Die Kritik
von CineTomJ.J. Abrams hat Das Erwachen der Macht 2015 als Soft-Reboot angelegt, als nostalgische Bruecke zwischen der Originaltrilogie und einer neuen Saga, und der Film funktioniert ueberraschend gut als Einstieg, aber scheitert an dem Moment wo man merkt dass Abrams die Plot-Struktur von Episode IV in einem Carbon-Copy-Verfahren ueber eine neue Besetzung gelegt hat.
Ich sag’s vorweg, Leute. 7.5 von mir. Das ist ein Mittelfeld-Score in Tom-Waehrung, und ich steh dazu. Der Film ist handwerklich sauber, hat eine der besten Sci-Fi-Hauptdarstellerinnen-Einfuehrungen der 2010er-Jahre mit Daisy Ridleys Rey, und vergluecktt am Drehbuch von Michael Arndt und Lawrence Kasdan, das irgendwo im dritten Akt zur Nostalgie-Simulation verfaellt. Disney hat 2012 Lucasfilm fuer 4,05 Milliarden Dollar gekauft und wollte 2015 zeigen dass die Investition sich lohnt. Sie lohnte sich. Aber die Seele kostete Extra.
Daisy Ridley. Erste Einstellung, kein Dialog, Alien-Wueste, sofort verloren.
Okay, real talk. Wer 2015 Das Erwachen der Macht zum ersten Mal gesehen hat und nicht beim ersten Rey-Shot ein kleines Lichtblitzgefuehl hatte, der hat keine Synapsen fuer Filmeinfuehrungen. Daisy Ridley steht auf Jakku vor einem Skelett-Sternzerstoerer, zieht mit einem Staubtuch Stromkabel raus, klettert auf einem fast leeren Rueckweg durch die Wueste, isst am Schrott-Handels-Punkt eine Pillen-Mahlzeit, und Abrams setzt kein einziges Wort Dialog in die ersten sieben Minuten ihrer Einfuehrung. Das ist eine Hauptrolle wie sie in Hollywood selten mehr gegeben wird. Ridley war vorher in England hauptsaechlich Gast-Rollen in Krimi-Serien, die komplette Rey-Casting-Entscheidung lag bei Abrams und Kathleen Kennedy und sie haben bei Ridley dasselbe gesehen was Lucas bei Mark Hamill 1976 sah, naemlich: eine Luke-artige Unschuld mit Staerke, die man nicht spielen sondern nur SEIN kann.
Was die Skeptiker damals an Ridley nicht mochten war ihre angebliche „Mary-Sue“-Attitude, weil Rey mit zu wenig Training zu viel Kraft kann. Die Kritik kam hauptsaechlich aus Reddit-Ecken und sie ist, wenn man den Film nochmal genau schaut, faktisch falsch. Rey hat offensichtlich jahrelang als Scavenger auf Jakku ueberlebt, sie spricht mit einem Astromech-Droiden den sie grade mal fuenf Minuten kennt auf Droiden-Logik-Ebene, sie fliegt den Millennium Falcon als ausgebildete Mechanikerin-Pilotin die die Technik kennt, und die Lichtschwert-Szene im Finale gegen Kylo Ren ist eben genau NICHT ein Sieg aus Koennen, sondern ein Sieg weil Kylo mit einer Bowcaster-Wunde im Bauch und emotionaler Zerstoerung nach dem Vatermord kaum noch aufstehen kann. Die Szene ist knapp, sie ist intim, sie ist viszeral. No cap, eine der besseren Lichtschwert-Duelle seit Episode III.
Adam Driver als Kylo Ren. Die wirkliche Neuerung der Saga.
Adam Driver hatte 2015 die Rolle uebernommen nach Girls und ein paar Independent-Filmen, und wer ihn vor Episode VII nur aus HBO kannte, bekam einen Schock. Kylo Ren ist kein Darth Vader. Er ist ein Darth Vader Fan. Und genau das ist die Idee die den Film retten koennte. Driver spielt Kylo nicht als maechtigen Antagonisten, sondern als junge Mann mit Vaterproblemen, der sich eine Identitaet aus Cosplay und geborgten Titeln zusammensetzt. Als er seine Sith-Maske abnimmt ist er nicht Stufe 10 Boesewicht, er ist ein eingeklemmter Millennial, der gerne wieder Ben Solo waere aber es nicht mehr kann, und diese Charakterisierung ist die interessanteste neue Idee der gesamten Sequel-Trilogie.
