
RRR: Drei Stunden indisches Chaos, das alles andere wie einen Stummfilm aussehen lässt (2022)
రౌద్రం రణం రుధిరంRegie S. S. Rajamouli187 MinutenAction, AbenteuerFSK 16
Mit N.T. Rama Rao Jr., Ram Charan, Olivia Morris, Ray Stevenson
Von WatchGuide-Redaktion, aktualisiert am 17. April 2026So arbeiten wir
- Flop bis 4,9
- Solide 5 bis 6,9
- Top 7 bis 8,9
- Goldstück ab 9
Kurz gesagt
Rajamouli macht hier das, was Hollywood-Blockbuster seit dreißig Jahren nicht mehr hinkriegen. Drei Stunden ohne eine leere Minute.
WatchGuide-Redaktion schätzt ihn aus internationalen Kritiken mit 9,0 von 10 ein
Ich hab RRR zum ersten Mal an einem Samstagabend im März 2022 geguckt, alleine in meiner kleinen Wohnung in Düsseldorf-Flingern, Bong auf dem Sofa neben mir, ein Glas Makgeolli in der Hand, weil Jihoon mir welche geschickt hatte und ich sie angebrochen hatte ohne nachzudenken. Nach den ersten zwanzig Minuten hab ich pausiert und bin zum Kühlschrank gegangen, hab mir was Richtiges zu essen gemacht, Kimchi-Jjigae, mein Comfort Food, weil ich ahnte dass der Film lang werden würde und ich durchhalten musste. Um zwei Uhr morgens war er zu Ende und ich hab nicht geweint, ich hab einfach nur gese
Dafür
- Rajamoulis Action-Inszenierung auf Comic-Buch-Niveau
- M.M. Keeravanis Score und Naatu Naatu
- NTR Jr. und Ram Charan als Ensemble der Dekade
- Drei Genres in einem Film, nahtlos
- Historischer Kontext mit Herz und Härtebeton
Dagegen
- Drei Stunden Laufzeit verlangen Commitment
- Kulturelle Kontextdichte kann überfordern wer indisches Kino neu entdeckt
- Romance-Plot mit Alia Bhatt bleibt im Schatten der Bromance
Ich hab RRR zum ersten Mal an einem Samstagabend im März 2022 geguckt, alleine in meiner kleinen Wohnung in Düsseldorf-Flingern, Bong auf dem Sofa neben mir, ein Glas Makgeolli in der Hand, weil Jihoon mir welche geschickt hatte und ich sie angebrochen hatte ohne nachzudenken. Nach den ersten zwanzig Minuten hab ich pausiert und bin zum Kühlschrank gegangen, hab mir was Richtiges zu essen gemacht, Kimchi-Jjigae, mein Comfort Food, weil ich ahnte dass der Film lang werden würde und ich durchhalten musste. Um zwei Uhr morgens war er zu Ende und ich hab nicht geweint, ich hab einfach nur gesessen und leise gelacht, weil Rajamouli gerade bewiesen hatte dass man ein Drei-Stunden-Epos machen kann ohne eine langweilige Sekunde, und weil ich wusste dass ich am nächsten Tag mit allen reden würde, die ich kenne. Ich hab es dann auch. Meine Schwester Clara rief an und wollte wissen warum meine Whatsapp-Nachrichten so weird waren, und ich hab ihr anderthalb Stunden lang RRR erklärt, und sie hat am Ende versprochen ihn zu gucken. Hat sie übrigens nicht. Sie ist immer noch davon überzeugt dass asiatische Filme 'zu viel weinen'. Ihr Verlust. 9.0 von mir und ich stehe dazu.
Wer streamt RRR?
Stand 18.10.2026Stand 18.10.2026: RRR läuft im Abo bei Netflix.
