Poster zum Film Aguirre, der Zorn Gottes: Kinski, ein Floß und kein Weg zurück (1972) Meisterwerk — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Aguirre, der Zorn Gottes: Kinski, ein Floß und kein Weg zurück (1972)

🏅 Meisterwerk 🎬 Film 95 Min. HistorieAbenteuer FSK 12
⚡ Kurz gesagt

Werner Herzog hat 1972 für 370.000 Dollar einen Film gedreht, an dem sich fünfzig Jahre später immer noch jede große Dschungel-Produktion misst. 9,1 von mir. ... Weiterlesen ... Watcher-Score 9,1/10.

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Wer streamt Aguirre, der Zorn Gottes?

Verfügbarkeit DE

Stand 21.07.2026: Aguirre, der Zorn Gottes ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 21.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von FilmSchneider

Werner Herzog hat 1972 für 370.000 Dollar einen Film gedreht, an dem sich fünfzig Jahre später immer noch jede große Dschungel-Produktion misst. 9,1 von mir.

Aguirre, der Zorn Gottes läuft rund 95 Minuten, hat kaum Handlung im klassischen Sinn und keinen einzigen Satz, der einem erklärt, was man fühlen soll. Klaus Kinski steht auf einem Floß und verliert den Verstand, und die Kamera schaut zu. Das ist Handwerk in seiner unbequemsten Form.

370.000 Dollar. Ein Drittel davon ging an Kinski.

Das Budget lag bei 370.000 Dollar, und laut der deutschen Dokumentation zum Film ging etwa ein Drittel davon allein an Klaus Kinskis Gage. Was übrig blieb, musste für eine Amazonas-Expedition mit Floßbau reichen. Man sieht dem Film diese Rechnung an, und das ist sein größter Vorteil.

Wer heute einen Fluss braucht, mietet eine Wassertank-Bühne und legt Green Screen dahinter. Herzog ist mit seinen Leuten den Fluss runtergefahren. Die peruanischen Statisten stammten aus der Kooperative Lauramarca, es gab keine zweite Einheit und keinen Plan B. Wenn das Floß kippt, kippt das Floß.

Ich vergleiche das ungern mit heutigen Produktionen, weil der Vergleich unfair ausgeht. Apocalypse Now kostete das Vielfache und steht bei uns auf 9,1, also exakt gleichauf. Coppola hatte eine Armee zur Verfügung. Herzog hatte ein Floß und einen Mann, der ihn umbringen wollte.

Kinski.

Kinski spielt Don Lope de Aguirre als jemanden, bei dem von Anfang an etwas nicht stimmt. Keine Wandlung vom Guten ins Böse, kein Kippmoment, den man in Minute 60 abhaken könnte. Der Mann ist bei seinem ersten Auftritt schon außerhalb der Vernunft, und der Film verbringt 95 Minuten damit, ihm dabei zuzusehen, wie er den Rest mitreißt.

Was mich daran bis heute fertigmacht, ist die Körperhaltung. Kinski geht schief. Die eine Schulter tiefer, der Kopf leicht zur Seite, als würde ihn etwas ziehen, das die anderen nicht sehen. Das steht in keinem Drehbuch, das ist eine Entscheidung des Schauspielers, und sie trägt die ganze Figur.

Über die Dreharbeiten ist viel erzählt worden. Herzog selbst hat berichtet, er habe Kinski gedroht, ihn und danach sich selbst zu erschießen, falls der die Produktion verlässt. Kinskis Wutausbrüche sind dokumentiert. Ich erwähne das, weil man es dem Film ansieht: Die Spannung zwischen Kamera und Hauptdarsteller ist echt, und sie steht im Bild.

Was Herzog nicht erklärt, und warum das die Stärke ist

Der Film erklärt nichts. Es gibt keine Rückblende, die Aguirres Motiv liefert, keinen Nebencharakter, der die politische Lage zusammenfasst, keine Karte mit Pfeilen. Die Expedition sucht El Dorado, das reicht als Setup, und ab da geht es nur noch flussabwärts.

Ich brauch keine Erklärung. Filme, die mir alle 15 Minuten versichern, dass ich noch mitkomme, halte ich für das größte Problem im heutigen Erzählkino. Herzog traut dem Publikum eine Aufmerksamkeitsspanne zu, die 1972 offenbar noch als selbstverständlich galt.

Das Drehbuch stammt von Herzog selbst, und es ist auffällig kurz gehalten. Die Dialoge dienen fast nie der Information. Bruder Gaspar de Carvajal kommentiert das Geschehen als Chronist, was dem Film eine Erzählstimme gibt, ohne dass jemand etwas erklären müsste. Die Konstruktion ist sauber gebaut, und man merkt sie nicht.

