Poster zur Serie Death Note: Alle Episoden, Streaming & Bewertung [2026 Guide] (2006) Pflichtprogramm — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Death Note: Alle Episoden, Streaming & Bewertung [2026 Guide] (2006)

🏅 Pflichtprogramm 📺 Serie 1 Staffel · 37 Folgen AnimationMystery
⚡ Kurz gesagt

Death Note ist der perfekte Gateway-Anime und gleichzeitig einer der intelligentesten Thriller die je produziert wurden – in jedem Medium. 37 Episoden, keine Minute verschwendet, ein Antagonist den du liebst und ein Detektiv den du nie vergisst. 8.8/10 – weil die zweite Hälfte nicht ganz mithält. Die erste Hälfte allein wäre eine 10. Watcher-Score 8,8/10.

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Wer streamt Death Note?

Verfügbarkeit DE

Stand 12.02.2026: Death Note läuft im Abo bei Netflix und Crunchyroll.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 12.02.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Staffeln & Folgen

aus der WatchGuide-Datenbank
S1Staffel 1· 37 Folgen · ab Okt. 2006
E01Wiedergeburt04.10.06
E02Konfrontation11.10.06
E03Ein Geschäft18.10.06
E04Verfolgt25.10.06
E05Strategien01.11.06
E06Das Detail08.11.06
E07Wolkenverhangen15.11.06
E08Blickwinkel22.11.06
E09Kontakt29.11.06
E10Der Verdacht06.12.06
E11Offensive13.12.06
E12Liebe27.12.06
E13Das Geständnis10.01.07
E14Freunde17.01.07
E15Das Duell24.01.07
E16Das Urteil31.01.07
E17Vollstreckung07.02.07
E18Kollegen14.02.07
E19Matsuda21.02.07
E20Das Provisorium28.02.07
E21Aktivitäten07.03.07
E22Hinführung14.03.07
E23Tumult21.03.07
E24Das Comeback28.03.07
E25Schweigen04.04.07
E26Erneuerung11.04.07
E27Die Entführung18.04.07
E28Ungeduld25.04.07
E29Vater02.05.07
E30Gerechtigkeit09.05.07
+ 7 weitere Folgen
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Der Seriencheck

von CineTom

Death Note erreicht 9.0/10 auf IMDb und 8.6/10 auf TMDB – 37 Episoden die beweisen, dass ein Anime komplett ohne Kampfszenen zum spannendsten Thriller der Dekade werden kann.

Leute, ich muss was gestehen. Ich hab Death Note mit 14 zum ersten Mal geschaut und dachte: Light Yagami hat recht. Erst beim zweiten Mal, Jahre später, hab ich kapiert was die Serie wirklich sagt. Und das macht sie so gefährlich gut.

Quick Answer: Lohnt sich Death Note?

Kurze Antwort: Pflichtprogramm. Death Note ist der perfekte Einstiegs-Anime für alle, die normalerweise keine Anime schauen. 37 Episoden, abgeschlossen, kein Filler, jede Folge ein Schachzug.

Für wen geeignet: Fans von Psychothrillern wie Mindhunter oder Breaking Bad. Leute die moralische Grauzonen lieben. Jeder der „was Kluges“ schauen will. Zuschauer die Solo Leveling mochten aber weniger Action und mehr Hirn wollen.

Nicht geeignet für: Wer Action-Anime sucht – hier wird nicht gekämpft, hier wird gedacht. Zuschauer die bei langsamen Dialogen abschalten. Und Leute die ein eindeutiges Gut-gegen-Böse brauchen.

Mein Urteil: Der smarteste Anime den ich kenne. Punkt. Light gegen L ist das beste Katz-und-Maus-Duell das Anime jemals hervorgebracht hat. 8.8/10 – ein Thriller der süchtig macht.

Worum geht es in Death Note?

Der hochbegabte Schüler Light Yagami findet ein übernatürliches Notizbuch: Wer dessen Namen darin schreibt, stirbt. Light beschließt, alle Verbrecher der Welt zu töten und eine neue Weltordnung zu schaffen – als „Gott“ namens Kira.

Das Setup klingt simpel. Ein Notizbuch das tötet. Ein Junge der Richter spielt. Aber was Tsugumi Ohba (Autor) und Takeshi Obata (Zeichner) daraus machen, ist auf einem anderen Level. Death Note ist im Kern kein Fantasy-Anime. Es ist ein Psychothriller über Macht, Hybris und die Frage ob das Ziel die Mittel heiligt.