Im Abo enthalten
Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB), Movie of the Night, ohne Gewähr
Unsere Einordnung
11 Minuten LesezeitDie Einordnung von WatchGuide-Redaktion, zuletzt überarbeitet am 17. April 2026
Quellen & Einordnung
Beitrag aus dem Archiv. Die bisherige Note und der Text sind noch nicht nach unserem seit 10. Oktober 2026 geltenden Quellenverfahren überprüft. Die Kinokreis-Stimme ist eine fiktive Figur; ihre Ich-Formulierungen belegen keine persönliche Filmsichtung. Die bisherige Note bleibt bis zur Einzelprüfung als Archivwertung erkennbar.
Archivwertung: Quellenbasis und Gewichtung noch nicht nach dem neuen Verfahren geprüft. Quellen & Einordnung
Seit dem 25. März 2022 existiert ein Film, der drei Stunden und sieben Minuten lang ist, in einer Sprache gedreht wurde die die wenigsten Deutschen identifizieren können, und den ich jedem auf meiner Arbeitsetage im Vorbeigehen als das beste Action-Kino des Jahrzehnts verkauft hab.
RRR ist Telugu (nicht Hindi, nicht Bollywood, Tollywood) und Rajamouli macht hier das, was Hollywood-Blockbuster seit dreißig Jahren nicht mehr hinkriegen. Drei Stunden ohne eine leere Minute. 9.0 von 10, und ich schreib gleich warum mir die Zahl schon wieder zu niedrig vorkommt.
1Naatu Naatu. Kyiv. März 2022. Drei Minuten Tanzszene die Kinogeschichte sind.
Man muss das einfach mal kurz sitzen lassen: Rajamouli hat im April 2021 an einem Nachmittag am Mariinskyi-Palast in Kyiv eine Tanzsequenz abgedreht, mit N.T. Rama Rao Jr. und Ram Charan, und nicht einmal ein Jahr später steht dieser Song auf der Oscar-Bühne in Los Angeles und gewinnt in der Kategorie Best Original Song, als allererster Song aus einem asiatischen Film überhaupt, und die beiden Darsteller tanzen die Choreografie im Dolby Theatre live noch mal durch, während die Orchester-Version von M.M. Keeravani läuft und das Publikum aufspringt. Ich saß damals um 4 Uhr morgens deutscher Zeit in Düsseldorf-Flingern auf dem Sofa mit Bong (meine Katze, benannt nach Bong Joon-ho, ja) auf dem Schoss und hab mit Jihoon auf Whatsapp Sprachnachrichten geschickt die nur aus koreanischen Ausrufen bestanden. Daebak daebak daebak. Jihoon hat zurückgeschrieben, nur zwei Minuten später, „jinjja? auch das aus Korea nach Hollywood 2024 jetzt, wait“ (er redet Deutsch mit mir aber wird immer koreanisch wenn er sich aufregt) und dann haben wir zwei Stunden am Telefon gehangen und über asiatisches Kino gesprochen. Es war ein guter Morgen.
Wenn ihr nur eine Sache von RRR kennt, dann ist es vermutlich Naatu Naatu. Ich hab bei der Arbeit im Sprachenzentrum in Bonn damals Kolleginnen, die sonst mit asiatischem Kino nichts am Hut hatten, gefragt, ob sie das Video gesehen haben, und alle sagten ja und alle sagten, sie hätten es mehrmals geklickt. Das ist Popkultur-Durchschlag, wie ihn ein Telugu-Film nie zuvor hatte. Aber Naatu Naatu ist nicht die beste Szene im Film. Es ist die, die am meisten Leute gesehen haben. Die beste Szene (ich bin fairer Anwalt aller Kinokreis-Meinungen, aber ich sag es trotzdem) ist ein anderer Moment, und ich verrate ihn gleich in der FAQ.
2Tollywood. Nicht Bollywood. Das ist ein Unterschied, den ich mal erklären muss.
