Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Rendezvous mit einer Leiche sehenswert?
Kurze Antwort: BEDINGT – Nur für Christie-Komplettisten und Ustinov-Fans, die seinen letzten Kinoauftritt als Poirot erleben wollen.
Für wen geeignet: Agatha Christie-Liebhaber, Peter Ustinov-Fans, Krimiklassiker-Sammler, Nostalgiker der 80er Jahre.
Nicht geeignet für: Moderne Thriller-Fans, Zuschauer ohne Geduld für gemächliches Erzähltempo, Fans actionreicher Krimis.
Mein Urteil: Ein würdiger, aber nicht überragender Abschluss von Ustinovs Poirot-Ära. Die Starbesetzung kann nicht über die handwerklichen Schwächen hinwegtäuschen, aber für Fans der Reihe ist es dennoch ein Muss.
Worum geht es in Rendezvous mit einer Leiche?
Emily Boynton, eine tyrannische Familiendespotie, erpresst sich nach dem Tod ihres Mannes das gesamte Erbe und hält ihre Stiefkinder wie Gefangene. Auf einer Familienreise ins britische Palästina von 1937 wird die verhasste Matriarchin ermordet – und Hercule Poirot muss herausfinden, wer von den zahlreichen Verdächtigen zur Tat schritt.
Die Geschichte beginnt klassisch Christie’sch: Ein reicher Patriarch stirbt, hinterlässt ein geändertes Testament – aber seine zweite Frau Emily, eine ehemalige Gefängnisaufseherin, zerstört das neue Testament durch Erpressung des Familienanwalts. Plötzlich gehört ihr das komplette Vermögen, und sie nutzt diese Macht, um ihre Stiefkinder zu kontrollieren wie einst ihre Häftlinge.
Emily organisiert eine „Bildungsreise“ nach Europa und ins heilige Land – in Wahrheit ein weiterer Akt der Unterdrückung. Auf dem Schiff nach Palästina lernt Hercule Poirot die zerrüttete Familie kennen und ahnt bereits, dass hier ein Verbrechen in der Luft liegt. Seine Vorahnung bestätigt sich, als Emily bei einem Ausflug zu den Qumran-Ausgrabungen am Toten Meer tot in ihrem Stuhl aufgefunden wird.
Was folgt, ist klassische Christie-Ermittlungsarbeit: Jedes Familienmitglied hat ein Motiv, jeder hatte Gelegenheit, und Poirot muss durch geschickte Befragung und psychologische Analyse den wahren Täter entlarven. Die Auflösung erfolgt – wie nicht anders zu erwarten – in der berühmten Versammlungsszene, in der Poirot alle Verdächtigen zusammenruft.
Wie schlägt sich Michael Winner als Regisseur?
Michael Winner liefert solides, aber uninspiriertes Handwerk ab. Der Regisseur von „Death Wish“ zeigt hier wenig von der Energie seiner Actionfilme und verfällt in eine merkwürdig betuliche Erzählweise, die dem Material nicht guttut. Seine Inszenierung wirkt oft steif und bühnenhaft.
Winner hatte bereits mit „Das Böse unter der Sonne“ (1982) bewiesen, dass er Christie verfilmen kann – aber dort profitierte er von einem stärkeren Drehbuch und einer kohärenteren Vision. Hier hingegen wirkt seine Regie seltsam distanziert, als würde er selbst nicht so recht an das Material glauben.
Besonders auffällig ist Winners Umgang mit den Landschaftsaufnahmen. Die Wüstenkulisse Israels hätte episches Potential gehabt, doch Winner filmt sie ab wie Postkartenmotive. Die Qumran-Sequenzen sehen aus, als wären sie für eine Dokumentation gedreht worden – technisch korrekt, aber ohne dramatische Kraft.