Drivers beste Szene ist nicht der Vatermord, so sehr er den auch traegt. Drivers beste Szene ist das Verhoer von Rey im Finalbase-Bereich, wo er die Maske abnimmt, zum ersten Mal im Film sein echtes Gesicht zeigt, und Rey erwartet jemanden boesartig-genialischen und bekommt einen jungen Mann mit verheulten Augen und einer unsicheren Praesenz. Dieser Moment aendert fuer Rey die Beziehung zu Kylo grundlegend, und wer die spaeteren Filme der Trilogie schaut, sieht dass Rian Johnson in Episode VIII diese Charakterlinie aufgegriffen hat und Adam Drivers Arbeit zu einer der besten schauspielerischen Leistungen der 2010er-Jahre ausgebaut hat. Main Character Energy, fight me.
John Boyega als Finn. Die Rolle die das Franchise haette traeumen sollen.
John Boyega hat als Finn das getan was Star Wars in acht Filmen davor nicht geschafft hatte, naemlich einen Sturmtruppler als Mensch darstellen. Die Oeffnungssequenz auf Jakku, in der Finn als FN-2187 das erste Mal einem Kameraden sterben sieht und dann selbst die Uniform hochzieht und die Maske abnimmt um frische Luft zu bekommen, ist eine der besseren Neubesetzung-Entscheidungen der Spaet-2010er. Boyega bringt eine Unsicherheit und einen Humor mit die im Star-Wars-Universum vorher selten waren, und in seiner Chemie mit Ridley und Oscar Isaac funktioniert er als die menschliche Erzaehlbasis des neuen Trios.
Was in Episode VII noch funktioniert und in VIII und IX zunehmend verlorengeht, ist die Rolle die Boyega haette haben koennen. Der Film setzt Finn als potenziellen Jedi auf, gibt ihm ein Lichtschwert in die Hand, laesst ihn gegen Kylo Ren kaempfen. Das alles war Setup fuer eine Story-Line die im Lauf der Trilogie nie ausgebaut wurde. Boyega hat 2020 in einem aufsehenerregenden Interview mit GQ selbst gesagt dass er das Gefuehl habe, sein Charakter sei in der Trilogie marginalisiert worden, und das stimmt. Episode VII ist der Finn-Film der funktioniert. Alles was danach kam hat dieses Setup verschenkt.
Harrison Ford. Und der Moment den wir alle kommen sahen.
Harrison Ford hat die Rolle als Han Solo fuer Episode VII unter einer Bedingung zurueckgenommen: Han Solo stirbt. Das war seit Jahren Fords Position gegenueber Lucas und Abrams, und Abrams hat die Bedingung akzeptiert und den dritten Akt um Han Solos Tod herumgebaut. Die Szene auf der Bruecke ueber der Starkiller-Base, wo Han Solo seinen eigenen Sohn ruft, ihn umarmen will, und Kylo Ren / Ben Solo das Lichtschwert durch seinen Bauch zieht, ist eine der emotional schwersten Star-Wars-Szenen aller Zeiten und Fords letzter Auftritt in der Saga. Chewbacca’s Schrei danach, das Rufen von Leia im kuerzeren Schnitt auf den Resistenz-Bunker, alles zusammen das emotionale Rueckgrat des Films.
Was ich an diesem Moment heute anders sehe als 2015, ist dass der Tod nicht so ueberraschend war wie ich ihn damals fand. Ford hatte in Interviews seit Jahren durchblicken lassen dass Han Solo fuer ihn Geschichte war, die Filmbranche wusste Bescheid, und das Drehbuch hat die Szene mit genau dem richtigen MaĂ an Ruhe inszeniert. Was Abrams aber richtig macht ist die Kamera-Entscheidung. Die Szene wird nicht in GroĂ-Aufnahme-Schnittorgien gezeigt, sondern aus der Ferne, mit langen Einstellungen, mit Rey und Finn als Zeugen von unten. Das gibt dem Moment WĂźrde, und WĂźrde ist in einem Blockbuster-Finale selten. Ich war 2015 im Cinedom Koeln mit dem kompletten Kinokreis, und das war einer der wenigen Momente in denen Stefan, Anke und ich gleichzeitig still waren. Jutta hat geflucht.
