Wer streamt Die Rückkehr der Jedi-Ritter?
Verfügbarkeit DEStand 03.08.2026: Die Rückkehr der Jedi-Ritter läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 03.08.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von CineTomMoin. Star Wars Episode VI: Die Rueckkehr der Jedi-Ritter kam am 9. Dezember 1983 in die deutschen Kinos — und ich geb dem Film eine 8.3. Das klingt hoch, ist aber die niedrigste Bewertung die ich einem Original-Trilogy-Film gebe. Und bevor ihr mich steinigt: ich LIEBE diesen Film. Aber er hat Probleme.
Ich war vielleicht sechs als ich Rueckkehr der Jedi das erste Mal auf VHS gesehen hab. Bei meiner Oma in Kiel. Und ich war so krass verknallt in die Ewoks dass ich meiner Mutter wochenlang in den Ohren gelegen hab wegen einem Ewok-Plueschtier. Hab ich auch gekriegt. Wicket. Der stand bis ich 16 war auf meinem Schreibtisch. Ich sag das weil es wichtig ist: Dieser Film hat eine emotionale Verbindung zu mir die ich von seinem Drehbuch nicht trennen kann. Und genau DAS macht die Bewertung so schwer.
Jabbas Palast ist der beste Dungeon in der gesamten Saga
Real talk: Die ersten 40 Minuten von Rueckkehr der Jedi sind Episode IV-Level gut. Vielleicht sogar besser. Die Rettungsmission in Jabbas Palast hat final boss energy obwohl es eigentlich nur der Opener ist. Luke Skywalker laeuft rein — schwarze Robe, gruener Lichtschwert-Flex — und du SPUERST dass das nicht mehr der Farmboy von Tatooine ist. Mark Hamill spielt Luke in diesem Film mit einer Ruhe die ich als Kind nicht verstanden hab und die mich als Erwachsener umhaut. Er hat drei Filme gebraucht um von Level 1 auf Max zu kommen und man sieht jeden einzelnen XP-Punkt.
Jabba the Hutt als Antagonist ist lowkey einer der besten Villain-Designs der Filmgeschichte. Diese fette, sabbernde Made auf einem Thron die sich fuer einen Gangster-Boss haelt — Jabba ist Tony Montana als Space-Slug. 680 Kilo Puppetechnik. Drei Puppenspieler gleichzeitig. Kein CGI. Das war 1983. ILM hat da ein praktisches Effekt-Wunder hingestellt das besser gealtert ist als 90% aller Blockbuster-Villains nach ihm. Und die Rancor-Grube? Ich hab als Kind geschrien. No cap. Der Rancor-Waerter der danach weint weil sein Haustier tot ist — das hat Roger Ebert 1983 als einen seiner Lieblingsmomente beschrieben. („Everybody loves somebody.“ — „Jeder liebt irgendjemanden.“) Und er hatte recht.
32.5 Millionen Budget. 475 Millionen Kasse. Nummer 1 von 1983.
Erstmal die Zahlen weil die sind wild. 32.5 Millionen Dollar Budget — das war 1983 viel Geld, aber nicht ABSURD viel. Lucas hat den Film privat finanziert, ohne Studio-Deal. Eigenes Risiko. 20th Century Fox hat nur den Verleih gemacht. Und dann: 475 Millionen Dollar weltweites Einspielergebnis. Platz 1 der Jahrescharts. Box Office Mojo listet ein US-Opening von 23 Millionen — 1983 war das ein Rekord. Inflationsbereinigt reden wir hier ueber mehr als eine Milliarde Dollar in heutigem Geld.
Lucas hat mit diesem Film bewiesen dass man Hollywood-Studios nicht braucht. Dass ein Regisseur sein eigenes Franchise besitzen kann. Dass Merchanding-Rechte wichtiger sind als Studiogehaelter. Kenner-Wicks Grossvater hat mir mal erzaehlt dass in seiner Spielwarenhandlung in Luebeck die Ewok-Figuren schneller ausverkauft waren als alles andere in dem Jahr. Star Wars hat die Filmindustrie nicht nur beeinflusst — es hat sie umgebaut.
Okay. Wir muessen ueber die Ewoks reden.
Stefan hat mich letztens gefragt: „Tom, findest du die Ewoks immer noch cool?“ Und ich musste ehrlich sein. Als Kind? Absolut based. Kleine flauschige Teddybaeren die imperiale Sturmtruppen mit Steinschleudern und Baumstaemmen besiegen? Das war fuer 6-jaehrigen-Tom der wildeste Underdog-Arc aller Zeiten. David gegen Goliath im Weltraum. Ich hab nach dem Film im Garten Fallen aus Aesten gebaut und mein Nachbarskind musste den Sturmtruppler spielen.
