Poster zum Film Scarface (1983) Meisterwerk — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Scarface (1983)

🏅 Meisterwerk 🎬 Film 162 Min. ActionKrimi
⚡ Kurz gesagt

Einer der besten Crime-Filme aller Zeiten und eine zeitlose Warnung vor ungezügeltem Ehrgeiz. 9,5/10 für ein absolutes Meisterwerk. Watcher-Score 9,5/10.

⚖️ Zum Urteil 📺 Wer streamt's? ▶ Trailer
📺

Wer streamt Scarface?

Verfügbarkeit DE

Stand 29.07.2026: Scarface läuft im Abo bei Netflix. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 29.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

✍️

Die Kritik

von Tribun

Scarface kam am 9. Dezember 1983 in die Kinos und entwickelte sich zum vielleicht kontroversesten und einflussreichsten Crime-Film aller Zeiten. Brian De Palmas und Oliver Stones brutales Miami-Epos um den kubanischen Immigrant Tony Montana war seiner Zeit weit voraus und ist heute relevanter denn je. Als einer der besten Filme des Genre-Kinos überhaupt verdient Scarface jede einzelne Minute der 170-minütigen Laufzeit. Mit 9,5 von 10 Punkten gehört dieser Film zur absoluten Spitzenklasse des Kinos – ein Meisterwerk, das Hollywood für immer verändert hat.

Quick Answer: Ist Scarface sehenswert?

Kurze Antwort: ABSOLUT JA – Ein Meisterwerk des Crime-Genres, das durch Al Pacinos legendäre Performance und Oliver Stones brillantes Drehbuch zur Kinolegende wurde.

Für wen geeignet: Crime-Film-Liebhaber, Al Pacino-Fans, Cineasten mit starken Nerven und alle, die klassisches Hollywood-Kino schätzen.

Nicht geeignet für: Empfindliche Zuschauer, Menschen ohne Toleranz für extreme Gewalt und alle, die schnelle Action ohne Charaktertiefe bevorzugen.

Mein Urteil: Scarface ist nicht nur einer der besten Crime-Filme aller Zeiten, sondern auch ein brillantes Sozialdrama über den amerikanischen Traum. Al Pacino liefert die Performance seines Lebens ab. Unvergesslich und zeitlos.

Inhaltsverzeichnis

Worum geht es in Scarface?

1980 wandert der politisch verfolgte Kubaner Tony Montana nach Florida aus, wird seines Jobs als Tellerwäscher überdrüssig und steigt in den Kokainhandel ein – ein Aufstieg und Fall, der zum archetypischen amerikanischen Albtraum wird. Oliver Stones Drehbuch erzählt in 170 epischen Minuten die Geschichte eines Mannes, der alles will und dadurch alles verliert.

Was Scarface so besonders macht: Es ist gleichzeitig ein Gangsterfilm und eine Sozialstudie über Immigration, Rassismus und den amerikanischen Traum. Tony Montana ist nicht nur ein Drogenboss, sondern ein Symbol für alle, die glauben, dass Gewalt und Rücksichtslosigkeit der Weg zum Erfolg sind.

Die Handlung folgt einem klassischen Aufstieg-und-Fall-Schema, aber mit einer Komplexität, die das Genre revolutionierte. De Palma zeigt Miami als modern-amerikanisches Rom – eine dekadente Stadt, in der Moral zur Verhandlungssache wird. Die Cocaine Cowboys-Ära der 80er wird zu einer Metapher für Amerikas Selbstzerstörung durch Gier.

Als jemand, der Crime-Filme seit Jahrzehnten verfolgt: Scarface erfand viele Klischees, die heute Standard sind. Der verschwenderische Lifestyle, die Paranoia, der unvermeidliche Sturz – alles begann hier. Doch im Gegensatz zu billigen Nachahmern hat Scarface eine moralische Klarheit: Tony Montana ist eine Warnung, kein Vorbild.

Wer spielt in Scarface mit?

Al Pacino liefert als Tony Montana die Performance seines Lebens ab, unterstützt von Steven Bauer als Manny Ray, Michelle Pfeiffer als Elvira und Mary Elizabeth Mastrantonio als Gina – ein Ensemble, das Filmgeschichte schrieb.

Al Pacino als Tony Montana ist schlichtweg legendär. Seine Darstellung eines kubanischen Immigranten, der durch Brutalität zur Macht aufsteigt, ist eine Meisterklasse des Method Acting. Pacino entwickelte den Charakter über Monate, studierte kubanische Exilanten in Miami und schuf eine Figur, die sowohl abstoßend als auch faszinierend ist [Rotten Tomatoes].

