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Halloween Ends: Das mutigste Finale, das fast keiner wollte (2022)

🎬 Film 107 Min. HorrorThriller
⚡ Kurz gesagt

Halloween Ends lief am 13. Oktober 2022 bei uns an, beendet die Blumhouse-Trilogie und ist der meistdiskutierte Teil der Reihe seit 1982: ein Finale, in ... Weiterlesen ... Watcher-Score 6,5/10.

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Wer streamt Halloween Ends?

VerfĂźgbarkeit DE

Stand 17.07.2026: Halloween Ends ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten, lässt sich aber ab 3,99 € leihen oder kaufen (z. B. bei Apple TV+).

Verfßgbarkeit Deutschland ¡ Stand 17.07.2026 ¡ Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) ¡ Detaildaten: Movie of the Night ¡ ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von NordNoir

Halloween Ends lief am 13. Oktober 2022 bei uns an, beendet die Blumhouse-Trilogie und ist der meistdiskutierte Teil der Reihe seit 1982: ein Finale, in dem Michael Myers Ăźber weite Strecken gar nicht vorkommt. Ich lande nach langem Ringen bei 6,5.

Tag elf, letzter Halt im Marathon. Elf Filme, eine gesprungene Teekanne und ein Notizbuch voller Wertungen später sitze ich vor dem Film, ßber den sich seit 2022 ganze Foren zerlegen. Und ich verstehe beide Seiten so gut wie selten.

Vier Jahre später, und Haddonfield hat einen neuen Buhmann

Der Einstieg ist eine kalte Dusche mit Ansage: Halloween 2019, ein Student namens Corey Cunningham babysittet einen Jungen, ein grausamer Unfall passiert, und die Stadt macht aus dem UnglĂźck einen Mordfall samt Freispruch, an den niemand glaubt. Erst danach springt der Film ins Jahr 2022. Laurie Strode lebt mit Enkelin Allyson zusammen, schreibt an ihren Memoiren und versucht das, was ihr in 44 Jahren nie vergĂśnnt war: ein Leben ohne Angst. Michael Myers ist seit den Ereignissen von Kills verschwunden, und Haddonfield hat sich mit Corey ein Ersatz-Monster fĂźr den Alltag gesucht.

Wer bis hierhin mitliest, ahnt es: Das ist keine Jagd-auf-Michael-Fortsetzung, sondern ein Film über das, was eine Stadt mit ihren Sündenböcken macht. Regisseur David Gordon Green und sein Autorenteam ziehen die Mob-Thesen aus Kills auf eine persönliche Ebene herunter, und Rohan Campbell spielt Coreys Abstieg vom gemobbten Außenseiter zum Nachwuchs-Ungeheuer mit einer Intensität, die dem Film gehört. Die Romanze zwischen ihm und Allyson bleibt dabei das wackligste Bauteil, sie beschleunigt von null auf Schicksalsgemeinschaft in gefühlt drei Szenen.

Die ErĂśffnung: fĂźnfzehn Minuten, die keiner vergisst

Bevor sich die Geister scheiden, sind sie sich kurz einig: Der Prolog mit Corey und dem kleinen Jeremy gehÜrt zu den am besten gebauten Passagen der gesamten Trilogie. Ein Babysitter-Abend, ein Halloween-Streich, eine verriegelte Tßr, und dann ein Sturz, der in seiner beiläufigen Grausamkeit mehr Wirkung hat als jedes Messer der Reihe. Die Sequenz zitiert die Babysitter-Grundangst des Originals und dreht sie um: Diesmal ist das Kind das Grauen und der Aufpasser das Opfer der Umstände. Dazu ein Vorspann in orangefarbener Retro-Schrift, der optisch direkt an 1978 andockt.

Diese ErĂśffnung gibt ein Versprechen ab, das der Film danach nur in SchĂźben einlĂśst, aber sie zeigt, wie ernst es Green mit seinem Themenwechsel war: Ends beginnt nicht mit dem Boogeyman, sondern mit der Frage, wie schnell eine Stadt einen neuen erschafft. Wer den Film hasst, hasst konsequenterweise auch diese Weiche. Ich halte sie fĂźr die beste Einzelidee der Trilogie.

Der Elefant im Raum: Michael ist kaum da

Reden wir über den Streitpunkt. Michael Myers, die Titelfigur der Reihe, verbringt den Großteil dieser 111 Minuten geschwächt in einem Abwasserkanal und hat insgesamt nur eine Handvoll Szenen. Der Film benutzt ihn als kranke Restglut, an der sich Corey ansteckt, das Böse als etwas Übertragbares, das von einem müden Wirt auf einen willigen neuen überspringt. Wer nach zwei Aufbau-Filmen das große Laurie-gegen-Michael-Epos erwartet hatte, wurde 2022 im Kino regelrecht sitzen gelassen, und die Wut darüber kann ich niemandem ausreden.