Seine Figurenführung schwankt zwischen zu theatralisch und zu zurückhaltend. Während er Lauren Bacall fast schon zur Karikatur werden lässt, hält er andere Darsteller so sehr zurück, dass sie blass bleiben. Diese Inkonsistenz zieht sich durch den ganzen Film und verhindert, dass eine einheitliche Atmosphäre entsteht.
Immerhin zeigt Winner Respekt vor dem Genre und verzichtet auf unnötige Modernisierungen. Der Film fühlt sich authentisch nach 1937 an, auch wenn einige Anachronismen durchrutschen. Seine größte Leistung ist es, die komplexe Christie-Handlung verständlich zu erzählen – das ist schwerer, als es aussieht.
Wie überzeugt die Starbesetzung in ihren Rollen?
Peter Ustinov gibt seinen gewohnt charmanten Poirot, wirkt aber müder als in früheren Filmen. Lauren Bacall spielt Emily Boynton mit der ihr eigenen Grandezza, auch wenn die Rolle nicht zu ihren besten gehört. Carrie Fisher überrascht positiv als unterdrückte Schwiegertochter Nadine.
Ustinov war 1988 bereits 67 Jahre alt und hatte die Rolle des belgischen Detektivs seit „Tod auf dem Nil“ (1978) gespielt. Hier merkt man ihm die Routine an – er kann Poirot im Schlaf spielen, aber die Frische der frühen Auftritte ist weg. Trotzdem funktioniert seine Darstellung: Der akzentgefärbte Wortwitz sitzt, die kleinen Gesten stimmen, und wenn er seine berühmte Aufklärungsszene abhält, ist er wieder der alte Meister.
Lauren Bacall als Emily Boynton ist eine interessante Besetzung. Die Hollywood-Legende bringt natürliche Autorität mit, aber ihre Emily wirkt eher wie eine exzentrische Tante denn wie eine wirklich bösartige Tyrannin. Bacall spielt die Rolle zu sehr mit einem Augenzwinkern – Christie hätte eine kälteren, bedrohlicheren Antagonistin verdient.
Carrie Fisher zeigt hier eine ihrer reiferen Leistungen. Weit entfernt von Prinzessin Leia verkörpert sie eine gebrochene Frau, die unter der Familientyrannei leidet. Fisher bringt echte Verzweiflung in ihre Szenen und macht Nadine zu einer der glaubwürdigsten Figuren des Films.
John Gielgud als Colonel Carbury hat leider nur wenige Szenen, nutzt sie aber für eine würdevolle Nebenrolle. David Soul wirkt als Jefferson Cope etwas fehl am Platz – der „Starsky & Hutch“-Star passt nicht so recht in die Christie’sche Welt der 30er Jahre.
Die weiteren Familienmitglieder bleiben größtenteils blass. Das liegt teilweise am Drehbuch, aber auch daran, dass Winner nicht allen Darstellern genug Raum gibt, ihre Charaktere zu entwickeln. So entsteht der Eindruck einer gut besetzten Lesung rather than eines lebendigen Films.
Wie sehen Kamera und Bildsprache aus?
Kameramann David Gurfinkel liefert technisch saubere, aber uninspirierte Arbeit ab. Die Landschaftsaufnahmen sind postkartenförmig schön, aber ohne dramatische Kraft. Die Innenaufnahmen wirken oft wie für das Fernsehen gedreht – funktional, aber ohne visuellen Reiz.
Die Wüstenkulisse hätte spektakuläre Bilder ermöglichen können, doch Gurfinkel fotografiert sie ab wie ein Tourist. Weite Panorama-Einstellungen wechseln sich mit Standardaufnahmen ab, ohne dass eine kohärente Bildsprache entsteht. Man vermisst die Monumentalität, die solche Landschaften verdienen würden.
Problematisch sind auch die Schiffsaufnahmen. Winner verwendete Archivmaterial aus „Reise der Verdammten“ (1976), und das merkt man. Die Bildqualität schwankt, und die Übergänge zwischen altem und neuem Material sind manchmal sichtbar. Das verleiht diesen Sequenzen etwas Provisorisches.