Steven Bauer als Manny Ray bringt die Loyalität und Tragik der Freundschaft perfekt rüber. Seine Chemie mit Pacino trägt den emotionalen Kern des Films – die Zerstörung menschlicher Beziehungen durch Gier und Macht. Bauer, selbst kubanischer Abstammung, verleiht der Rolle Authentizität.

Michelle Pfeiffer als Elvira durchlief ihre Karriere-definierende Transformation zur femme fatale. Ihre Darstellung einer cocaine-abhängigen Trophy Wife ist ebenso glamourös wie tragisch. Pfeiffer zeigt eine Frau, die in Tonys Welt gefangen ist, aber ihre eigene moralische Linie behält.

Mary Elizabeth Mastrantonio als Gina verkörpert Tonys letzten Anker zur Menschlichkeit. Ihre naive Unschuld kontrastiert perfekt mit der Korruption um sie herum, und ihr Schicksal wird zur ultimativen Strafe für Tonys Hybris.


Synchronstudio: Cine Adapta (Erstfassung)
Jahr: 1984
Dialogregie: Karlheinz Brunnemann

Al Pacino|Tony Montana|Wolfgang Pampel
Steven Bauer|Manny Ray|Thomas Fritsch
Michelle Pfeiffer|Elvira|Gisela Fritsch
Mary Elizabeth Mastrantonio|Gina Montana|Christa Berndl
Robert Loggia|Frank Lopez|Wolfgang Kieling
F. Murray Abraham|Omar Suarez|Werner Abrolat
Paul Shenar|Alejandro Sosa|Arnold Marquis
Harris Yulin|Bernstein|Klaus Höhne

Quelle: Synchronkartei.de

Markante Zitate aus Scarface

Deutsche Synchronfassung:

„Sag Hallo zu meinem kleinen Freund!“ – Tony Montana

„In diesem Land musst du zuerst das Geld machen. Dann machst du die Macht. Und dann machst du die Frauen.“ – Tony Montana

„Ich bin ein politischer Gefangener aus Kuba, und ich will meine Menschenrechte – jetzt, sofort!“ – Tony Montana

Original-Fassung:

„Say hello to my little friend!“ – Tony Montana

„In this country, you gotta make the money first. Then when you get the money, you get the power. Then when you get the power, then you get the women.“ – Tony Montana

„I’m a political prisoner from Cuba, and I want my fucking human rights, now!“ – Tony Montana

Warum ist Tony Montana eine Kinolegende?

Tony Montana wurde zur Ikone, weil er den amerikanischen Traum in seiner pervertiertesten Form verkörpert – ein Immigrant, der durch Gewalt und Rücksichtslosigkeit zum Millionär wird, aber dabei seine Seele verliert. 40 Jahre nach der Veröffentlichung ist er relevanter denn je.

Montana funktioniert auf mehreren Ebenen: Als Gangster-Archetyp, als Immigranten-Symbolfigur und als Kritik am ungezügelten Kapitalismus. Oliver Stone schuf nicht nur einen Verbrecher, sondern einen amerikanischen Anti-Mythos – jemanden, der zeigt, wohin ungebremste Ambition führt.

Die kulturelle Wirkung ist immens: Hip-Hop-Kultur, Gaming (Grand Theft Auto), Mode und sogar Politik wurden von Scarface beeinflusst. Montana wurde zum Symbol für Macht, Erfolg und Selbstzerstörung zugleich. Rapper von Jay-Z bis Nas zitieren den Film, Videospiele kopieren seine Ästhetik.

Was Tony Montana zeitlos macht: Er ist ein Outsider, der das System durchschaut und ausnutzt, aber dabei seine Menschlichkeit verliert. In einer Zeit steigender Ungleichheit und politischer Polarisierung spricht seine Geschichte viele Menschen an – als Warnung und tragischerweise manchmal als Vorbild.

Pacinos Performance machte Montana unsterblich: „Say hello to my little friend!“ ist einer der ikonischsten Momente der Filmgeschichte. Die Szene funktioniert als Western-Duell, Kriegsfilm und griechische Tragödie zugleich – ein Höhepunkt, der in die Kinogeschichte eingegangen ist.

Wie entstand Brian De Palmas Meisterwerk?

Scarface entstand als Remake des 1932er Howard Hawks-Klassiker mit einem Budget von 25 Millionen Dollar, gedreht hauptsächlich in Miami, Florida, unter der Regie von Brian De Palma und mit Oliver Stones kontroversem Drehbuch. Die Produktion war von Anfang an umstritten [Box Office Mojo].

Oliver Stone, der gerade den Oscar für „Midnight Express“ gewonnen hatte, schrieb das Drehbuch nach intensiven Recherchen in der Miami-Drogenwelt. Er interviewte Drogenhändler, Ex-Häftlinge und kubanische Exilanten, um Authentizität zu erreichen. Das Resultat war ein 180-seitiges Skript voller Gewalt und Kraftausdrücke.