Aber ich habe in diesem Marathon auch das Original gegen einen Spielzeugmasken-Kult verteidigt und Rob Zombies Trauma-HÜllenritt eine 6,0 gegeben, ich werde jetzt nicht plÜtzlich Konformität einfordern. Die Idee, das Finale einer 44-Jahre-Reihe nicht dem Monster zu widmen, sondern der Frage, wie das BÜse weiterlebt, ist die mutigste Setzung der Trilogie. Mein Problem ist nicht der Mut. Mein Problem ist, dass der Film seinen eigenen Einfall nur halb durchzieht: Fßr einen echten Corey-Film ist zu viel Pflichtprogramm drin, fßr einen Michael-Film zu wenig Michael. Ends will radikal sein und zwischendurch trotzdem allen gefallen, und an dieser Spreizung verliert er Punkte.

Laurie am KĂźchentisch. Die beste Version seit 1978.

Was in den Debatten oft untergeht: Jamie Lee Curtis bekommt hier ihren besten Stoff der ganzen Trilogie. Nach der geparkten Krankenhaus-Laurie von Kills zeigt Ends eine Frau, die backen lernt, flirtet, an Memoiren schreibt und der man beim Kampf um Normalität in jeder Szene die Anstrengung ansieht. Ihre Beziehung zu Allyson, die einzige Familie, die beiden geblieben ist, trägt den Mittelteil, und ihre Passagen aus dem Memoiren-Off geben dem Film ein nachdenkliches Rßckgrat, das keine andere Fortsetzung der Reihe je hatte.

Und das Finale, wenn es dann endlich kommt, liefert: Der Showdown in Lauries Kßche ist kompakt, kÜrperlich und persÜnlich, und was der Film danach mit Michael macht, ist so endgßltig, wie es diese Reihe eben zulässt, inklusive einer Prozession durch die Stadt, die eher nach Trauerzug aussieht als nach Triumph. Es ist ein wßrdiger Schlusspunkt fßr Curtis, die die Rolle nach 44 Jahren und sieben Auftritten hier offiziell abgegeben hat. Ob der Punkt hält, ist bei dieser Reihe bekanntlich eine Frage der Buchhaltung, dazu gleich mehr.

  • Jamie Lee Curtis als Laurie Strode, zum siebten und erklärtermaßen letzten Mal
  • Rohan Campbell spielt Corey Cunningham, den umstrittensten Neuzugang der Reihen-Geschichte
  • Andi Matichak als Allyson, die endlich mehr darf als rennen und trauern
  • James Jude Courtney als The Shape, sparsam eingesetzt wie nie
  • Will Patton als Frank Hawkins, dessen späte Zuneigung zu Laurie ein leises Highlight ist

Handwerk: Carpenter-Synths, Kanal-Gänge und ein DJ, um den es mir leidtut

Handwerklich bleibt die Trilogie auch im Finale verlässlich: John Carpenter hat mit Sohn Cody und Daniel Davies erneut den Score geliefert, der Coreys Verwandlung mit einem eigenen, immer kränker werdenden Motiv begleitet, und die Kanal-Szenen zwischen Corey und Michael haben eine klamme, faulige Atmosphäre, die mir als bekennendem Stimmungs-Fan sehr entgegenkommt. Die Morde sind weniger zahlreich als in Kills, dafßr gezielter gesetzt, ein Radio-DJ und eine Werkstatt-Szene bleiben besonders hängen.

Interessant fßrs Protokoll: Mit 33 Millionen Dollar war Ends der teuerste Film der gesamten Reihe, und wie schon Kills startete er in den USA parallel im Streaming, diesmal bei Peacock, was den Kinoeinspiel von 105,4 Millionen Dollar weltweit relativiert. Deutschland bekam den Film am 13. Oktober 2022 regulär und exklusiv im Kino, einen Tag nach dem US-Start. Ich habe ihn damals tatsächlich im Kino gesehen, in einer Spätvorstellung mit hÜrbar gespaltenem Saal: vorne wurde gebuht, hinter mir hat jemand beim Abspann geklatscht. Bessere Zusammenfassung der Rezeption gibt es nicht.