Starkiller Base. Oder: Was passiert wenn dir fuer das Finale nichts einfaellt.
Jetzt kommen wir zum unangenehmen Teil des Reviews, Leute, haltet kurz die Fernbedienung fest. Die Starkiller-Base im dritten Akt von Episode VII ist ein Todesstern, nur groesser. Ein ganzer Planet wird zur Waffe umgebaut, kann einen Stern aussaugen, kann mehrere Welten gleichzeitig zerstoeren. Das ist die Plot-Umdrehung. Die Resistenz sucht nach einer Schwachstelle im Schild, einer Thermal-Oscillator-Exhaustport-artigen Luecke, schickt Piloten in X-Wings rein, fliegt sie kamikaze bis sie die Waffe sprengen. Wenn Sie diese Beschreibung an jemanden geben der 1977 geschaut hat, kommt als Antwort Todesstern, nur in groesser. Und das ist eben das Problem. Abrams und Kasdan haben nicht nur das Plot-Skeleton von Episode IV genommen, sondern sie haben die Finalbase explizit als Todesstern-plus angelegt, weil die Fanbase den Todesstern liebt und Disney keinen Mut hatte, eine komplett neue Bedrohung zu etablieren.
Das ist der Punkt an dem Episode VII fuer mich vom 9er zum 7.5er kippt. Der Film ist handwerklich beste Studio-Arbeit, Ridley und Driver sind phaenomenal, die BB-8-Drone ist die beste neue Star-Wars-Figur seit Yoda, John Williams-Score ist (dazu gleich mehr) auf Peak-Level. Aber das Drehbuch traut sich nicht neu zu sein. Wer Episode IV schaut und danach direkt Episode VII sieht, sieht denselben Film in neuen Klamotten. Ein Droide traegt wichtige Informationen in einer Wueste. Eine junge Heldin findet ihn. Ein ehemaliger Imperialer / Sturmtruppler rettet sie. Ein alter Mentor wird gegen einen maskierten Sith gekaempft und stirbt. Eine Kamikaze-Mission zerstoert eine Super-Waffe. Das ist Plot-Copy-Paste mit neuen Farben. Episode VIII hat das spaeter versucht zu brechen und ist dafuer von einem Teil der Fanbase gehasst worden, aber Rian Johnsons Versuch war der richtige. Abrams‘ Sicherheitsnetz war die schwache Entscheidung.
John Williams. 83 Jahre alt, immer noch Peak.
John Williams hat 2015 mit 83 Jahren den Score fuer Episode VII geschrieben, und was er liefert ist nicht nur eine Wiederverwertung der alten Hauptthemen, sondern neue Motive die seitdem zum Star-Wars-Kanon gehoeren. Rey’s Theme, ein zartes Holzblaeser-Motiv das in der Jakku-Einfuehrung erstmals spielt, ist fuer mich die beste Neuerung seit Yoda’s Theme. Das Theme wird im Lauf des Films in verschiedenen Variationen zurueckgefuehrt, mal als Heldinnen-Fanfare im Finale, mal als Trauer-Version beim Han-Solo-Tod, mal als Duell-Version im Schnee. Williams hat verstanden dass Rey eine neue Protagonistin braucht und die alten Themes nicht ausreichen. Kylo Ren bekommt ebenfalls ein eigenes Motiv, dunkler, fragmentierter, basslastiger, das Williams spaeter in Episode VIII ausbaut.
Was mich jedes Mal beim Re-Watch trifft ist wie Williams zwischen Neuem und Altem balanciert. Der Moment wo der Millennium Falcon zum ersten Mal wieder im Bild auftaucht, mit der Originalmusik aus Episode IV, ist ein Nostalgie-Trick der funktioniert. Der Moment wo Chewbacca auf der Bruecke heult ist ohne Musik, nur Soundeffekt. Der Moment wo Rey Luke im Finale auf Ahch-To findet, ohne Dialog, nur Williams-Score, ist einer der emotionalsten Filmenden der 2010er. Ich hab beim ersten Cinedom-Besuch 2015 geheult, beim zweiten auch, beim dritten nicht mehr, beim vierten wieder, und Linus mein Mitbewohner hat mich beim fuenften Re-Watch angeguckt und gesagt „Willst du Tee?“ was bei Linus eine Geste der tiefsten Anteilnahme ist.