Auf der anderen Seite steht L. Ein exzentrischer Detektiv der barfuß sitzt, sich von Süßigkeiten ernährt und trotzdem der brillanteste Ermittler der Welt ist. Light weiß, dass L ihn jagt. L weiß, dass Kira existiert. Keiner kennt die Identität des anderen. Und dann beginnt das Spiel.

Ich sag euch: Die ersten 25 Episoden sind so dicht geschrieben, so plietsch konstruiert, dass ich teilweise zurückgespult hab um sicherzugehen dass ich jeden Schachzug verstanden hab. Jede Folge endet mit einem Twist der den vorherigen Twist in Frage stellt. Das Pacing erinnert mich – Achtung, Gaming-Referenz – an ein Schach-Endgame wo jeder Zug entscheidet.

Ab Episode 26 verändert sich die Serie. Ob zum Besseren oder Schlechteren hängt davon ab wen man fragt. Reddit ist gespalten. Ich finde: Es wird schwächer, aber das Ende ist konsequent. Es ist das Ende das Light verdient hat. Nicht das das wir wollten.

Was macht Death Note so besonders?

Death Note verkaufte über 30 Millionen Manga-Bände weltweit und inspirierte zwei japanische Realverfilmungen, eine Netflix-Adaption, ein Musical und mehrere Light Novels – kein anderer Thriller-Anime hatte je diesen kulturellen Impact.

1. Kein Filler. Null. 37 Episoden, jede relevant. In einer Industrie wo Anime-Serien regelmäßig 40% Filler haben (Dragon Ball Z lässt grüßen), ist das fast ein Wunder.

2. Kein klassischer Held. Light Yagami ist ein Antagonist den du verstehst. Am Anfang rooten die meisten Zuschauer für ihn – und erschrecken dann über sich selbst, wenn sie realisieren wie weit er geht. Breaking Bad machte das zehn Jahre später mit Walter White. Death Note war zuerst.

3. Regie von Tetsurō Araki. Derselbe Regisseur der später Attack on Titan inszenierte. Sein Stil – dramatische Lichteffekte, extreme Close-ups, theatralische Inszenierung simpler Handlungen wie Chips-Essen – definierte die visuelle Sprache von Death Note. Die Szene wo Light Chips isst und gleichzeitig Verbrecher richtet ist peak Cinema. Im Ernst.

4. Der Soundtrack. Yoshihisa Hirano und Hideki Taniuchi komponierten einen Score der zwischen klassischer Orchester-Dramatik und Industrial-Rock wechselt. Das Opening „The WORLD“ von Nightmare wurde zum Kult.

Bewertungen und Kritiken

Death Note hält seit 2006 konstant hohe Bewertungen – ein Beweis dass Qualität nicht altert.

Plattform Bewertung
TMDB 8.6/10 (4.723 Bewertungen) [Stand: Februar 2026]
IMDb 9.0/10
MyAnimeList 8.62/10 (Top 70 aller Zeiten)
Rotten Tomatoes 100% Tomatometer (Kritiker)

Wer spricht in Death Note mit?

Mamoru Miyano gibt Light Yagami eine Stimme die zwischen charmant und wahnsinnig wechselt – eine der ikonischsten Voice-Acting-Leistungen im Anime.

Charakter Japanisch Deutsch
Light Yagami – Protagonist/Kira Mamoru Miyano Wanja Gerick
L / Ryuzaki – Detektiv Kappei Yamaguchi Florian Clyde
Ryuk – Shinigami Shidō Nakamura Tobias Kluckert
Misa Amane – Zweite Kira Aya Hirano Annina Braunmiller-Jest
Near – L’s Nachfolger Noriko Hidaka Friedel Morgenstern


Synchronstudio: TV+Synchron Berlin
Jahr: 2008
Dialogregie: Florian Krüger-Shantin

Mamoru Miyano|Light Yagami|Wanja Gerick
Kappei Yamaguchi|L / Ryuzaki|Florian Clyde
Shidō Nakamura|Ryuk|Tobias Kluckert
Aya Hirano|Misa Amane|Annina Braunmiller-Jest
Noriko Hidaka|Near|Friedel Morgenstern

Quelle: Synchronkartei.de

Die stärksten Zitate aus Death Note

Death Note lebt von seinen Dialogen – hier die Zeilen die hängenbleiben:

„I am justice! I protect the innocent and those who fear evil. I’m the one who will become the god of a new world.“
— Light Yagami („Ich bin die Gerechtigkeit! Ich beschütze die Unschuldigen und jene die das Böse fürchten. Ich werde der Gott einer neuen Welt.“)

„I just can’t sit any other way than this. If I sit the way other people do, my reasoning ability drops by 40%.“
— L („Ich kann einfach nicht anders sitzen. Wenn ich sitze wie andere Leute, sinkt meine Denkfähigkeit um 40%.“)

Wie entstand Death Note?