Allyson, das unterschätzte Sorgenkind der Trilogie

Ein Wort noch zu Andi Matichaks Allyson, weil ihre Entwicklung hier fßr viel Kopfschßtteln gesorgt hat: Die Enkelin, die in zwei Filmen Eltern und Freunde verloren hat, verliebt sich ausgerechnet in den geächteten Corey und driftet mit ihm Richtung Abgrund. Auf dem Papier ist das eine schlßssige Trauma-Spiegelung, zwei Beschädigte erkennen sich, und Matichak spielt die Wut unter der Krankenschwestern-Freundlichkeit richtig gut. Das Drehbuch hetzt sie nur so schnell durch die Verfallskurve, dass wichtige Zwischenschritte fehlen, und lässt sie im Finale dann erstaunlich unbeschäftigt zurßck. Eine halbe Stunde mehr Film, und diese Figur hätte funktioniert. So bleibt sie das deutlichste Opfer der vier Autoren-Handschriften, die hier um denselben Schluss ringen.

Metacritic 47, Grabenkämpfe ßberall

Die Zahlen zeichnen das Bild eines Films, der niemanden kalt lässt: 47 von 100 bei Metacritic bei einem auffällig zerstrittenen Kritikerfeld, 6,0 bei TMDB aus gut 2.000 Stimmen, und in jeder Horror-Community existieren seit Oktober 2022 zwei unversÜhnliche Lager. Die einen feiern den Film als den einzigen Teil seit 1978, der wirklich etwas riskiert. Die anderen sehen einen Etikettenschwindel, der das versprochene Duell hinter einer Coming-of-Evil-Geschichte versteckt. Vier Drehbuchautoren stehen im Abspann, und manchmal glaube ich, jedes Lager hat einfach die Hälfte eines anderen Films gesehen.

Meine Marathon-Perspektive nach elf Filmen: Ends ist der interessanteste Teil seit dem Original und gleichzeitig einer der unrundesten. Er gehÜrt mit Halloween III von 1982 und Zombies Halloween II von 2009 in die kleine Gruppe der Filme dieser Reihe, die eine eigene Idee ßber die Formel stellen, und wie bei diesen beiden wächst sein Ruf seit dem Kinostart langsam, aber messbar. In zehn Jahren, das ist meine Prognose fßrs Protokoll, wird Ends deutlich freundlicher besprochen als 2022.

Marathon-Bilanz: elf Filme, eine Reihenfolge, drei Empfehlungen

Damit ist der Marathon durch, und weil danach gefragt wurde, hier die Kurzbilanz: Ganz oben steht unangefochten das Original von 1978, dahinter für mich H20 und Teil 4. Die mutigen Außenseiter, Teil III, Zombies Zweiter und dieser hier, bilden eine eigene Kategorie für alle, die Horror lieber eigenwillig als glatt mögen. Und ganz unten bleibt Resurrection, daran ändert auch Abstand nichts.

Elf Abende am Stßck mit derselben Reihe verändern ßbrigens den Blick: Man hÜrt irgendwann jede Variation des Klavier-Themes im Schlaf, erkennt die Masken-Generationen am Haaransatz und entwickelt Zuneigung fßr Filme, die man einzeln nie verteidigt hätte. Falls du so einen Marathon planst: Rechne mit drei Durchhängern in der Mitte, leg die Zombie-Filme nicht auf einen Sonntagabend, und heb dir das Original fßr den Schluss noch einmal auf. Es gewinnt in jeder Reihenfolge.

Wer die moderne Trilogie am Stück schauen will, braucht zwingend die Reihenfolge Halloween von 2018, dann Kills, dann diesen Film, alles Fortsetzungen direkt vom 1978er-Original, unter Auslassung sämtlicher alter Teile inklusive Halloween II von 1981. Wer stattdessen roh und grimmig mag, nimmt Rob Zombies Doppel. Den kompletten Reihen-Fahrplan liefert unsere Halloween-Reihenfolge. Mehr Genre-Nachschub sortieren wir laufend in der Slasher-Ecke und der Horror-Übersicht, und wer solche Sortier-Arbeit mag, findet die Scream-Reihenfolge bereits komplett aufgeschlüsselt.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score ¡ redaktionelle Einzelwertung
Story6,0
Schauspiel8,0
Effekte7,0
Ton8,0

DafĂźr

  • Curtis' beste Trilogie-Leistung
  • Mut zur eigenen Geschichte statt Fanservice
  • Carpenter-Score mit krankem Corey-Motiv
  • Ein Finale mit echtem Gewicht

Dagegen

  • Corey-Romanze im Zeitraffer
  • Zu wenig Michael fĂźr ein beworbenes Duell
  • Will radikal sein und trotzdem allen gefallen
Das Finale widmet sich nicht dem Monster, sondern der Frage, wie das Böse den Wirt wechselt. Dafür muss man diese Reihe schon mögen.— aus der Wertung von NordNoir
Elf Filme, elf Abende, und ausgerechnet das Finale hat mich am längsten wachgehalten. Ich verstehe jeden, der sich um sein Laurie-gegen-Michael-Epos betrogen fßhlt. Aber ich habe in diesem Marathon gelernt, dass diese Reihe immer dann lebt, wenn sie etwas riskiert, und Ends riskiert mehr als Kills und H20 zusammen. Unrund, ja. Egal wird mir der Film nie. 6,5, und die Teekanne geht jetzt in Rente.
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Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Halloween Ends

Wo kann ich Halloween Ends streamen?