In den Innenräumen dominiert eine sehr konventionelle Drei-Punkt-Beleuchtung. Alles ist sauber ausgeleuchtet, aber atmosphärische Lichtgestaltung sucht man vergebens. Für einen Krimi, der von Geheimnissen und versteckten Motiven lebt, wirkt das erstaunlich flach.
Positiv sind die Kostüme und das Produktionsdesign. Der Film sieht authentisch nach 1937 aus, auch wenn das Budget offensichtlich begrenzt war. Die Qumran-Ausgrabung ist überzeugend nachgestellt, und die Periode-Details stimmen größtenteils.
Wie unterstützt die Musik die Handlung?
Pino Donaggios Filmmusik ist solide Handwerksarbeit ohne große Höhepunkte. Sie unterstützt die Handlung diskret, ohne aufdringlich zu werden, aber auch ohne wirklich im Gedächtnis zu bleiben. Typische Kriminalfilm-Musik der späten 80er Jahre – funktional, aber uninspiriert.
Donaggio, bekannt für seine Zusammenarbeit mit Brian De Palma, zeigt hier eine deutlich zahmerere Seite. Seine Musik für „Rendezvous mit einer Leiche“ orientiert sich an klassischen Hollywood-Scores der 40er Jahre – was thematisch passt, aber wenig Eigenständigkeit entwickelt.
Die Hauptthemen sind eingängig, ohne wirklich zu fesseln. Donaggio verwendet ein traditionelles Orchester und verzichtet auf die Synthesizer-Sounds, die in den 80ern üblich waren. Das ist eine kluge Entscheidung für das Periode-Setting, führt aber auch dazu, dass die Musik generisch wirkt.
Am effektivsten ist die Musik in den Spannungsszenen. Hier zeigt Donaggio, dass er sein Handwerk versteht und geschickt mit Streichern und Bläsern arbeitet. Die Mordszene selbst wird sparsam unterlegt – eine gute Entscheidung, die der Szene mehr Gewicht verleiht.
Insgesamt ist die Musik das, was man von einem Fernsehfilm der Zeit erwarten würde: professionell, angemessen, aber ohne besonderen Charakter. Sie schadet dem Film nicht, hilft ihm aber auch nicht wirklich weiter.
Was sind die größten Stärken des Films?
Peter Ustinovs letzter Kinoauftritt als Poirot allein macht den Film sehenswert. Dazu kommt eine respektable Adaption von Christies komplexer Handlung und eine Starbesetzung, die trotz aller Schwächen Klasse ausstrahlt. Für Christie-Fans ist es ein wichtiges Puzzleteil in der Verfilmungsgeschichte.
Ustinovs Poirot bleibt auch hier der Maßstab für alle späteren Interpretationen. Sein belgischer Detektiv ist eine perfekte Mischung aus Exzentrik und Brillanz, aus Eitelkeit und Menschlichkeit. Wenn er seine berühmten „kleinen grauen Zellen“ bemüht, glaubt man ihm sofort, dass er jeden Fall lösen kann.
Die Treue zur literarischen Vorlage ist bemerkenswert. Winner und seine Drehbuchautoren haben Christies komplizierte Handlung respektvoll adaptiert, ohne wichtige Elemente zu opfern. Das ist bei Christie-Verfilmungen nicht selbstverständlich – zu oft werden die Plots vereinfacht oder modernisiert.
Die Starbesetzung verleiht dem Film Gravitas, auch wo das Drehbuch schwächelt. Lauren Bacall, John Gielgud, Carrie Fisher – das sind Namen mit Gewicht, und ihre bloße Anwesenheit hebt den Film über Fernsehfilm-Niveau.
Atmosphärisch funktioniert der historische Rahmen gut. 1937 im britischen Palästina ist ein faszinierender Schauplatz, und der Film nutzt die politischen Spannungen der Zeit geschickt als Hintergrund. Die Qumran-Ausgrabungen sind ein cleverer Ersatz für Christies ursprüngliche Petra-Location.