Heute? Kontrovers. Und ich verstehe beide Seiten. Die Kritik ist berechtigt: Das galaktische Imperium — die groesste Militaermacht der Galaxis, mit AT-STs und Energieschilden und einer Elite-Legion — wird von Steinzeit-Teddybaeren besiegt. Das ist… narrativ schwierig. Gary Kurtz, der Produzent der ersten beiden Filme, hat oeffentlich gesagt dass Lucas urspruenglich Wookiees geplant hatte. Wookiees! Chewbacca’s Volk. Das haette Sinn ergeben — technologisch fortgeschritten genug um gegen das Imperium zu bestehen. Aber Lucas wollte eine primitive Spezies die trotzdem gewinnt. Also hat er Wookiees genommen und sie geschrumpft. Wook-ees → E-woks. Sogar der Name ist ein Anagramm.
Anke — meine Cousine, die ALLES ueberanalysiert — meint: „Die Ewoks sind Lucas‘ Kommentar zum Vietnamkrieg. Guerilla-Taktik gegen technologische Ueberlegenheit.“ Und sie hat sogar Quellen dafuer. Lucas hat das tatsaechlich in Interviews bestaetigt. Plietsch, die Frau. Aber ob der durchschnittliche Kinobesucher 1983 an Vietnam dachte wenn Wicket mit einem Speer auf einen AT-ST wirft? Ich bezweifle es. Die meisten haben einfach flauschige Baeren gesehen. Und entweder geliebt oder gehasst.
Vaders Erloesung ist peak Cinema. Punkt.
Alles was ich gerade ueber Ewoks gesagt hab? Vergiss es. Weil DIESER Part des Films allein die 8.3 rechtfertigt.
Die Thronsaal-Sequenz auf dem zweiten Todesstern. Luke gegen den Imperator. Vader dazwischen. Ian McDiarmid als Imperator Palpatine — der Mann der mit 38 Jahren einen uralten Sith-Lord spielt und dabei so gruselig ist dass ich als Kind die Augen zugemacht hab. Sein Gesicht. Seine Stimme. Dieses sadistische „Good… GOOD…“ wenn Luke zur Dunklen Seite abrutscht. McDiarmid liefert eine Performance ab die so over-the-top theatralisch ist dass sie eigentlich nicht funktionieren duesrfte — aber sie SLAPS. Weil Star Wars kein normaler Film ist. Star Wars ist Space-Opera im woertlichsten Sinn. Und McDiarmid spielt Oper.
Und dann der Moment. DER Moment. Luke wird von Palpatines Machtblitzen gefoltert. Er schreit nach seinem Vater. Nicht nach Darth Vader — nach seinem VATER. Und Vader — James Earl Jones‘ Stimme, David Prowses Koerper, diese schwarze Maske hinter der seit 1977 nichts als Boeses vermutet wurde — Vader SCHAUT. Zwischen seinem Sohn und seinem Meister. Hin und her. Man sieht es durch die Maske. Man FUEHLT es durch die Maske. Und dann greift er Palpatine und wirft ihn in den Reaktorschacht.
Anakin Skywalker rettet seinen Sohn. Nach 22 Jahren Dunkelheit. John Williams‘ Score explodiert. Und als Luke ihm die Maske abnimmt und Sebastian Shaw als todkranker alter Mann darunter zum Vorschein kommt — „Jetzt geh, mein Sohn. Lass mich“ — DAS ist der Moment wo ich jedes einzelne Mal heulen muss. Jedes. Einzelne. Mal. Jutta hat beim letzten Filmabend gesagt: „Ich verstehe nicht warum du bei einem Plastikhelm heulst, Tom.“ Jutta. Bitte. Das ist nicht ein Plastikhelm. Das ist die Verkoerperung davon dass es nie zu spaet ist fuer Erloesung. Das ist die gesamte Star-Wars-Saga in einer Szene. Final boss defeated nicht durch Kampf sondern durch Liebe. Das hits different.
Richard Marquand. Der Regisseur den keiner kennt.
Hier ist ein Fakt den die meisten Leute nicht wissen: Rueckkehr der Jedi wurde NICHT von George Lucas inszeniert. Regie fuehrte Richard Marquand, ein walisischer Filmemacher der vorher Eye of the Needle gedreht hatte — einen soliden Spionagethriller mit Donald Sutherland. Lucas hat ihn persoenlich ausgewaehlt, angeblich weil er einen Regisseur wollte den er „leiten“ konnte. Irvin Kershner, der bei Empire Strikes Back Regie fuehrte, hatte Lucas zu oft widersprochen. Marquand war… zugaenglicher.