Halloween Ends gibt es zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, freenet Video, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben fßr Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Halloween Ends?

Halloween Ends hat eine Laufzeit von rund 107 Minuten (1 Stunde und 47 Minuten).

Lohnt sich Halloween Ends?

Unsere Redaktion vergibt Halloween Ends einen Watcher-Score von 6,5 von 10. Sehenswert, aber mit Abstrichen, besonders fĂźr Horror-Fans.

FĂźr wen ist Halloween Ends geeignet?

Halloween Ends ist vor allem etwas fßr Horror und Thriller-Fans, die auch ßber Schwächen hinwegsehen.

Worum geht es in Halloween Ends?

Vier Jahre nach den Ereignissen von "Halloween Kills" leben Laurie Strode und ihre Enkelin Allyson nach dem Tod von Mutter Karen noch immer gemeinsam in Haddonfield. Michael Myers hat in dieser Zeit niemand mehr gesehen, doch die Erinnerung an ihn lebt weiter.

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Trailer

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Besetzung

Jamie Lee CurtisLaurie
Andi MatichakAllyson
James Jude CourtneyThe Shape
Rohan CampbellCorey
Will PattonFrank
❓

FAQ zu Halloween Ends: Das mutigste Finale, das fast keiner wollte

Wo kann ich Halloween Ends streamen?
Aktuell gibt es Ends in Deutschland nur zum Leihen oder Kaufen, etwa bei Apple TV, Amazon Video, Google Play, Sky Store und Rakuten, eine Flatrate fßhrt ihn gerade nicht. Fßr das 33-Millionen-Finale einer Weltmarke ist das erstaunlich. Der Streaming-Kasten oben hält die Lage tagesaktuell nach.
Ist Halloween Ends wirklich das Ende der Reihe?
Es ist das erklärte Ende der Blumhouse-Trilogie und von Jamie Lee Curtis' Laurie, mit einem so endgßltigen Michael-Abgang, wie ihn die Reihe seit 1978 nie hatte. Die Marke selbst lebt weiter, die Rechte werden weitergereicht, neue Projekte sind seit Jahren im Gespräch. Diese Geschichte hier ist aber auserzählt.
Wie viel Michael Myers steckt Ăźberhaupt in dem Film?
Wenig, und das ist der Kern der ganzen Kontroverse: Michael hat in den 111 Minuten nur eine Handvoll Szenen und verbringt den Großteil des Films geschwächt im Untergrund von Haddonfield. Im Zentrum steht stattdessen Corey Cunningham, an den das Böse Stück für Stück weitergereicht wird.
Wer ist dieser Corey und warum reagieren alle so allergisch?
Corey ist ein junger Babysitter, der 2019 unverschuldet ein Kind sterben sieht und von Haddonfield zum Monster erklärt wird, Rohan Campbell spielt ihn als Studie ßber Ausgrenzung. Viele Fans wollten 2022 im Trilogie-Finale schlicht keine neue Hauptfigur. Genau an dieser Erwartung zerschellt der Film bis heute.
Muss ich Halloween Kills vorher gesehen haben?
Ja. Ends setzt vier Jahre nach Kills an und verarbeitet dessen Folgen ständig, vom Schicksal von Lauries Tochter Karen bis zum Zustand der Stadt. Die saubere Reihenfolge der Trilogie: Halloween 2018, Kills von 2021, dann Ends. Quereinsteigen funktioniert bei diesem Finale wirklich nicht.
Lohnt sich Halloween Ends nun oder nicht?
Wenn du der Reihe eine letzte eigenwillige Idee gĂśnnst: ja. Curtis liefert ihre beste Trilogie-Leistung, der Carpenter-Score sitzt, das Finale hat Gewicht, und der Mut zur Corey-Geschichte hebt den Film Ăźber das reine Abarbeiten. Von mir 6,5 von 10, mit steigender Tendenz beim zweiten Durchgang.
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2 Kommentare

Varagard

Uhh Frau Curtis ist aber alt geworden.

Endet es dieses Mal wirklich? 😉

Ich finde der Trailer verrät bald schon ein bisschen zu viel. Aber Bock hätte ich schon drauf.

Tribun

Ist gar nicht mein Fall…mag generell kein Horror aber muss natĂźrlich hier vorgestellt werden 😉

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