Poster zum Film The Dink: Jake Johnson tauscht Tennis gegen Pickleball (2026)

The Dink: Jake Johnson tauscht Tennis gegen Pickleball (2026)

🎬 Film 102 Min. Komödie
⚡ Kurz gesagt

Ab 24. Juli 2026 streamt „The Dink“ weltweit auf Apple TV+: Jake Johnson als Tennisprofi, der Pickleball spielt, mit Ed Harris und Ben Stiller. Meine Vorschau.

⚖️ Zum Urteil 📺 Wer streamt's? ▶ Trailer
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Wer streamt The Dink?

Verfügbarkeit DE

Stand 11.08.2026: The Dink läuft im Abo bei Apple TV+ und Prime Video – mit deutscher Synchronfassung.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 11.08.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von FilmSchneider

Ab 24. Juli 2026 streamt „The Dink“ weltweit auf Apple TV+: Jake Johnson spielt einen abgehalfterten Tennisprofi, der ausgerechnet zum Pickleball wechseln muss, um einen Country Club und den Respekt seines Vaters zu retten.

Ich bin ehrlich, Komödien sind nicht mein Wohnzimmer. Was mich bei The Dink trotzdem aufhorchen lässt, ist die Besetzung. Wenn Ed Harris in einer Pickleball-Komödie den strengen Vater gibt, will ich wissen, warum er zugesagt hat.

Vom Tennis-Court auf den Pickleball-Platz

The Dink erzählt von Dusty „The Hammer“ Boyd, einst ein vielversprechender Tennisprofi, dessen beste Tage lange zurückliegen. Um einen angeschlagenen Country Club zu retten und endlich den Respekt seines Vaters zu verdienen, bricht er ein heiliges Gelübde und tut das Undenkbare: Er spielt Pickleball. Der Film läuft 102 Minuten.

Das klingt nach einer klassischen Zweite-Chance-Geschichte, und genau das ist der Reiz und die Gefahr zugleich. Ein gefallener Sportler, der sich selbst im Weg steht, das kann herzzerreißend oder hohl sein. Ich mag solche Figuren, wenn sie ihre Würde erst verlieren müssen, bevor sie etwas lernen. Wenn Josh Greenbaum dem alternden Dusty echte Fallhöhe gibt statt nur Slapstick am Netz, kann daraus ein kleiner, warmer Film werden.

Warum Ed Harris die spannendste Wahl ist

In den Hauptrollen stehen Jake Johnson als Dusty und Ed Harris als dessen Vater Chuck. Dazu kommen Mary Steenburgen, Ben Stiller als Dr. Stone und Patton Oswalt. Harris, vierfach Oscar-nominiert von Apollo 13 (1995) bis The Hours (2002), in einer Sportkomödie zu sehen, ist die Art Kontrast, die mich neugierig macht.

Denn Harris spielt keine Witzfiguren. Wenn ein Schauspieler seines Kalibers den unnahbaren Vater gibt, deutet das auf einen emotionalen Kern hin, der über Gags hinausgeht. Und Jake Johnson ist der ideale Gegenpart, ein Mann mit dem Charme des ewigen Beinahe-Gewinners. Diese Vater-Sohn-Achse entscheidet, ob The Dink berührt oder nur unterhält. Wer sehen will, wie gut eine Underdog-Sportkomödie funktionieren kann, findet bei uns das herrlich schräge Next Goal Wins.

Ein Regisseur, der den lauten Ton beherrscht

Regie führt Josh Greenbaum, der zuletzt mit der derben Hunde-Komödie „Strays“ und dem Kult-Spaß „Barb and Star Go to Vista Del Mar“ auffiel. Das Drehbuch schrieb Sean Clements. Produziert wird The Dink unter anderem von Ben Stillers Firma Red Hour und von Hauptdarsteller Jake Johnson selbst.