Der Manga lief von Dezember 2003 bis Mai 2006 im Weekly Shōnen Jump mit nur 108 Kapiteln – ungewöhnlich kurz für ein Shōnen-Magazin, aber Ohba wusste genau wann Schluss sein musste.

Die Anime-Adaption startete im Oktober 2006 bei Studio Madhouse unter Regisseur Tetsurō Araki. Madhouse war damals bereits für hochwertige Anime-Produktionen bekannt – später animierten sie auch Hunter x Hunter (2011) und One Punch Man. Araki nutzte einen bewusst theatralischen Inszenierungsstil: Extreme Nahaufnahmen, überzeichnete Reaktionen, dramatische Pausen. Chips essen wurde unter seiner Regie zur Action-Szene.

Die Serie wurde in über 40 Sprachen synchronisiert und gilt als einer der meistverkauften Anime weltweit. Auf Letterboxd taucht Death Note regelmäßig in „Gateway Anime“ Listen auf – für viele war es der erste Anime den sie gesehen haben.

Was viele über Death Note nicht wissen

Autor Tsugumi Ohba ist ein Pseudonym – bis heute weiß niemand mit Sicherheit wer hinter dem Namen steckt.

  • Chip-Szene: Die berühmte „I’ll take a potato chip… and eat it!“-Szene wurde vom Team bewusst so dramatisch inszeniert, dass sie mittlerweile als Meme Kultstatus hat. Regisseur Araki wollte zeigen, wie absurd Light’s Doppelleben ist.
  • L’s Sitzposition: L sitzt immer mit angezogenen Knien. Obata erklärte, er wollte L optisch von allen anderen Charakteren abheben – die Haltung signalisiert gleichzeitig Genialität und soziale Isolation.
  • Weltweit verboten: In mehreren chinesischen Provinzen und Teilen Russlands wurde Death Note zeitweise verboten, weil Schüler eigene „Death Notes“ anlegten. In Belgien löste ein realer Fall Ermittlungen aus, als neben einer Leiche ein Zettel mit „I am Kira“ gefunden wurde.

Ähnliche Anime wie Death Note

Wer nach dem Death-Note-Rausch mehr mentale Kriegsführung braucht:

  • Code Geass – Ein Genie mit einer übernatürlichen Kraft versucht ein Imperium zu stürzen. Ähnliche „Schach auf Steroiden“-Dynamik, aber mit Mecha-Action obendrauf.
  • Solo Leveling – Komplett anderes Genre, aber die selbe „One Man changes the Game“-Energie. Wo Light ein Notizbuch hat, hat Jinwoo ein Level-System.
  • Demon Slayer – Für Leute die nach dem Psycho-Trip was Visuelles wollen. Demon Slayer ist das Gegenteil von Death Note: Wenig Strategie, maximale Animation.
  • Steins;Gate – Genie-Protagonist, Zeitreise-Thriller, langsamer Aufbau mit verheerendem Payoff. Wenn ihr Death Notes Pacing mochtet, liebt ihr Steins;Gate.
  • Akira – Der Klassiker. Macht und Kontrolle als zentrale Themen, dystopische Atmosphäre. Für alle die sehen wollen wo Anime als Erwachsenen-Medium angefangen hat.
⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

This world is rotten, and those who are making it rot deserve to die.— aus der Wertung von CineTom
Okay, real talk: Death Note hat mich als Teenager mehr beeinflusst als ich zugeben will. Ich war 14, hatte gerade r/anime entdeckt, und diese Serie war überall. 'Schau Death Note' sagten alle. Also hab ich's geschaut. In drei Tagen. Und danach war ich – kein Witz – zwei Wochen besessen davon, Theorien auf Reddit zu diskutieren. Das Problem mit Death Note: Du willst dass Light gewinnt. Am Anfang. Er ist klug, er hat Charisma, er will die Welt besser machen. Und dann merkst du irgendwann – Moment, der Typ ist komplett durchgedreht. Aber du rootest trotzdem für ihn. Und genau das macht die Serie genial. Sie zwingt dich, deine eigene Moral zu hinterfragen. L ist der wahre Star. Ein barfüßiger Süßigkeiten-Süchtiger mit dem IQ eines Supercomputers. Jede Szene zwischen Light und L ist wie ein Schachspiel auf Koffein. Die Dialoge sind so tight geschrieben dass ich Passagen dreimal geschaut hab. Nicht weil ich sie nicht verstand – weil ich sie genießen wollte. Ja, die zweite Hälfte ist schwächer. Lowkey hat die Serie nach Episode 25 nicht mehr dasselbe Level. Aber wisst ihr was? Selbst ein schwächeres Death Note ist besser als 95% aller Anime da draußen. Araki inszeniert Chips-Essen als Action-Sequenz und es funktioniert. Das muss man erst mal schaffen. Die Potato-Chip-Szene allein ist Cultural Impact auf Meme-Level. Was mich auch nach zehn Jahren noch fasziniert: Death Note braucht keine einzige Kampfszene. Zero. Kein Schwert, kein Punch, kein Power-Up. Nur zwei Genies die sich gegenseitig zu überlisten versuchen. Das ist Storytelling auf einem Level das die meisten Live-Action-Thriller nicht erreichen. No cap.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Death Note