Die Kamera, die angeblich gestohlen war

Herzog hat jahrzehntelang erzählt, er habe die Kamera für diesen Film aus dem Münchner Filmmuseum gestohlen. Die Geschichte ist gut, sie passt zur Figur des kompromisslosen Regisseurs, und sie ist mit hoher Wahrscheinlichkeit erfunden. Die deutsche Werkdokumentation hält fest, dass er sie vermutlich schlicht von Alexander Kluge geliehen hat.

Ich finde das nicht schlimm, sondern aufschlussreich. Herzog baut seit fünfzig Jahren an einer Legende, und der Film profitiert davon, weil man ihn mit diesem Wissen anders ansieht. Wer die Anekdote für bare Münze nimmt, sollte trotzdem wissen, dass sie eine ist.

Was tatsächlich stimmt: Thomas Mauch hat unter Bedingungen gedreht, unter denen heute keine Versicherung mehr mitspielen würde. Die Eröffnungssequenz am Berghang, dieser endlose Zug aus Menschen im Nebel, gehört zu den Bildern, die man nach einmal Sehen nicht mehr loswird.

Wer da mitspielt, und wer nur mitgelaufen ist

  • Klaus Kinski als Don Lope de Aguirre, die Rolle, gegen die er sich für den Rest seines Lebens vergleichen lassen musste
  • Helena Rojo als Inés de Atienza (auch in mexikanischen Produktionen der 70er, hier aber die einzige Figur mit Würde)
  • Del Negro spielt Bruder Gaspar de Carvajal, den Chronisten. Seine Tagebucheinträge sind die Erzählstimme des Films.
  • Ruy Guerra als Don Pedro de Ursúa, selbst Regisseur und das merkt man seinem Spiel an
  • Peter Berling als Don Fernando de Guzmán, der Marionetten-Kaiser. Berling war später vor allem als Romanautor bekannt.
  • Cecilia Rivera als Flores, Aguirres Tochter
  • Daniel Ades als Perucho
  • Edward Roland als Okello
  • Dazu Statisten aus der peruanischen Kooperative Lauramarca, die keine Schauspieler waren und genau deshalb funktionieren

Popol Vuh macht den Dschungel hörbar

Die Musik stammt von Popol Vuh, der Band um Florian Fricke, und sie ist der Grund, warum die Eröffnungsminuten wirken wie ein Fiebertraum. Kein Orchester, keine Streicher, sondern ein Choralklang, der aus einem Instrument namens Choir-Organ kommt und gleichzeitig heilig und falsch klingt.

Popol Vuh hat danach noch mehrfach für Herzog gearbeitet, unter anderem für seine Nosferatu-Verfilmung von 1979. Wer den Klang einmal im Ohr hat, erkennt ihn sofort wieder. Die Musik erklärt den Wahnsinn nicht, sie behauptet ihn auch nicht, sie liegt einfach über den Bildern wie feuchte Luft.

Beate Mainka-Jellinghaus hat geschnitten, und ihre Arbeit ist das stille Handwerk des Films. 95 Minuten aus Material, das unter widrigsten Bedingungen entstanden ist, ohne dass eine einzige Szene zu lang wirkt. Drei Sätze zu viel gibt es hier nirgends.

Der Kinski, den du hörst, ist nicht Kinski

Hier kommt der Punkt, an dem die meisten Zuschauer überrascht sind. Der Film wurde auf Englisch gedreht, weil er international verkauft werden sollte. Die deutsche Fassung, die hierzulande fast jeder kennt, ist eine Synchronisation, und Aguirre spricht dort Gerd Martienzen.

Martienzen war einer der großen deutschen Synchronsprecher seiner Zeit und vor allem als Stimme von Louis de Funès bekannt. Man muss das erst mal sacken lassen: Die Stimme, die den irrsten Wahnsinnigen des deutschen Nachkriegskinos spricht, gehört demselben Mann, der in Frankreich-Komödien herumgeschrien hat. Und es funktioniert trotzdem.

Ich achte bei alten Filmen fast immer auf den Synchron-Schnitt, weil dort die halbe Wirkung entschieden wird. Hier hört man den Zeitgeschmack: etwas zu deutlich artikuliert, etwas zu präsent abgemischt. Wer die englische Originalfassung kennt, hört einen leiseren, kaputteren Aguirre. Beide Versionen lohnen sich, aus unterschiedlichen Gründen.