Eine Sache die mich seit zwei Jahren regelmäßig ärgert: RRR wird in deutschen Kritiken und auf Instagram ständig als Bollywood-Film bezeichnet und das ist, wenn man das aus der Perspektive der indischen Filmindustrie betrachtet, ungefähr so akkurat wie wenn jemand Squid Game als japanisches Drama bezeichnet. Bollywood ist die Hindi-Filmindustrie mit Sitz in Mumbai, und Bollywood ist das was die meisten westlichen Zuschauer meinen, wenn sie „indischer Film“ sagen. Tollywood ist die Telugu-Filmindustrie mit Sitz in Hyderabad, Telugu ist eine eigene Sprache mit eigener Schrift (రౌద్రం రణం రుధిరం ist der Originaltitel des Films, gelesen Roudram Ranam Rudhiram, und das Akronym davon ergibt „RRR“) und Tollywood macht seit Jahrzehnten Filme die in einer eigenen Stilistik arbeiten. Mehr Action-Spektakel, größere Kamerabewegungen, eine fast comic-buch-artige visuelle Sprache.
Rajamouli hat sich über die Baahubali-Filme 2015 und 2017 pan-indisch gemacht (also gleichzeitig in Telugu und in Hindi veröffentlicht, mit parallelen Synchros in allen großen Regionalsprachen) und RRR hat dieses Modell dann ins globale Format gehoben. Der Film ist in Telugu gedreht, wurde aber gleichzeitig in Hindi, Tamil, Malayalam und Kannada für den indischen Markt veröffentlicht, plus englische Synchro für den Westen. Das ist logistisch und finanziell ein Wahnsinn. Budget 65 Millionen US-Dollar, bei Release der teuerste indische Film aller Zeiten. Weltweites Einspielergebnis laut Wikipedia zwischen 155 und 166 Millionen US-Dollar. Drittgrößter Telugu-Film aller Zeiten. Sechstgrößter indischer Film überhaupt. Und der einzige asiatische Film der einen Oscar in der Song-Kategorie geholt hat.
3Rajamoulis Familien-Projekt (wörtlich)
Drehbuch: V. Vijayendra Prasad, also Rajamoulis Vater. Musik: M.M. Keeravani, Rajamoulis Cousin, der jetzt auch einen Oscar zu Hause rumstehen hat. Produktion: DVV Entertainment, Rajamoulis langjähriger Produzent. Der gesamte RRR ist ein Clan-Projekt in einer Art, wie der Westen es seit Coppola Mitte der Siebziger nicht mehr gesehen hat — und dabei bleibt der Film nie familiaer-weich. Im Gegenteil. Es gibt Szenen in diesem Ding, die so unerbittlich sind, dass ich beim ersten Sehen tatsächlich kurz pausiert habe, um Luft zu holen. Die Eröffnungs-Szene, in der Bheem einen Tiger kämpft. Der Moment an der Brücke, als Raju die Menschenmenge stoppt. Die Gefängnis-Szene. Ihr werdet sehen.
Jihoon hat mir, als ich ihm RRR zum ersten Mal empfohlen habe, skeptisch zurückgeschrieben. Er findet Bollywood grundsätzlich zu lang und zu musical-lastig. Er hat den Film dann an einem Sonntag am Stück geschaut und mir danach einen Sprachnachrichten-Monolog geschickt, der auf Koreanisch anfing und auf Englisch endete, und in dem er sagte, dass ihn zuletzt Memories of Murder so fertiggemacht hat wie das hier. Das ist bei Jihoon quasi der Ritterschlag. Er vergleicht alles mit Bong Joon-ho. Wenn Bong die Referenz ist, ist es gut.
43 Stunden 7 Minuten. Und ihr werdet keine Sekunde merken.
Ich verstehe die reflexartige Reaktion auf lange Laufzeiten. Tom (Kinokreis-Kollege in Köln, 28, sein Geschmack rangiert zwischen Trigger-Anime und Denis Villeneuve, Details findet ihr in seinen Reviews) hat sich vor RRR gedrückt, weil er drei Stunden Bollywood als Qual imaginiert hat. Als ich ihn schließlich überredet hab, war er auf Folge 2 (er hat den Film auf zwei Abende aufgeteilt, obwohl RRR EIN Film ist, aber Tom guckt alles in Sessions, er ist Trigger-geprägt) und hat mir nach Abend 1 geschrieben „Lena, wie kann das in einem Film drin sein, das ist vier Filme in einem“. Er hatte recht. RRR ist eine Origin-Story, ein Romance-Drama, ein Historienepos, ein Action-Blockbuster und ein Musical. Gleichzeitig. Und zwar so, dass die Tonwechsel nicht wie Tonwechsel wirken, sondern wie Luftholen zwischen Schlägen.