Greenbaum kann laut und albern, das hat er bewiesen. Die Frage ist, ob er auch leise kann. „Strays“ war eine Materialschlacht aus Zoten, hier bräuchte es feineres Timing. Dass Ben Stiller mitproduziert und selbst als kauziger Arzt vor der Kamera steht, macht Hoffnung auf klugen Humor, denn Stillers beste Arbeiten hatten immer einen wunden Punkt unter dem Spott. Ich denke da an Momente aus Und täglich grüßt das Murmeltier, wo Komik und Schwermut zusammenfielen.

Pickleball, der heimliche Star des Films

Pickleball ist in den USA seit Jahren die am schnellsten wachsende Sportart, eine Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis auf kleinem Feld. The Dink macht diesen Boom zum Thema und holt sich echte Tennislegenden vor die Kamera: Andy Roddick und John McEnroe spielen sich selbst.

Das ist ein cleverer Zug. McEnroe als Kommentator seiner selbst, das schreibt sich fast von allein, und es verankert die Komödie in einer echten kulturellen Welle. Sportfilme leben davon, dass man die Disziplin spürt. Ob Rennsport wie im jüngsten F1 oder eben Pickleball, entscheidend ist, dass die Spielszenen Druck haben. Gute Sportfilme funktionieren auch dann, wenn man die Disziplin vorher kaum kannte. Der Trailer deutet zumindest an, dass die Macher den Sport ernst genug nehmen, um ihn liebevoll zu veralbern.

Wer in The Dink mitspielt

  • Jake Johnson als Dusty „The Hammer“ Boyd, der Tennisprofi im freien Fall
  • Ed Harris als Chuck Boyd, Dustys strenger Vater. Vierfach Oscar-nominiert, und hier ausgerechnet in einer Pickleball-Komödie.
  • Mary Steenburgen als Candace, dazu Chloe Fineman als Marisa
  • Ben Stiller — als kauziger Dr. Stone, gleichzeitig Mitproduzent des Films
  • Patton Oswalt gibt Skip, Chris Parnell und Christine Taylor komplettieren das Ensemble
  • Andy Roddick und John McEnroe treten als sie selbst auf

Wann und wo du The Dink sehen kannst

The Dink ist ein Apple Original und startet am 24. Juli 2026 weltweit auf Apple TV+, in Deutschland am selben Tag wie überall sonst. Es gibt keinen regulären Kinostart, der Film läuft direkt im Stream. Die Laufzeit beträgt 102 Minuten.

Für eine sommerliche Wohlfühl-Komödie ist dieser Slot clever gewählt, mitten in der Ferienzeit, wenn man abends leichte Kost sucht. Ich werde ihn mir noch am Starttag ansehen, allein schon, um zu prüfen, ob die Vater-Sohn-Geschichte hält, was die Besetzung verspricht.

Was mich skeptisch macht

Bei aller Neugier bleibe ich vorsichtig. Die größte Gefahr einer Sportkomödie ist die Vorhersehbarkeit. Wir kennen den Bogen: Der Held verliert alles, rappelt sich auf und gewinnt im letzten Ballwechsel. Wenn The Dink diesen Pfad ohne eigene Idee abläuft, bleibt trotz starker Besetzung nur nette Unterhaltung.

Was den Unterschied macht, sind die kleinen, echten Momente zwischen den Gags. Ein Blick zwischen Vater und Sohn, eine Niederlage, die wirklich wehtut. Komödien wie Wochenendrebellen zeigen, dass Humor und Ernst zusammengehen. Genau darauf hoffe ich hier. Falls Greenbaum das hinbekommt, verzeihe ich ihm gern jeden Pickleball-Kalauer.

Unterm Strich gehe ich mit vorsichtiger Sympathie an The Dink heran. Der Stoff ist leicht, die Besetzung aber schwer, und dieser Widerspruch reizt mich. Die besten Komödien sind selten die lautesten, sondern die mit einem ehrlichen Kern unter dem Klamauk. Genau daran wird sich The Dink messen lassen müssen, und genau deshalb interessiert mich weniger, wie oft am Netz gelacht wird, sondern ob mich die letzte Szene zwischen Dusty und seinem Vater wirklich erwischt.