Wo kann ich Death Note streamen?

Death Note läuft aktuell im Abo bei Netflix und Crunchyroll; zum Leihen oder Kaufen bei Amazon. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie viele Staffeln hat Death Note?

Death Note umfasst 1 Staffel mit insgesamt 37 Episoden. Produktionsstatus: Ended.

Lohnt sich Death Note?

Unsere Redaktion vergibt Death Note einen Watcher-Score von 8,8 von 10. Death Note ist der perfekte Gateway-Anime und gleichzeitig einer der intelligentesten Thriller die je produziert wurden – in jedem Medium. 37 Episoden, keine Minute verschwendet, ein Antagonist den du liebst und ein Detektiv den du nie vergisst. 8.8/10 – weil die zweite Hälfte nicht ganz mithält. Die erste Hälfte allein wäre eine 10.

Für wen ist Death Note geeignet?

Death Note ist vor allem etwas für Animation und Mystery-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.

Worum geht es in Death Note?

Der überdurchschnittlich intelligente Highschool-Schüler Light Yagami findet eines Tages ein Notizbuch (Death Note), mit dessen Hilfe er jeden beliebigen Menschen umbringen kann. Er braucht nur den Namen seines Opfers in das Buch schreiben.

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Trailer

🎭

Besetzung

Mamoru MiyanoLight Yagami
中u6751獅u7ae5Ryuk
Aya HiranoMisa Amane
Kappei YamaguchiL
Kimiko SaitoRem

FAQ zu Death Note: Alle Episoden, Streaming & Bewertung [2026 Guide]

Wie viele Episoden hat Death Note?
37 Episoden in einer Staffel. Erstausstrahlung von Oktober 2006 bis Juni 2007. Die Serie ist komplett abgeschlossen mit einem definitiven Ende. Keine Fortsetzung oder Sequel-Staffel geplant.
Wo kann man Death Note in Deutschland streamen?
Auf Netflix mit japanischem Original und deutscher Synchronisation. Alle 37 Episoden sind verfügbar. Achtung: Die Netflix Live-Action-Verfilmung von 2017 ist ein komplett anderes Produkt und sollte nicht mit dem Anime verwechselt werden.
Ist Death Note für Kinder geeignet?
Die Altersempfehlung liegt bei 14+. Es gibt kaum Gewaltdarstellungen im klassischen Sinne, aber die Serie behandelt Mord, Manipulation und moralische Abgründe auf einem Level das jüngere Zuschauer überfordern kann. Die psychologische Intensität ist stärker als physische Gewalt.
Wird Death Note nach Episode 25 schlechter?
Das ist die am meisten diskutierte Frage in der Death-Note-Community. Nach einem einschneidenden Ereignis in Episode 25 verändert sich die Dynamik der Serie grundlegend. Viele Fans empfinden die zweite Hälfte als schwächer, andere argumentieren dass das Ende die Serie abrundet. Meine Meinung: Ja, es wird anders. Nicht zwingend schlechter. Aber anders.
Gibt es eine Verbindung zwischen dem Anime und den Realverfilmungen?
Es gibt drei japanische Realfilme (2006, 2006, 2008), ein Musical und die Netflix-Verfilmung (2017) – alle sind eigenständige Interpretationen. Die japanischen Filme sind solide Adaptionen, die Netflix-Version weicht stark vom Original ab. Keiner davon ersetzt den Anime.
Wer gewinnt am Ende – Light oder L?
Ohne Spoiler: Die Serie hat ein definitives Ende. Es gibt einen klaren Gewinner. Aber ob das auch ein moralischer Sieg ist – darüber streiten Fans seit 2007. Schaut es euch an und bildet euch ein eigenes Urteil.
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