245 Millionen Budget. 2.07 Milliarden zurueck. Disney feiert.
Die Zahlen unter Episode VII sind grotesk gut. Disney hatte 2012 Lucasfilm fuer 4,05 Milliarden Dollar gekauft, und Episode VII hat in seinem ersten Kinobetrieb alleine 2,07 Milliarden Dollar eingespielt, womit sich mehr als die Haelfte der Anschaffung refinanziert hat. Variety hat die Opening-Weekend-Zahlen als historisch eingestuft, der Film hat das Opening-Wochenende-Box-Office-Rekord gebrochen, das zweite Wochenende ebenfalls, das dritte auch. Der Film ist bis heute bei Letterboxd mit 3.2 von 5 gelistet, was fuer einen Blockbuster dieser Groessenordnung ueberraschend niedrig ist und zeigt dass die aktive Letterboxd-Community den Film fuer eine nostalgische Copy haelt.
Was Disney mit Episode VII richtig gemacht hat ist, dass sie Abrams volles Vertrauen gegeben haben und ihm erlaubt haben, den Film als Film zu inszenieren und nicht als Franchise-Verlaengerungswerkzeug. Wie Disney danach mit der Trilogie umgegangen ist, der Regie-Wechsel zu Rian Johnson fuer VIII, die Feuerwehr-Rueckkehr von Abrams fuer IX nach Colin Trevorrow-Abgang, ist ein anderer Film und nicht Gegenstand dieses Reviews. Episode VII ist fuer mich die einzige Episode der Sequel-Trilogie die als abgeschlossener Film funktioniert. Episode VIII und IX teilen denselben Hauptcast, aber strukturell sind sie drei unterschiedliche Filme von drei Regisseuren mit drei verschiedenen Visionen und das sieht man ihnen an.
Was den Film heute noch traegt. Und was nicht.
Was zehn Jahre nach Episode VII noch traegt ist die Besetzung. Ridley, Boyega, Driver, Isaac sind im Jahr 2026 immer noch jung genug fuer Nachfolge-Projekte, und Drivers Kylo-Ren-Performance ist ueber das Franchise hinaus relevant geworden. Was traegt sind die neuen Droiden (BB-8, rauer Charme) und die neue Kreatur (Maz Kanata, gespielt von Lupita Nyong’o in Motion-Capture). Was traegt ist Williams-Score. Was traegt ist Han Solos Abschied.
Was nicht mehr traegt ist die Plot-Copy. Wer Episode VII 2026 zum ersten Mal schaut und vorher Episode IV gesehen hat, wird die Recycling-Kunst bemerken, und das ist keine kreative Entscheidung mehr, die einen Neueinsteiger abholt, das ist nur noch eine sichere Abzweigung. Was auch nicht mehr traegt ist das Rey-Eltern-Mystery, das im Film als Cliffhanger gesetzt wird und in Episode VIII einen Konter bekommt den der Film nicht erwartet hatte. Abrams wollte im ersten Film Mysterien setzen die er selbst nicht aufgeloest hat, und Rian Johnson hat ihm die naechsten Antworten gegeben, die Abrams in Episode IX wieder umwerfen wollte. Das Resultat ist eine Trilogie ohne roten Faden.
Episode VII ist trotzdem mein Lieblings-Einzelfilm der Sequel-Trilogie, und wer Star Wars 2026 zum ersten Mal anschauen moechte, kann problemlos mit Episode IV, Episode V und Episode VI anfangen, dann Episode VII anschauen, und dann selbst entscheiden ob er Lust hat VIII und IX zu gucken. Fuer die Prequel-Trilogie (I, II, III) gibt es eigene Reviews hier, und die Meinung zu den Prequels ist in Tom-Land eine andere als die Mainstream-Rezension. Spoiler: Episode III rockt mehr als ihr denkt.