Überhaupt die Action. Rajamouli inszeniert Action nicht wie Hollywood, wo die Kamera wackelt und schnelle Schnitte Chaos suggerieren. Rajamouli macht Action wie ein Comic-Zeichner: klare Posen, weite Frames, die Physik kippt ins Unmögliche und der Film sagt euch „deal with it“. Es gibt eine Szene in der Bheem auf einem Motorrad einen Pfeil schießt der eine Lunte entzündet die eine Bombe zündet die ein Gebäude einreißt, in einem einzigen Shot, und während das passiert hält er sich mit einer Hand an einem anderen Motorrad fest und reißt Raju aus dem brennenden Schutt. Das klingt lächerlich, wenn ich es aufschreibe. Im Film ist es heldenhaft, bewegend und visuell perfekt komponiert. Das kann Hollywood nicht mehr. Das konnte Hollywood bis zu Mad Max schon kaum. Ein Vergleich zu Mad Max: Fury Road ist übrigens absolut fair, der Film wurde von Rajamouli in Interviews selber als Einfluss genannt, und die beiden Regisseure haben mittlerweile eine Brief-Freundschaft nach den großen Preisen.
5Was die Story eigentlich macht
Die Handlung ist frei erfundene Geschichte zweier realer indischer Revolutionäre. Komaram Bheem (N.T. Rama Rao Jr.) stammt aus der Gond-Community in Mittelindien und macht sich 1920 auf nach Delhi, um die Kindervorsitzende seines Stammes zurückzuholen, die der britische Gouverneur Buxton (Ray Stevenson) verschleppt hat. Alluri Sitarama Raju (Ram Charan) ist unter falscher Identität als indischer Offizier in der Kolonialpolizei eingeschleust und arbeitet eigentlich an einem viel größeren Plan. Historisch haben sich die beiden nie getroffen. Rajamoulis Was-wenn (was wenn diese zwei Männer gleichzeitig in Delhi gewesen wären und sich ohne zu wissen, wer der andere wirklich ist, angefreundet hätten) ist die Motor für den gesamten Film.
Das ist nichts anderes als ein historischer Bromance-Film, der sich als Actionfilm tarnt, der sich als Revolutionsdrama tarnt, der sich als Musical tarnt. Alia Bhatt als Sita, Rajus Verlobte, bekommt am Ende eine Szene die ich Frauen aus meinem Bekanntenkreis in Düsseldorf gezeigt habe, und keine hat trockene Augen behalten. Ajay Devgn als Rajus Vater, Alluri Venkatarama Raju, taucht erst im letzten Drittel auf, in einer Rückblende, und bringt dem Film eine Gravitas die man Ajay zutraut, wenn man ihn aus Hindi-Filmen kennt, und die hier perfekt passt. Diese Ensembles werden in deutschen Kritiken fast nie erwähnt, was mich jedes Mal ärgert.
6Die Gesichter hinter RRR
- N.T. Rama Rao Jr. (aka NTR Jr.) als Komaram Bheem — Telugu-Superstar, dritte Rajamouli-Kollaboration. Er spielt Bheem mit einer ruhigen Wucht die bei jedem seiner Eintritte den Raum verschiebt.
- Ram Charan als Alluri Sitarama Raju: auch Tollywood-Royalty, Sohn von Chiranjeevi. Seine Maghadeera-Rolle hat ihn bekannt gemacht, aber RRR ist seine vollständigste Performance.
- Alia Bhatt als Sita: hier der Brücken-Cast zwischen Bollywood und Tollywood. Alia ist in Mumbai der große Name, in RRR liefert sie eine kleine aber entscheidende Rolle und behält den Fokus.
- Ajay Devgn als Alluri Venkatarama Raju: Ajay mit sieben nationalen Preisen, Ajay in der Rückblende, Ajay wie ein echo des ganzen Films in einer einzigen Szene.