Schließlich ist da noch der Nostalgiefaktor. Für alle, die mit Ustinovs Poirot aufgewachsen sind, ist dies ein emotionaler Abschied von einer Ära. Das allein rechtfertigt eine Sichtung, auch wenn der Film nicht perfekt ist.
Wo schwächelt Rendezvous mit einer Leiche?
Die größte Schwäche ist Winners uninspirierte Regie, die aus einem potentiell spannenden Stoff einen betulichen Fernsehfilm macht. Dazu kommen handwerkliche Probleme bei Kamera und Schnitt sowie ein Erzähltempo, das auch für Christie-Verhältnisse zu gemächlich ist.
Winner scheint sich nicht entscheiden zu können, ob er einen Thriller oder eine gemütliche Kriminalkmoödie inszenieren will. Das Ergebnis ist ein Film, der weder richtig spannend noch besonders witzig ist. Die Mordszene selbst – eigentlich der Höhepunkt – wird so beiläufig abgehandelt, dass man sie fast verpasst.
Das Tempo ist ein echtes Problem. Christie-Verfilmungen leben davon, dass sich die Spannung langsam aufbaut, aber hier geschieht zu lange zu wenig. Die ersten 45 Minuten plätschern dahin, ohne dass echtes Interesse an den Charakteren entsteht. Moderne Zuschauer werden ungeduldig.
Die Verwendung von Archivmaterial für die Schiffsszenen wirkt unprofessionell. Man merkt deutlich, dass hier Budget gespart wurde, und das schadet der Glaubwürdigkeit des Films. Für eine internationale Produktion mit Starbesetzung ist das enttäuschend.
Viele Nebenfiguren bleiben blass und austauschbar. Bei Christie ist jeder Verdächtige eine kleine Persönlichkeitsstudie, aber hier haben mehrere Charaktere so wenig Profil, dass man sie verwechselt. Das macht die Auflösung weniger befriedigend, weil man sich nicht genug für die Beteiligten interessiert.
Schließlich fehlt dem Film die Eleganz der besten Christie-Verfilmungen. „Mord im Orient-Express“ (1974) oder „Tod auf dem Nil“ (1978) hatten einen visuellen Stil und eine Atmosphäre, die den literarischen Vorlagen würdig waren. „Rendezvous mit einer Leiche“ wirkt dagegen wie eine Pflichtübung.
Für wen ist Rendezvous mit einer Leiche geeignet?
Der Film richtet sich primär an Christie-Fans und Liebhaber klassischer Krimis, die mit langsamerer Erzählweise leben können. Ustinov-Anhänger sollten ihn als Abschluss der Poirot-Reihe gesehen haben. Moderne Thriller-Fans werden jedoch enttäuscht sein.
Agatha Christie-Komplettisten kommen nicht um diesen Film herum. Es ist die letzte große Kinoverfilmung mit Ustinov als Poirot, und allein deshalb hat er historische Bedeutung. Wer die anderen Filme der Reihe mochte, wird auch hier seine Freude haben, auch wenn es nicht der beste der Serie ist.
Fans klassischer Hollywood-Krimis der 40er und 50er Jahre finden hier eine späte Hommage an das Genre. Der gemächliche Rhythmus, die Betonung auf Charakterstudien statt Action, die Eleganz der Kostüme – all das erinnert an die goldene Zeit der Whodunit-Filme.
Liebhaber von Ensemble-Stücken mit Starbesetzung werden die Chemie zwischen den Veteranen schätzen. Lauren Bacall und John Gielgud in einem Film zu sehen ist allein schon ein kleines Ereignis, auch wenn ihre Rollen nicht optimal geschrieben sind.
Geschichtsinteressierte finden im Setting des britischen Palästinats von 1937 einen faszinierenden historischen Hintergrund. Die politischen Spannungen der Zeit werden subtil angedeutet, ohne die Kriminalhandlung zu überschatten.