- Daisy Ridley als Rey, die Scavengerin aus Jakku die ohne Training mehr kann als sie selbst versteht
- John Boyega als Finn alias FN-2187, der erste Sturmtruppler der je eine Perspektive bekommen hat
- Adam Driver als Kylo Ren alias Ben Solo, der Darth-Vader-Fan mit Vater-Problemen
- Oscar Isaac als Poe Dameron, bester Pilot der Resistenz und kleiner comic relief
- Harrison Ford als Han Solo, der seinen Abschied geschrieben hat und ihn bekommen hat
- Carrie Fisher als General Leia Organa, die Anfuehrerin die waehrend des Films ihren Bruder und Ehemann verliert
- Mark Hamill als Luke Skywalker in seinem stummen Cameo am Ende auf Ahch-To
- Lupita Nyong’o als Maz Kanata, die tausendjaehrige Weisheits-Figur via Motion Capture
- Domhnall Gleeson als General Hux, Nazi-Karikatur-Antagonist-Politikoffizier
- Andy Serkis als Supreme Leader Snoke, Mystery-Boss fuer Episode VIII
- Anthony Daniels als C-3PO, immer noch auf Originalgagenliste nach 38 Jahren
- Max von Sydow als Lor San Tekka in einem fuenfminuetigen Cameo der die Karrierewaehrung addiert
Was man danach schauen sollte, wenn man Star Wars VII zum ersten Mal gesehen hat
Wer Episode VII zum ersten Mal gesehen hat und weitermachen moechte, faehrt am besten chronologisch weiter. Episode VIII (The Last Jedi) ist der umstrittenste Film der Trilogie aber fuer mich der interessanteste. Episode IX (Der Aufstieg Skywalkers) ist der schwaechste und leider der Trilogie-Abschluss. Wer sich danach noch traut, sollte ins Star Wars Abenteuer-Archiv abtauchen und mit der Prequel-Trilogie weitermachen. Ausserhalb der Skywalker-Saga empfehle ich Rogue One als Sidequest, obwohl der Film nicht auf WatchGuide ist. Fuer vergleichbare Sci-Fi-Erlebnisse mit eigener Sprache ist Interstellar die naechstliegende Empfehlung, auch wenn Christopher Nolan und J.J. Abrams stilistisch auf verschiedenen Planeten arbeiten.
Bewertung
Watcher-Score ¡ redaktionelle EinzelwertungBewertet von CineTom â eine Person, ein begrĂźndetes Urteil.
Chewie, wir sind wieder zu Hause.â aus der Wertung von CineTom
Wer streamt Star Wars: Das Erwachen der Macht?
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Wo kann ich Star Wars: Das Erwachen der Macht streamen?
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Wie lange dauert Star Wars: Das Erwachen der Macht?
Star Wars: Das Erwachen der Macht hat eine Laufzeit von rund 138 Minuten (2 Stunden und 18 Minuten).
Lohnt sich Star Wars: Das Erwachen der Macht?
Unsere Redaktion vergibt Star Wars: Das Erwachen der Macht einen Watcher-Score von 7,5 von 10. Episode VII ist fĂźr mich der solideste Einzelfilm der Sequel-Trilogie, Daisy Ridley ist ein Volltreffer in der Hauptrolle, Adam Drivers Kylo Ren ist die beste Antagonisten-Neuerung der Saga seit Palpatine und John Williams-Score sitzt mit 83 Jahren immer noch wie Peak. Ich war 2015 im Cinedom KĂśln mit dem kompletten Kinokreis, und der Han-Solo-Moment hat selbst Stefan gebrochen, der sonst nie bricht. 7.5 von mir, weil Abrams zu sehr auf Nummer sicher gespielt hat und die Starkiller-Base eine peinliche Todesstern-Kopie ist, nicht weil der Film schlecht ist sondern weil er mehr kĂśnnen wollte
FĂźr wen ist Star Wars: Das Erwachen der Macht geeignet?
Star Wars: Das Erwachen der Macht ist vor allem etwas fĂźr Abenteuer und Action-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in Star Wars: Das Erwachen der Macht?
Ăber 30 Jahre sind vergangen, seitdem die Rebellen den zweiten Todesstern Ăźber Endor zerstĂśrt und damit die entscheidende Schlacht gegen die finsteren Mächte des Imperiums gewonnen haben.
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