- Ray Stevenson als Scott Buxton: der verstorbene Schauspieler aus Rome und Punisher: War Zone, hier als ekelhaft-bester Kolonialgouverneur.
- Olivia Morris als Jenny: Britische Schauspielerin, ihre Rolle ist kleiner als die ihrer indischen Kolleginnen, aber das kurze Tanz-Duett mit Bheem ist pures Kino.
- Shriya Saran als Sarojini: klein, aber sie ist mit Rajamouli seit zwanzig Jahren unterwegs und jeder ihrer Momente hat Gewicht.
7Wo RRR im asiatischen Kino hinpasst (und was der Westen davon noch lernen muss)
Ich hatte das Privileg, 2015 ein Auslandssemester an der Seoul National University zu machen, und eine der seltsamen Erfahrungen dort war, dass koreanische Freunde indisches Kino routinemäßig ernster nahmen als jede deutsche Filmgesellschaft, die ich kannte. Das hat mich lange verwirrt, bis ich verstanden habe: in Ostasien wird die pan-indische Filmindustrie als was sie ist wahrgenommen — eine von Volumen und Ambition her mit Hollywood vergleichbare Machine. In Deutschland reden wir immer noch über „Bollywood“ als ob das ein exotisches Genre wäre, ungefähr so wie vor zwanzig Jahren über Manga. Dabei hat Indien 2024 mehr Leinwand-Zuschauer pro Jahr als die USA. Das sagt etwas darüber, wer kulturell hinter wem hinterher hinkt.
Auf Rotten Tomatoes steht der Film bei 96 Prozent Tomatometer mit 104 Kritiken (Rotten Tomatoes) und einem Audience Score von 94 Prozent. Alison Herman vom Ringer hat die Naatu-Naatu-Sequenz als „möglicherweise beeindruckendste Action-Sequenz“ des Films beschrieben — in einem Film, in dem Bheem mit bloßen Händen gegen einen Tiger kämpft, wohlgemerkt. Nicholas Barber von der BBC schrieb, „es ist verblüffend, wie nahtlos all diese Genres und Töne zusammen eine einzige kraftvolle Geschichte erzählen“. Ich teile diese Einschätzung völlig. Wenn ihr Bong Joon-hos Parasite gesehen habt und Euch die Art gefallen hat, wie Bong Genres in einem Film verschmilzt, ist RRR ein ganz anderer Weg zum gleichen Ziel — eins, das Tonwechsel nicht verbirgt, sondern feiert.
Wer an ähnlichem Action-Großformat interessiert ist, sollte sich auch Braveheart noch mal anschauen als historischer Revolutionsfilm mit epischer Inszenierung. Und wer generell asiatisches Kino sucht, das von uns im Westen lange ignoriert wurde, sollte mit Memories of Murder anfangen (mein persönlicher Lieblingsfilm von Bong Joon-ho, besser als Parasite, streitet mit mir darüber) oder mit Oldboy von Park Chan-wook. Und wenn ihr RRR mochtet und Zombies auf einem Zug nicht stören, ist Train to Busan die nächste asiatische Blockbuster-Lektion, die euer Westernhirn neu verdrahtet.
Wer mitspielt
- N.T. Rama Rao Jr.Komaram Bheem
- Ram CharanAlluri Sitarama Raju
- Olivia MorrisJennifer 'Jenny' Buxton
- Ray StevensonScott Buxton
- Alison DoodyCassandra Buxton
Häufige Fragen zu RRR
Muss ich RRR mit Untertiteln oder Synchro gucken?
Was war die beste Szene im Film (kein Spoiler)?
Ich mag keine Musicals. Ist RRR trotzdem für mich?
Ist der Kolonialismus-Plot politisch problematisch?
Warum findest du RRR besser als Baahubali?
Diskutiere mit
Ein Klick, ohne Anmeldung
Schon gesehen? Dein Urteil zählt.
Leserstimmung, nicht repräsentativ. Ohne Konto, ohne Cookie, Ergebnis ab 5 Stimmen. Datenschutz