Brian De Palma brachte seine Hitchcock-Obsession ein: Lange Steadicam-Fahrten, komplexe Kamerabewegungen und voyeuristische Perspektiven prägen den visuellen Stil. Die berühmte Nightclub-Sequenz ist eine einzige, 5-minütige Steadicam-Aufnahme – technisch brillant und narrativ perfekt.

Die MPAA kämpfte wegen der Gewaltdarstellung: Scarface erhielt dreimal ein X-Rating, bevor es als R-Rated veröffentlicht wurde. Besonders die Kettensägen-Szene sorgte für Aufregung. De Palma weigerte sich zu kürzen und bekam schließlich recht – heute gilt die Gewalt als angemessen für die Geschichte.

Universal Pictures war skeptisch, aber Producer Martin Bregman und Al Pacino kämpften für das Projekt. Die Investition von 25 Millionen war damals riesig für einen R-Rated Film, zahlte sich aber aus: 66 Millionen weltweit und einen Kultstatus, der heute unbezahlbar ist.

Welchen kulturellen Einfluss hatte Scarface?

Scarface revolutionierte nicht nur das Crime-Genre, sondern beeinflusste Hip-Hop-Kultur, Gaming, Fashion und sogar politische Diskurse über Immigration und den amerikanischen Traum. 40 Jahre später ist der Film relevanter denn je.

Hip-Hop adoptierte Tony Montana als Anti-Helden: Rapper von Notorious B.I.G. bis Jay-Z, von Nas bis Rick Ross zitieren den Film. Jay-Zs „American Gangster“ ist eine direkte Hommage, Rick Ross nahm seinen Künstlernamen vom Film-Charakter. Die Verbindung zwischen Rap und Scarface ist so stark, dass Montana zur Symbolfigur wurde.

Gaming übernahm die Ästhetik: „Grand Theft Auto: Vice City“ ist eine interaktive Scarface-Hommage. Das Spiel kopiert Setting, Musik und Atmosphäre perfekt. Sogar ein offizielles Scarface-Videospiel erschien 2006 – als „Fortsetzung“ zum Film.

Fashion und Lifestyle: Versace, Armani und andere Luxusmarken nutzen Scarface-Ästhetik in Kampagnen. Der „Cocaine Chic“-Look der 80er wurde durch den Film geprägt und kehrt regelmäßig zurück. Montana’s weiße Anzüge sind Fashion-Statements geworden.

Politischer Einfluss: Scarface wird in Diskussionen über Immigration, Drogenpolitik und soziale Ungleichheit zitiert. Tony Montana als Immigrant, der durch das System fällt, resoniert in aktuellen politischen Debatten. Der Film zeigt, was passiert, wenn der amerikanische Traum zum Albtraum wird.

Meme-Kultur: „Say hello to my little friend!“ gehört zu den meistzitierten Filmzitaten überhaupt. Die Szene wurde millionenfach parodiert, remixed und referenziert – von „The Simpsons“ bis „Family Guy“, von TikTok bis YouTube.

Wissenswertes zu Scarface

  • Kraftausdrücke-Rekord: Scarface hielt jahrelang den Rekord für die meisten F-Wörter in einem Film (226 mal)
  • Echte Locations: Viele Drehorte waren echte Drogenhändler-Locations, die das Miami Police Department zur Verfügung stellte
  • Authentischer Cast: Mehrere Nebendarsteller waren echte kubanische Exilanten aus Miami
  • Kontroverse Premiere: Kubanische Gruppen protestierten gegen die Darstellung und störten Vorführungen
  • Box Office-Entwicklung: Startete mit gemischten Kritiken, wurde aber durch Heimkino zum Klassiker
  • Sequel-Pläne: Universal entwickelte jahrelang Fortsetzungen, aber keine kam zustande
  • Broadway-Adaption: 2022 wurde eine Musical-Version angekündigt
  • Zensur weltweit: In mehreren Ländern verboten oder stark geschnitten

Ähnliche Filme wie Scarface

Falls dir Scarface gefallen hat, könnten diese Crime-Klassiker interessant sein:

  • Goodfellas – Martin Scorseses Mafia-Meisterwerk mit ähnlicher Aufstieg-und-Fall-Struktur
  • Casino – Scorsese und De Niro zeigen Las Vegas‘ dunkle Seite
  • Carlito’s Way – De Palma und Pacino reunited für ein Gangster-Drama
  • Blow – Johnny Depp als Kokain-Dealer in den 70ern/80ern
  • New Jack City – Wesley Snipes als moderner Drogenboss
  • Donnie Brasco – Pacino als alternder Mafioso mit Johnny Depp



Datenquelle: Filmdaten bereitgestellt von The Movie Database (TMDB). Diese Review verwendet Informationen aus der TMDB-Datenbank, ist aber nicht von TMDB bestätigt oder zertifiziert.

