · ohne Wertung 🎬 Film Kinostart 17. September 2026 ActionKomödie
⚡ Kurz gesagt

Am 17. September 2026 bringt Splendid „Runner“ in die deutschen Kinos: Alan Ritchson fährt eine Spenderleber quer über die australische Gold Coast, Owen Wilson sitzt ... Weiterlesen ...

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Countdown zum Kinostart

29Tage bis zum Kinostart
📅 17. September 2026 · Deutschland
Redaktions-Hypevorsichtig erwartet — Erwartung, keine Wertung
KINOIm KinoKinostart 17. September 2026 · Deutschlandgeplant
STRIm Streamfolgt nach Startfolgt

Runner: Alan Ritchson fährt gegen die Uhr, Owen Wilson sitzt daneben ist noch nicht erschienen. Streaming-Anbieter tragen wir ein, sobald der Film nach dem Start verfügbar ist. Termin kann sich verschieben.

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Die Vorschau

von CineTom

Am 17. September 2026 bringt Splendid „Runner“ in die deutschen Kinos: Alan Ritchson fährt eine Spenderleber quer über die australische Gold Coast, Owen Wilson sitzt daneben, und ein Kartell will die Fracht.

97 Minuten, FSK 16, Regie von einem Mann, der als Stuntman angefangen hat. Die Laufzeit ist bei diesem Stoff die interessanteste Angabe im ganzen Datenblatt.

Kinostart17.09.2026

97 Minuten für einen Countdown-Film. Endlich mal jemand, der rechnen kann

Die Prämisse ist ein Zeitlimit: ein Organ, drei Stunden, eine Strecke von Brisbane zur Gold Coast. Ein Film, der so etwas erzählt und dann 140 Minuten braucht, hat seine eigene Regel gebrochen, bevor der erste Wagen anspringt. „Runner“ kommt mit 97 Minuten aus, und das ist die erste Entscheidung, die für diese Produktion spricht.

Countdown-Filme sind das ehrlichste Genre überhaupt. Sie stellen eine Uhr auf und müssen sich daran halten, sonst merkt es jeder im Saal. Wenn die Fahrt drei Stunden dauern soll, darf es zwischendurch keine Szene geben, in der sich zwei Leute in Ruhe über ihre Kindheit unterhalten. Genau daran scheitern die meisten.

Scott Waugh kommt vom Stunt, nicht vom Storyboard

Waugh hat als Stuntman angefangen, sein Vater Fred Waugh war der Stuntman des Spider-Man aus der Fernsehserie der Siebziger. Seit 2012 führt er Regie: „Act of Valor“ mit aktiven Navy SEALs in den Hauptrollen, dann „Need for Speed“ mit Aaron Paul, „6 Below“, „Hidden Strike“ mit Jackie Chan und John Cena, zuletzt „Expend4bles“.

Das ist eine Filmografie, über die man streiten kann, und ich will sie auch gar nicht schönreden. Aber sie hat eine Konstante: Bei Waugh sieht man, wo die Autos stehen. Wer aus dem Stunt kommt, baut Action als Raum und nicht als Schnittfolge, und in einem Jahrzehnt, in dem jede zweite Verfolgungsjagd im Rechner entsteht, ist das ein Wert für sich. The Expendables 4 steht bei uns bereits mit einer Kritik.

Ritchson und die Frage, ob das ein Reacher-Film wird

Alan Ritchson ist seit Reacher der glaubwürdigste Schrank im Actiongeschäft, und die Serie hat ihren Ruf ausdrücklich damit gemacht, dass sie die Prügeleien echt aussehen lässt. Mit Staffel 4 läuft die Reihe weiter, und die Gefahr für „Runner“ ist offensichtlich: Ein Kinofilm, der nur die Serienrolle unter anderem Namen wiederholt, ist verschenkte Leinwand.

Der Unterschied müsste über Owen Wilson kommen. Er spielt Ben, den medizinischen Kurier, also den Mann, der die Fracht überhaupt erst gebracht hat. Zwei Leute, die nicht zusammenpassen, in einem Wagen mit einer Kühlbox: Das ist die älteste Anordnung der Actionkomödie, und sie funktioniert oder sie stirbt an den Dialogen.