Das klingt hart, aber es erklaert einiges. Empire Strikes Back hat diese duestere, eigenstaendige Handschrift die von Kershners kuenstlerischer Unabhaengigkeit kommt. Rueckkehr der Jedi fuehlt sich dagegen manchmal wie „Lucas mit Stellvertreter“ an. Die besten Szenen — Thronsaal, Jabbas Palast — tragen Lucas‘ DNA. Die schwaechsten — Endor-Boden-Schlacht, einige Dialogszenen — wirken wie Pflichtprogramm. Marquand starb 1987 mit nur 49 Jahren an einem Schlaganfall. Er hat nie die Chance bekommen zu zeigen was er OHNE Lucas‘ Schatten haette machen koennen. Das ist tragisch auf einer Ebene die nichts mit Filmkritik zu tun hat.
Leia ist eine Skywalker. Und der Film tut fast nichts damit.
Die groesste verschenkte Chance in diesem Film? „Luke, es gibt noch einen Skywalker.“ Yoda sagt das. Und dann stellt sich raus: Leia ist Lukes Zwillingsschwester. Die Tochter von Anakin Skywalker. Machtbegabt. Eine potenzielle Jedi.
Und was passiert damit? Fast nichts. Leia erfaehrt es. Sie und Luke haben eine ruhige Szene auf Endor. Und dann… geht sie zurueck zu Han und es wird nie wieder erwaehnt. Carrie Fisher hat in spaaeteren Interviews gesagt dass sie sich mehr erhofft hatte. Dass Leia als Jedi eine Story-Moeglichkeit gewesen waere die der Film ignoriert hat. Und sie hatte recht. Stell dir vor: Leia greift in der Thronsaal-Szene ein. Leia und Luke zusammen gegen den Imperator. Geschwister vereint gegen die Dunkelheit. DAS waere ein Finale gewesen.
Stattdessen traegt Leia einen goldenen Bikini in Jabbas Palast — die beruehmteste Szene des Films aus voellig falschen Gruenden. Ja, sie erwuergt Jabba damit, was based ist. Aber dass Carrie Fisher jahrelang darauf reduziert wurde ist ein Versagen der Filmkultur, nicht des Films selbst. Fisher hat es mit Humor genommen. „Ich habe George gefragt ob es im Weltraum Unterwaesche gibt. Er sagte nein.“ („I asked George if there was underwear in space. He said no.“) Typisch Carrie.
Die Speeder-Jagd durch den Wald von Endor
Okay aber DIESE Sequenz muss ich verteidigen. Die Speeder-Bikes-Verfolgungsjagd auf Endor ist eine der besten Actionszenen der Original-Trilogie. Punkt. ILM hat die Szene gefilmt indem ein Kameramann mit einer Steadicam durch einen Redwood-Wald in Nordkalifornien GELAUFEN ist — bei extrem niedrigen Bildraten. Beim Abspielen in Normalgeschwindigkeit sieht es aus als wuerde man mit 200 km/h zwischen den Baeumen hindurchrasen. Praktische Effekte. 1983. Kein Greenscreen.
Linus — mein Mitbewohner der normalerweise bei Filmen auf sein Handy guckt — hat bei der Speeder-Szene tatsaechlich aufgeschaut und gesagt: „Das ist besser als Podracing.“ Linus. Der Typ der Star Wars Episode I fuer den „besten Star Wars“ haelt (ja, wirklich, wir haben Diskussionen). Sogar ER gibt zu dass die Original-Trilogie-Action einfach anders trifft. Kein CGI-Overload. Echte Physik. Echte Gefahr.
Todesstern II. Same but different?
Die groesste strukturelle Schwaeche von Rueckkehr der Jedi in einem Satz: Es ist NOCHMAL ein Todesstern. Nochmal eine kugelfoermige Superwaffe. Nochmal eine Schwachstelle. Nochmal ein Anflug durch enge Schaechte. Nochmal die Rebellen die im letzten Moment zuschlagen.
Das war schon 1983 ein Kritikpunkt. Roger Ebert hat es freundlich formuliert — er fand den Film „fun, magnificent fun“ („Spass, grossartigen Spass“). Aber andere Kritiker waren direkter. Pauline Kael nannte den Film „an impersonal piece of moviemaking“ („Ein unpersoenliches Stueck Filmemachen“). Und ja — die Parallelen zu Episode IV sind unuebersehbar. Episode VII wuerde diesen Fehler Jahrzehnte spaeter noch aggressiver wiederholen.