Der Schluss, über den ich nur so viel sage

Am Ende steht Aguirre allein auf dem Floß, und es kommen Affen. Kapuzineraffen, viele, sie klettern aus den Mangroven an Bord und lassen sich nicht mehr vertreiben. Er hält ihnen einen Vortrag über seine Eroberungspläne. Das ist das letzte Bild des Films, und es dauert lange.

Ich kenne wenige Schlussbilder, die eine Figur so vollständig erledigen, ohne ihr etwas anzutun. Kein Kampf, kein Tod, keine Strafe. Nur ein Mann, der Tieren erklärt, dass er bald Herrscher über alles sein wird. Wer wissen will, wie man Größenwahn zu Ende erzählt, schaut sich diese Einstellung an.

Thomas Mauch bekam für seine Kamera den Deutschen Filmpreis, der Film gewann 1975 die französische Étoile de Cristal als bester ausländischer Film und 1976 den Prix Léon Moussinac. Die deutsche Kritik war 1972 gespalten, die Frankfurter Allgemeine kritisierte ausgerechnet Kinski. Die Anerkennung kam aus dem Ausland zuerst, und das ist bei deutschen Filmen dieser Größenordnung ein Muster.

Warum das bei uns eine 9,1 ist

Das Weltpublikum führt den Film bei TMDB auf 7,43 aus 1.263 Stimmen. Die internationale Kritik liegt deutlich höher: Rotten Tomatoes zählt 96 Prozent aus 57 Reviews, das dortige Publikum 90 Prozent aus über 10.000 Bewertungen. Diese Lücke ist typisch für Filme, die fordern.

Bei uns steht Aguirre auf 9,1 und damit gleichauf mit Apocalypse Now, was kein Zufall ist. Beide Filme handeln von einem Fluss und einem Mann, der an dessen Ende nicht mehr derselbe ist. Der 13te Krieger steht bei uns auf 9,0, obwohl das Weltpublikum ihn bei 6,68 sieht. Wir bewerten Handwerk und Wirkung, keine Popularität.

Der Abzug: Die Frauenfiguren bleiben Symbole. Inés bekommt Haltung, aber keine eigene Handlung, und Flores existiert fast nur als Projektionsfläche für den Vater. Das war 1972 üblich und ist trotzdem eine Schwäche, die man beim Wiedersehen deutlicher spürt als beim ersten Mal.

Deutsches Kino, das international zählt

Wir haben inzwischen einige der deutschen Titel im Bestand, die man im Ausland kennt. M von Fritz Lang steht bei uns auf 9,5, Das Boot auf 9,4. Aguirre schließt daran an, weil er dieselbe Eigenschaft hat: Er ist im Ausland bekannter als in vielen deutschen Wohnzimmern.

Wer nach dem Film weitersuchen will, findet in unserem Abenteuer-Archiv die Nachbarn dieses Films, und in unseren Drama-Filmen stehen die Charakterstudien. Der thematisch nächste Nachbar bleibt Full Metal Jacket mit 9,2, auch dort zerlegt eine Institution die Menschen, die sie trägt.

Eine Abgrenzung noch, weil sie regelmäßig durcheinandergeht: Herzogs Nosferatu von 1979 ist ein anderer Film als Murnaus Stummfilm von 1922 und auch ein anderer als die Eggers-Fassung von 2024, die bei uns auf 7,8 steht. Popol Vuh verbindet den Herzog-Nosferatu mit Aguirre, sonst nichts.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung
Story8,6
Schauspiel9,6
Effekte9,0
Ton9,4

Dafür

  • Kinski liefert eine Körperarbeit, die kein Drehbuch vorschreiben kann
  • 370.000 Dollar Budget, und trotzdem Bilder, die keine Wassertank-Bühne hinbekommt
  • Popol Vuhs Choralklang trägt den ganzen Fiebertraum
  • Erklärt nichts und traut dem Publikum alles zu

Dagegen

  • Die Frauenfiguren bleiben Symbole ohne eigene Handlung
  • Wer Handlung im klassischen Sinn erwartet, wird 95 Minuten warten
  • Der Sog bricht sofort weg, wenn man nebenbei etwas anderes macht
Kinski geht schief durchs Bild, die eine Schulter tiefer, als würde ihn etwas ziehen, das die anderen nicht sehen. Das steht in keinem Drehbuch.— aus der Wertung von FilmSchneider
Ich hab Aguirre zum ersten Mal in einem Programmkino gesehen, das es nicht mehr gibt, und bin danach eine Station zu weit gefahren, weil ich vergessen hatte auszusteigen. Das ist die ehrlichste Beschreibung, die ich für diesen Film habe. Er erklärt nichts, er erzählt kaum, und trotzdem sitzt du 95 Minuten lang auf diesem Floß und weißt genau, dass das nicht gut ausgeht. Kinski ist von der ersten Sekunde an außerhalb der Vernunft, und Herzog filmt das so nüchtern, als würde er eine Doku über Ameisen drehen. Für 370.000 Dollar hat hier jemand ein Bild gebaut, an dem sich seit fünfzig Jahren jede Dschungel-Produktion misst. Abzug gibt es für die Frauenfiguren, die reine Symbole bleiben. 9,1, und wer sich fürs deutsche Kino interessiert und diesen Film nicht kennt, hat eine Lücke.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Aguirre, der Zorn Gottes