Nicht geeignet ist der Film für Zuschauer, die moderne, schnelle Krimis gewohnt sind. Wer „CSI“ oder „Sherlock“ erwartet, wird sich langweilen. Auch Action-Fans kommen nicht auf ihre Kosten – hier wird ermittelt, nicht geschossen oder gejagt.
Wer spielt in Rendezvous mit einer Leiche mit?
- Peter Ustinov als Hercule Poirot
- Lauren Bacall als Lady Westholme
- Carrie Fisher als Nadine Boynton
- John Gielgud als Colonel Carbury
- Piper Laurie als Emily Boynton
- David Soul als Jefferson Cope
- Jenny Seagrove als Dr. Sarah King
- Nicholas Guest als Lennox Boynton
- John Terlesky als Raymond Boynton
- Hayley Mills als Miss Quinton
- Amber Bezer als Ginevra Boynton
- Michael Craig als Lord Peel
Fazit: Lohnt sich Rendezvous mit einer Leiche?
Ich habe diesen Film 1989 im Kino gesehen und war damals schon etwas enttäuscht. Nach Ustinovs brillanten früheren Auftritten als Poirot wirkte „Rendezvous mit einer Leiche“ wie eine Pflichtübung – technisch kompetent, aber ohne die Leidenschaft der besten Christie-Verfilmungen.
Heute, über 30 Jahre später, sehe ich den Film milder. Als Abschluss einer Ära hat er durchaus seinen Wert, auch wenn er nicht zu den Höhepunkten der Reihe gehört. Winner hätte mehr aus dem Material machen können, aber Ustinovs Charisma und die respektable Starbesetzung retten viel.
Wer die anderen Poirot-Filme mit Ustinov liebt, sollte auch diesen gesehen haben – schon der Vollständigkeit halber. Alle anderen können getrost auf „Tod auf dem Nil“ oder „Das Böse unter der Sonne“ zurückgreifen. 6.8/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Ustinovs würdiger, aber uninspirierter Abschied von Poirot - mehr Nostalgie als Spannung.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Rendezvous mit einer Leiche
Wie lange dauert Rendezvous mit einer Leiche?
Rendezvous mit einer Leiche hat eine Laufzeit von rund 96 Minuten (1 Stunde und 36 Minuten).
Lohnt sich Rendezvous mit einer Leiche?
Unsere Redaktion vergibt Rendezvous mit einer Leiche einen Watcher-Score von 6,8 von 10. Rendezvous mit einer Leiche ist ein respektabler, aber nicht herausragender Abschluss von Peter Ustinovs Poirot-Ära. Winner inszeniert zu betulich, die Starbesetzung kann nicht alle Schwächen kaschieren, und das gemächliche Tempo wird moderne Zuschauer langweilen. Trotzdem ist es für Christie-Fans ein wichtiges Zeitdokument und bietet solide Krimikost im klassischen Stil. Die historische Kulisse und Ustinovs letzte große Poirot-Performance rechtfertigen eine Sichtung.
Für wen ist Rendezvous mit einer Leiche geeignet?
Rendezvous mit einer Leiche ist vor allem etwas für Thriller und Krimi-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.
Worum geht es in Rendezvous mit einer Leiche?
Auf einer Kreuzfahrt wird die zickige Millionenerbin Emily Boynton vergiftet. An Bord belauern sich die Gäste gegenseitig, denn jeder von ihnen hat ein plausibles Motiv. Pech für den Mörder, dass Meisterdetektiv Hercule Poirot ihn binnen 48 Stunden überführen will…
Trailer
Besetzung
FAQ zu Rendezvous mit einer Leiche
War das Peter Ustinovs letzter Auftritt als Poirot?
Warum wurde die Handlung von Petra nach Qumran verlegt?
Wurden wirklich Szenen aus einem anderen Film verwendet?
Wie unterscheidet sich der Film vom Roman?
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