Kinokreis für K-Drama, Korea, Japan

SeoulScreen

Angefangen hat alles mit einer durchwachten Nacht und einem koreanischen Drama, das ich eigentlich nur nebenbei laufen lassen wollte. Sechzehn Folgen später war es hell draußen und ich verkauft. Seitdem schreibe ich über K-Drama, koreanisches Kino, japanische Filme und alles, was aus Asien zu uns herüberschwappt. Ich habe angefangen, Koreanisch zu lernen, halb aus Liebe und halb aus Trotz, weil ich den Untertiteln nicht mehr blind vertrauen wollte. Mir geht es um das Gefühl für Tempo und Stille, das viele asiatische Filme so anders macht als Hollywood. Eine Szene, in der zwei Menschen schweigend Nudeln essen, kann mehr erzählen als jede Explosion. Was mich nervt, ist die Schublade „Asia gleich exotisch". Ein gutes Melodram ist ein gutes Melodram, egal aus welchem Land. Ich zeige dir, wo der Einstieg leichtfällt und wo du Geduld brauchst, ohne dich für Untertitel zu belehren.

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