Wo kann ich Aguirre, der Zorn Gottes streamen?

Aguirre, der Zorn Gottes gibt es zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome und freenet Video. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Ab welchem Alter ist Aguirre, der Zorn Gottes freigegeben?

Aguirre, der Zorn Gottes ist in Deutschland ab FSK 12 freigegeben.

Wie lange dauert Aguirre, der Zorn Gottes?

Aguirre, der Zorn Gottes hat eine Laufzeit von rund 95 Minuten (1 Stunde und 35 Minuten).

Lohnt sich Aguirre, der Zorn Gottes?

Unsere Redaktion vergibt Aguirre, der Zorn Gottes einen Watcher-Score von 9,1 von 10. Das ist eine klare Empfehlung, besonders für Historie-Fans.

Für wen ist Aguirre, der Zorn Gottes geeignet?

Aguirre, der Zorn Gottes ist vor allem etwas für Historie und Abenteuer-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.

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Trailer

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Besetzung

Klaus KinskiDon Lope de Aguirre
Helena RojoInés de Atienza
Del NegroBrother Gaspar de Carvajal
Ruy GuerraDon Pedro de Ursúa
Peter BerlingDon Fernando de Guzmán

FAQ zu Aguirre, der Zorn Gottes: Kinski, ein Floß und kein Weg zurück

Wie lang ist Aguirre, der Zorn Gottes?
Die Kinofassung läuft rund 95 Minuten, das gibt auch der deutsche Verleih Arthaus so an. In Datenbanken und auf Videofassungen stehen je nach Ausgabe 90 oder 91 Minuten. Für einen Film mit diesem Ruf ist das kurz. Es gibt keine Überlänge, keine Extended Version und nichts, was man streichen könnte. Der Film endet genau dann, wenn er zu Ende ist.
Wo kann ich Aguirre streamen?
Im Abo läuft er über Arthaus+ und den Amazon Arthaus Channel. Zum Leihen und Kaufen ist er breit verfügbar, unter anderem bei Apple TV, Amazon Video, Google Play, YouTube, Sky Store, Rakuten und maxdome. Für einen Film von 1972 ist das eine erfreulich gute Versorgung.
Muss ich mich für den Film konzentrieren?
Ja. Es gibt lange Einstellungen ohne Dialog, und wer nebenher aufs Handy schaut, verliert den Faden nicht, sondern die Wirkung. Die 95 Minuten funktionieren als Sog. Wenn du den Sog unterbrichst, bleibt ein Film über ein Floß übrig.
Stimmt die Geschichte mit der gestohlenen Kamera?
Vermutlich nicht. Herzog hat sie jahrzehntelang erzählt, die Werkdokumentation geht aber davon aus, dass er die Kamera von Alexander Kluge geliehen hat. Die Legende gehört inzwischen zum Film dazu, als belegter Fakt taugt sie nicht.
Wie viel hat der Film gekostet?
370.000 Dollar, wovon etwa ein Drittel an Klaus Kinski ging. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Kinofilm kostet heute ein Vielfaches davon, ohne annähernd solche Bilder zu liefern. Das Geld steckt hier komplett in der Expedition.
Deutsche Fassung oder englisches Original?
Gedreht wurde auf Englisch, die deutsche Version ist synchronisiert und Aguirre spricht dort Gerd Martienzen. Beim ersten Sehen würde ich zur deutschen Fassung raten, weil man den Bildern folgen soll. Beim zweiten Durchgang lohnt das Original, dort klingt Kinski deutlich kaputter.
Ist Aguirre ein guter Einstieg in Herzogs Werk?
Der beste. Er ist mit 95 Minuten der zugänglichste seiner großen Spielfilme, und alle Herzog-Motive stecken drin: Besessenheit, Natur als Gegner, Menschen an der Grenze. Fitzcarraldo von 1982 ist danach der logische zweite Schritt.
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