Zuletzt aktualisiert: 30. Dezember 2025 | Nächste Aktualisierung: Bei Reboot-Ankündigung

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Ein Meisterwerk des Crime-Kinos - Scarface ist die perfekte Dekonstruktion des amerikanischen Traums und zeigt Al Pacino in der Rolle seines Lebens.— aus der Wertung von Tribun
Brian De Palmas Scarface ist mehr als nur ein Gangsterfilm – es ist eine amerikanische Tragödie von epischem Ausmaß. Al Pacinos Tony Montana wurde zur Kinolegende, Oliver Stones Drehbuch ist brillant und zeitlos relevant. Der Film beeinflusste Hip-Hop, Gaming und Popkultur nachhaltig und bleibt 40 Jahre später ein verstörendes Portrait von Macht, Gier und dem Preis des amerikanischen Traums. Visuell spektakulär, moralisch kompromisslos und kulturell unverzichtbar.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Scarface

Wo kann ich Scarface streamen?

Scarface läuft aktuell im Abo bei Netflix; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Scarface?

Scarface hat eine Laufzeit von rund 162 Minuten (2 Stunden und 42 Minuten).

Lohnt sich Scarface?

Unsere Redaktion vergibt Scarface einen Watcher-Score von 9,5 von 10. Einer der besten Crime-Filme aller Zeiten und eine zeitlose Warnung vor ungezügeltem Ehrgeiz. 9,5/10 für ein absolutes Meisterwerk.

Für wen ist Scarface geeignet?

Scarface ist vor allem etwas für Action und Krimi-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.

Worum geht es in Scarface?

1980 wandert der politisch verfolgte Kubaner Tony Montana nach Florida in den USA aus. Bald wird er seinem Job als Tellerwäscher überdrüssig und beteiligt sich an einem Kokainschmuggel.

🎬

Trailer

🎭

Besetzung

Al PacinoTony Montana
Steven BauerManny Ray
Michelle PfeifferElvira
Mary Elizabeth MastrantonioGina
Robert LoggiaFrank Lopez
Miriam ColonMama Montana
F. Murray AbrahamOmar
Paul ShenarAlejandro Sosa
Harris YulinBernstein
Ángel SalazarChi Chi

FAQ zu Scarface

Ist Scarface basierend auf einer wahren Geschichte?
Teilweise, ja. Oliver Stone recherchierte in Miamis Drogenwelt der frühen 80er und basierte viele Charaktere und Ereignisse auf realen Personen und Fällen aus der "Cocaine Cowboys"-Ära.
Warum wurde der Film so kontrovers diskutiert?
Extreme Gewalt und die Darstellung kubanischer Immigranten. Die MPAA gab ihm dreimal ein X-Rating, kubanische Gruppen protestierten gegen negative Stereotypen.
Gibt es eine Fortsetzung zu Scarface?
Nein, aber Universal plant seit Jahren ein Reboot. Verschiedene Regisseure (Luca Guadagnino, David Ayer) waren beteiligt, aber das Projekt steckt in der Entwicklungshölle.
Wie realistisch ist Tonys Aufstieg?
Überraschend realistisch für die 1980er Jahre. Miamis Kokainhandel machte tatsächlich viele Immigranten zu Millionären – und die meisten endeten tot oder im Gefängnis.
Warum ist der Film heute noch relevant?
Immigration, Drogenpolitik und Ungleichheit sind aktueller denn je. Tony Montana als gescheiterter amerikanischer Traum resoniert in vielen gesellschaftlichen Debatten.
📣

Der Saal

Community — getrennt von der Redaktion

Schon gesehen? Bewerte in 2 Sekunden — deine Stimme zählt für den Saal, nie für den Watcher-Score.

🌟 Community Bewertung

Noch keine Community-Bewertung

Sei der Erste!

📝 Deine Bewertung
Klicke zum Bewerten (wird temporär gespeichert)
💬

Wie reagierst du auf das Review?

🗣️

Diskutiere mit · 1 Kommentare

1 Kommentar

Tribun
Tribun AUTOR

Nachtrag: Ich muss dazu sagen, dass die „neue“ überarbeitete Synchro eine Vollkatastrophe ist, meiner Meinung nach.
Ich Empfehle Euch den Film zu besorgen mit der Original Synchro…oder noch besser in englisch anschauen.

🚪

Ähnliche Filme

aus derselben Kammer
Cookie Consent mit Real Cookie Banner