ABER: Was Episode VI daraus macht ist trotzdem genial. Der Cross-Cutting zwischen DREI simultanen Schlachten — Raumschlacht um den Todesstern, Bodenkampf auf Endor, Luke vs. Imperator im Thronsaal — war 1983 Cutting-Edge-Filmmaking. Editor Sean Barton und Duwayne Dunham haben hier eine Montage-Leistung abgeliefert die heute noch als Lehrmaterial in Filmschulen genutzt wird. Drei Handlungsstraenge. Drei verschiedene Stimmungen. Alle konvergieren im selben Moment. Das ist schwer. Und es funktioniert.
Lando Calrissian fliegt den Millennium Falcon. Und nailed es.
Billy Dee Williams als Lando ist in diesem Film so underrated. In Empire Strikes Back hat er Han verraten — gezwungenermassen, aber trotzdem. Jetzt fliegt er Hansolo’s eigenes Schiff in die finale Schlacht. Er FUEHRT den Angriff auf den Todesstern. Und er fliegt den Millennium Falcon durch den Reaktorkern und wieder raus ohne einen Kratzer.
Das ist Redemption-Arc done right. Keine grossen Reden. Keine Entschuldigungs-Monologe. Er macht es einfach. Er beweist sich durch Taten. „Entschuldigung“ auf Lando ist: den Todesstern sprengen. Und Williams spielt das mit so einem laessigen Swagger dass du fast vergisst wie krass das eigentlich ist. Der Mann fliegt ein fremdes Schiff durch eine explodierende Raumstation und grinst dabei. Based.
Cast: Alle Legenden. Manche unterbezahlt.
- Mark Hamill als Luke Skywalker — seine beste Performance in der Trilogie. Ruhig, entschlossen, fertig mit Anfaenger-Energy. Der Jedi den wir drei Filme lang aufgelevelt haben.
- Harrison Ford als Han Solo — Ford wollte dass Han stirbt. Lucas wollte Spielzeug verkaufen. Ford verliert. Han ueberlebt, hat aber die schwaeechste Rolle der drei Filme. Trotzdem: Ford IST Han Solo.
- Carrie Fisher als Prinzessin Leia — verdient mehr als der Bikini und das Label „Lukes Schwester“. Fisher kaempft sich durch ein unterdurchschnittliches Drehbuch mit reiner Willenskraft.
- Ian McDiarmid als Imperator Palpatine. 38 Jahre alt. Spielt 80. Theatre-trained, Royal Shakespeare Company. Jede Zeile dripping with malice. Einer der besten Filmboesewichte aller Zeiten.
- James Earl Jones — Vaders Stimme. Drei Filme. Dutzende von Zeilen. Und trotzdem einer der ikonischsten Performances der Filmgeschichte. Jones wurde im Abspann der Originalversion NICHT credited. Erst spaeter.
- David Prowse als Darth Vader (Koerper) — Prowse wusste nicht dass seine Stimme ersetzt wird. Krass.
- Sebastian Shaw als Anakin Skywalker (unmaskiert) — vielleicht 3 Minuten Screentime. Trotzdem unvergesslich.
- Billy Dee Williams als Lando Calrissian — Redemption Arc King.
- Anthony Daniels als C-3PO und Kenny Baker als R2-D2 — die OGs. Zusammen in jedem Original-Trilogie-Film.
- Peter Mayhew als Chewbacca. 2.18 Meter. Keine CGI. Nur Kostuem und Koerperspiel.
- Denis Lawson als Wedge Antilles — der einzige Pilot der ALLE DREI Todesstern-Schlachten ueberlebt. Absolute Legende.
- Warwick Davis als Wicket — Davis war 13. Sein Film-Debuet. Lucas castete ihn als Ersatz fuer Kenny Baker der krank wurde. Davis wurde danach zu einem der bekanntesten britischen Schauspieler in Fantasyfilmen.
Williams‘ Score. Drei Motive die alles sagen.
John Williams hat fuer Rueckkehr der Jedi drei neue Hauptmotive geschrieben die zum Besten gehoeren was er je komponiert hat. Erstens: „Luke and Leia“ — dieses zarte, melancholische Geschwisterthema das bei der Waldszene auf Endor spielt. Zweitens: der Imperator-March — dunkel, chorisch, bedrohlich, wie ein Requiem das noch nicht angefangen hat. Und drittens: das Ewok-Thema — und JA, es ist cheesy, und JA, es funktioniert trotzdem, weil Williams selbst aus flauschigen Teddybaeren im Wald etwas macht das nach Abenteuer klingt.