Hier kann es schiefgehen

Meine Sorge bei dieser Besetzung ist nicht das Fahren, sondern der Humor. Ein Gag, der eine Szene aufsticht, die der Film zehn Minuten lang aufgebaut hat, ruiniert mehr als eine schlechte Effektaufnahme. Owen Wilson ist großartig, wenn ein Film ihn führt, und er zieht alles in seine eigene Tonlage, wenn er es nicht tut.

Dazu kommt die Sache mit der Uhr. Wenn ein Organ in drei Stunden ankommen muss, ist jede Nebenhandlung ein Regelbruch. Rodrigo Santoro spielt den Gegenspieler Damian, Leila George die Rolle der Kate, Adriana Barraza ist als Donna besetzt. Je mehr dieser Figuren eigene Szenen bekommen, desto weiter rückt die Uhr in den Hintergrund, und desto beliebiger wird der Film.

Warum fährt das Ding überhaupt mit dem Auto

Das ist die Frage, an der ich bei so einer Prämisse hängen bleibe, und sie ist kein Erbsenzählen. Spenderorgane werden in der Praxis geflogen, weil Zeit der einzige Faktor ist, der zählt. Zwischen Brisbane und der Gold Coast liegt keine Tagesreise. Wenn ein Film daraus drei Stunden Fahrt macht, muss er im ersten Akt erklären, warum die Luft keine Option ist.

Filme dieser Bauart lösen das mit Wetter, mit einem gesperrten Luftraum oder damit, dass der Transport offiziell gar nicht stattfinden darf. Jede dieser Lösungen funktioniert, solange sie früh kommt und danach gilt. Was nicht funktioniert, ist ein Hubschrauber, der im dritten Akt plötzlich doch verfügbar ist, weil das Drehbuch ihn braucht. An solchen Stellen entscheidet sich, ob eine Actionkomödie ihre eigene Anordnung respektiert oder nur so tut.

Ich erwähne das, weil „Runner“ in einem Punkt anders liegt als die meisten Verfolgungsfilme: Die Fracht ist nicht Geld und nicht eine Person, sondern etwas, das verdirbt. Das ist eine bessere Idee als der übliche Koffer, und sie funktioniert nur, wenn der Film die Uhr nicht selbst aushebelt.

Wer im Wagen sitzt

  • Alan Ritchson als Hank Malone, Ex-Soldat, jetzt Kurier für heikle Fracht
  • Owen Wilson spielt Ben, den medizinischen Kurier und unfreiwilligen Beifahrer
  • Rodrigo Santoro als Damian, der Mann, der die Leber für den Schwarzmarkt will
  • Leila George als Kate
  • Adriana Barraza spielt Donna, Peta Sergeant ist Julie
  • Scarlett Crabtree als Ellie Baker, das Mädchen, um das es eigentlich geht

Die Gold Coast als Schauplatz ist die zweitbeste Nachricht

Gedreht wurde in Australien, die Strecke führt entlang der Gold Coast. Das bringt Landschaft ins Bild, die man aus Actionfilmen noch nicht auswendig kennt, weil dort sonst überwiegend Serien und Comicverfilmungen produzieren. Mad Max: Fury Road hat vorgeführt, was australische Straßen im Bild können, wenn ein Regisseur sie ernst nimmt, und der erste Mad Max von 1979 hat das Genre dort überhaupt erst begründet.

Als Vergleichsmaßstab für das, was ein Fahrfilm ohne Endzeit leisten kann, taugt The Italian Job. Wer weitersuchen will, findet in unserer Liste der besten Actionfilme aller Zeiten die Messlatte, an der sich „Runner“ im September messen lassen muss.