Apple platziert den Film am 24. Juli 2026 mitten in den Sommer, ein Slot für leichte, breit anschlussfähige Unterhaltung. Mit Namen wie Jake Johnson, Ed Harris und Ben Stiller auf dem Plakat hat The Dink das Zeug zum kleinen Streaming-Hit. Am Starttag schau ich rein und prüfe, ob Ed Harris recht behalten hat mit seinem Ja. Danach reden wir über den fertigen Film.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Dafür

  • Jake Johnson kann den liebenswerten Verlierer besser als die meisten
  • Ed Harris als Vater deutet echtes Drama unter der Komödie an
  • Andy Roddick und John McEnroe spielen sich selbst

Dagegen

  • Underdog-Sportkomödien laufen oft stur nach Schema F ab
  • Ob unter den Pickleball-Gags echtes Herz steckt, muss der Film erst beweisen
Eine Pickleball-Komödie mit Ed Harris. Das wird entweder ein Griff ins Klo oder ein kleiner, kluger Film über Väter und Söhne. Ich tippe vorsichtig auf Letzteres.— aus der Wertung von FilmSchneider
Ich geh da mit hochgezogener Augenbraue rein. Underdog-Sportkomödien gibt es seit Jahrzehnten, und die meisten laufen exakt nach Schema F: Verlierer, Trainingsmontage, großes Finale, Versöhnung. Was mich hoffen lässt, ist Jake Johnson. Der Mann kann diesen liebenswerten Loser spielen, ohne dass es peinlich wird, das hat er in New Girl jahrelang bewiesen. Und Ed Harris als harter Vater ist eine Wahl, die mir sagt: Da steckt vielleicht mehr Drama unter der Klamotte, als der Trailer verrät. Meine Sorge bleibt, dass am Ende doch nur Pickleball-Gags übrig sind. Aber ich lass mich gern überraschen, und der erste Trailer war schon ziemlich albern auf die gute Art.
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Trailer

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Besetzung

Jake JohnsonDusty 'The Hammer' Boyd
Mary SteenburgenCandace
Ed HarrisChuck Boyd
Andy RoddickAndy Roddick
Aaron ChenPJ

FAQ zu The Dink: Jake Johnson tauscht Tennis gegen Pickleball

Wann startet The Dink?
The Dink startet am 24. Juli 2026 und ist ab dann weltweit auf Apple TV+ abrufbar. Der Start erfolgt in Deutschland zeitgleich mit dem Rest der Welt. Die Laufzeit liegt bei 102 Minuten.
Läuft The Dink im Kino oder im Stream?
The Dink ist ein Apple Original und läuft direkt im Stream auf Apple TV+, ohne regulären Kinostart. Wer den Film sehen will, braucht also ein Apple-TV+-Abo. Weltpremiere ist der 24. Juli 2026.
Wovon handelt The Dink?
Ein abgehalfterter Tennisprofi namens Dusty Boyd muss zum Pickleball wechseln, um einen Country Club zu retten und den Respekt seines Vaters zu gewinnen. Eine Underdog-Sportkomödie um zweite Chancen, gedreht in 102 Minuten Laufzeit.
Wer spielt in The Dink mit?
Jake Johnson spielt die Hauptrolle, Ed Harris seinen Vater. Dazu kommen Mary Steenburgen, Ben Stiller und Patton Oswalt. Die echten Tennislegenden Andy Roddick und John McEnroe treten als sie selbst auf. Ein prominentes Ensemble.
Von wem stammt The Dink?
Regie führt Josh Greenbaum, bekannt für die Komödie „Strays". Das Drehbuch schrieb Sean Clements. Produziert wird der Film unter anderem von Ben Stillers Firma Red Hour und von Hauptdarsteller Jake Johnson selbst.
Was ist Pickleball eigentlich?
Pickleball ist eine Ballsportart, die Tennis, Badminton und Tischtennis mischt, gespielt mit Paddeln auf einem kleinen Feld. In den USA gilt sie seit Jahren als am schnellsten wachsende Sportart und ist der thematische Kern des Films.
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