Aber der echte MVP-Moment ist keines dieser neuen Stuecke. Es ist die Rueckkehr des Force-Themas in der Scheiterhaufen-Szene. Luke verbrennt Vaders Ruestung. Williams bringt das imperiale Thema zurueck — aber verzerrt, langsam, traurig. Und dann loest es sich auf in das Haupt-Star-Wars-Thema. Dunkelheit wird Licht. Vader wird Anakin. Der Score ERZAEHLT die Erloesung. Und ich sitze hier mit Gaensehaut waehrend ich das schreibe. Williams hat fuer alle sechs Originalfilme die Musik geschrieben. 48 Jahre. Von 1977 bis heute. Der Mann IST Star Wars genauso sehr wie Lucas es ist.
Verwandte Filmuniversen
- Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung — wo alles anfing. 1977. Der Urknall.
- Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung — Anakins Anfang. Kontrovers, aber wichtig fuer den Kontext von Episode VI.
- Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger — Anakins Fall beginnt hier.
- Star Wars Episode VIII: Die letzten Jedi — Rian Johnsons Antwort auf den Mythos. Luke 30 Jahre spaeter.
- Solo: A Star Wars Story — Hans Vorgeschichte. Erklaert wie er an den Falcon kam.
- Rogue One — der Film der direkt vor Episode IV spielt. Bester Star-Wars-Film seit 1983? Diskutabel.
- Indiana Jones: Jaeger des verlorenen Schatzes — Lucas und Spielberg. Gleiches DNA. Anderer Planet.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von CineTom — eine Person, ein begründetes Urteil.
Dafür
- Vader-Erloesung: emotionaler Hoehepunkt der Saga
- Jabbas Palast als praktisches Effekt-Wunder
- Ian McDiarmids Imperator-Performance
- John Williams' drei neue Motive + Scheiterhaufen-Score
Dagegen
- Ewoks brechen militaerische Logik
- Zweiter Todesstern ist strukturelle Wiederholung
- Leias Skywalker-Potential verschenkt
- Han Solos Rolle zu duenn
Ich bin ein Jedi, wie mein Vater vor mir.— aus der Wertung von CineTom
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wo kann ich Die Rückkehr der Jedi-Ritter streamen?
Die Rückkehr der Jedi-Ritter läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Die Rückkehr der Jedi-Ritter?
Die Rückkehr der Jedi-Ritter hat eine Laufzeit von rund 136 Minuten (2 Stunden und 16 Minuten).
Lohnt sich Die Rückkehr der Jedi-Ritter?
Unsere Redaktion vergibt Die Rückkehr der Jedi-Ritter einen Watcher-Score von 8,3 von 10. Rueckkehr der Jedi ist der Film mit dem ich aufgewachsen bin und der Film den ich am ehrlichsten bewerten muss. Jabbas Palast ist ein perfekter Eroeffnungsakt — praktische Effekte, Worldbuilding, Tension. Die Speeder-Bikes-Jagd auf Endor ist pure Adrenalin aus 1983 die bis heute funktioniert. Und Vaders Erloesung in der Thronsaal-Szene — Luke der nach seinem Vater schreit, Anakin der sich zwischen Sohn und Meister entscheidet, Williams' Score der von Dunkelheit zu Licht wechselt — das ist der emotionale Hoehepunkt der gesamten Star-Wars-Saga. Ian McDiarmid als Imperator liefert eine Performanc
Für wen ist Die Rückkehr der Jedi-Ritter geeignet?
Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist vor allem etwas für Abenteuer und Action-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in Die Rückkehr der Jedi-Ritter?
Wesen aus allen Ecken der Galaxis treffen die Vorbereitungen für die entscheidende Schlacht gegen die Streitkräfte des Imperiums. Ziel der Aktion ist die totale Zerstörung des zweiten Todessterns, dessen unvorstellbare Feuerkraft ganze Planeten vernichten kann.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Die Rueckkehr der Jedi-Ritter: Ewoks, Vader und der emotionalste Schluss der Saga
Ist Episode VI besser als Episode V?
Warum hasst jeder die Ewoks?
Warum wurde Lucas nicht selbst Regisseur bei Episode VI?
Warum wollte Harrison Ford dass Han Solo stirbt?
Was hat es mit den verschiedenen Versionen auf sich?
Wo kann man die Original-Kinofassung sehen?
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