Mein Zwischenstand

Die Prämisse ist schlank, die Laufzeit passt zur Prämisse, und mit Waugh sitzt jemand auf dem Stuhl, der Action als Raum denkt statt als Schnittfolge. Das reicht mir, um im September ins Kino zu gehen. Was daraus wird, hängt an einer einzigen Frage: ob der Film seine eigene Uhr ernst nimmt oder ob Owen Wilson zwischendurch einen Kaffee trinken darf. Die Kritik kommt nach dem Start.

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Erwartungen vor dem Start

keine Wertung
Ein Countdown-Film mit 97 Minuten Laufzeit hat verstanden, worum es geht. Jetzt muss er nur noch die eigene Uhr ernst nehmen.— vorab eingeschätzt von CineTom

✅ Darauf freuen wir uns

  • 97 Minuten Laufzeit, die zur Countdown-Prämisse passen
  • Scott Waugh baut Action als Raum, nicht im Rechner
  • Alan Ritchson ist für diese Rolle die naheliegendste Besetzung im Geschäft
  • Die australische Gold Coast ist als Actionschauplatz noch nicht abgenutzt

❓ Das macht uns nervös

  • Ritchson könnte hier einfach seine Serienrolle wiederholen
  • Owen Wilson zieht Filme in seinen eigenen Ton, wenn die Regie ihn lässt
  • Jede Nebenhandlung untergräbt die Drei-Stunden-Uhr
  • Waughs bisherige Bilanz als Regisseur fällt sehr unterschiedlich aus
🛡️Unser Versprechen: keine erfundenen Details, keine „erwarteten Wertungen". Ab dem Start steht hier die volle Kritik mit Watcher-Score.
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Trailer

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Besetzung

bestätigt
Alan RitchsonHank Malone
Owen WilsonBen
Rodrigo SantoroDamian
Leila GeorgeKate
Adriana BarrazaDonna

FAQ zu Runner: Alan Ritchson fährt gegen die Uhr, Owen Wilson sitzt daneben

Wann läuft "Runner" bei uns an?
Am 17. September 2026, im Verleih von Splendid Film. Die Laufzeit beträgt 97 Minuten, die FSK hat den Film ab 16 Jahren freigegeben. Zum Streamingstart ist bisher nichts bekannt, der käme erfahrungsgemäß einige Monate nach dem Kinostart.
Worauf läuft die Handlung hinaus?
Ein ehemaliger Elitesoldat und ein medizinischer Kurier sollen ein Spenderorgan für ein siebenjähriges Mädchen transportieren, und ein Verbrecherboss will die Fracht für den Schwarzmarkt. Die Strecke führt über die australische Gold Coast, das Zeitfenster beträgt drei Stunden. Also ein Countdown-Film mit Verfolgungsjagd.
Kennt man den Regisseur?
Scott Waugh hat 2014 "Need for Speed" mit Aaron Paul gedreht, davor "Act of Valor" mit echten Navy SEALs, zuletzt "Expend4bles". Er kommt ursprünglich vom Stunt, sein Vater Fred Waugh arbeitete als Stuntman an der Spider-Man-Serie der Siebziger.
Ist das wieder Reacher, nur im Auto?
Die Gefahr besteht. Alan Ritchson spielt erneut einen Ex-Soldaten mit Gewaltbereitschaft und Moral, und seine Serie läuft parallel in der vierten Staffel. Der Unterschied liegt bei Owen Wilson, denn "Runner" ist als Actionkomödie angelegt und nicht als Krimi.
Taugt der Film für einen Kinoabend mit Jugendlichen?
Die FSK sagt ab 16, damit ist die Frage für Jüngere beantwortet. Für alle darüber spricht die Länge dafür: 97 Minuten sind heute die Ausnahme, die meisten Actionfilme liegen inzwischen bei zwei Stunden und mehr. Der Film will offensichtlich niemanden ermüden.
Gibt es schon Kritiken?
Noch nicht, der Film steckt Stand August 2026 in der Postproduktion. Auch bei IMDb und Metacritic liegen keine Wertungen vor. Wer im Netz auf Bewertungen zu einem Film namens "Runner" stößt, sollte auf das Jahr achten: Unter diesem Titel gibt es mehrere ältere Filme.
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