Wer streamt Das Gesicht im Dunkeln?
Verfügbarkeit DEStand 09.02.2026: Das Gesicht im Dunkeln läuft im Abo bei Prime Video. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 09.02.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von NordNoirDas Gesicht im Dunkeln (1969) ist der ungewöhnlichste Edgar-Wallace-Film der Rialto-Reihe – ein deutsch-italienischer Giallo-Hybrid mit Klaus Kinski in der Hauptrolle, der bei nur 600.000 Kinobesuchern die gesamte Serie in eine zweijährige Pause zwang.
Ein brennendes Auto, eine tote Ehefrau, ein verdächtiger Ehemann. Und dann taucht die Tote in einem Pornofilm auf. Klingt nach Edgar Wallace? Ja und nein. Riccardo Freda hat aus der Vorlage etwas gemacht, das näher am italienischen Giallo steht als an den Nebelschwaden von Scotland Yard.
Worum geht es in Das Gesicht im Dunkeln?
Helen Alexander, die wohlhabende Tochter eines Autofabrikanten, stirbt bei einer Autoexplosion. Ihr Ehemann John (Klaus Kinski) erbt das gesamte Vermögen, und Inspektor Stevens (Günther Stoll) wittert sofort ein Verbrechen. Soweit klingt das nach Standard-Wallace. Zwei Verdächtige, ein Inspektor, ein Erbe.
Dann kippt die Sache. John erhält einen mysteriösen Umschlag mit einem Pornofilm – und darin: seine angeblich tote Frau Helen. Lebendig. In Gesellschaft einer Frau namens Liz. Der Film führt uns durch Londons Hippie-Szene, Nachtclubs und Hinterzimmer, während John verzweifelt versucht herauszufinden, ob Helen wirklich tot ist oder ob jemand ein perfides Spiel mit ihm treibt.
Was auf dem Papier spannend klingt, entfaltet sich mit einer Langsamkeit, die – ich muss ehrlich sein – stellenweise wehtut. Aber diese Langsamkeit hat auch eine Qualität. Wie Nebel, der sich legt. Du siehst nichts, aber du spürst, dass etwas da ist. Wie kalter Atem auf feuchter Haut.
Klaus Kinski.
Kinski gibt hier eine seiner ungewöhnlichsten Vorstellungen: Er spielt leise. Kontrolliert. Fast bürgerlich. Das ist überraschend für einen Schauspieler, den man sonst für seine manische Intensität kennt – und es funktioniert, meistens.
John Alexander ist ein Mann, der sich in seiner eigenen Ehe verloren hat. Kinski spielt ihn mit einer Kälte, die nicht gespielt wirkt, sondern echt. Vielleicht war sie das auch. Kinski-Kenner wissen, dass er oft wenig Geduld hatte mit dem Material – aber hier scheint er interessiert zu sein. Nicht begeistert, nicht mitgerissen. Interessiert. Und das reicht.
Die Szenen zwischen ihm und Margaret Lee als Helen haben eine Steifheit, die zum Ehepaar passt. Keine Liebe mehr, nur noch Geld und Misstrauen. Christiane Krüger als Christine bleibt blass – dat is nit schlääch gemeint, aber sie hat zu wenig zu tun. Günther Stoll als Inspektor Stevens macht solide Arbeit, ohne aufzufallen. Sydney Chaplin – ja, Charlie Chaplins Sohn – spielt einen mysteriösen Mr. Brown und wirkt dabei, als wäre er in den falschen Film geraten [IMDb].
Annabella Incontrera als Liz hat dagegen echte Leinwandpräsenz. Ihr Gesicht trägt etwas von den Heldinnen aus Mario Bavas Filmen – schön und gleichzeitig unheimlich.
Riccardo Fredas Handschrift
Freda war kein Anfänger im Horrorfach. Der Mann hatte mit I Vampiri (1957) praktisch den italienischen Horrorfilm mitbegründet, und sein Gespür für Atmosphäre zeigt sich auch hier – in Momenten.
Das Problem ist: Freda inszeniert ungleichmäßig. Es gibt Szenen, in denen die Kamera von Gábor Pogány wunderschön durch dunkle Räume gleitet, und dann gibt es Szenen, die wirken wie Fernsehen. Der Miniatur-Autounfall am Anfang sieht – ich sage es mal diplomatisch – nicht überzeugend aus. Für einen Film, dessen gesamte Handlung auf diesem Tod aufbaut, ein erhebliches Problem.
Pogány hatte zuvor mit Vittorio De Sica an La Ciociara (1960) zusammengearbeitet und einen Nastro d’Argento gewonnen [Quelle: TCM Database, 2025]. Die dunklen Schattierungen in Das Gesicht im Dunkeln erinnern eher an alte Schwarzweißfilme als an Farbfilme, wie auch Letterboxd-Kritiker anmerken [Letterboxd].
Was Freda aber gelingt: Er schafft eine Grundstimmung der Verunsicherung. John Alexander traut niemandem – und wir als Zuschauer vertrauen ihm nicht. Diese doppelte Paranoia, dieses Doppelgesicht (der Originaltitel A doppia faccia trifft es besser als der deutsche), das trägt den Film über seine schwächeren Passagen.
Der Score.
Der Score ist – und das sage ich selten über Edgar-Wallace-Filme – herausragend. Nora Orlandi komponierte eine Filmmusik, die so gar nicht nach Peter Thomas klingt, dem Stammkomponisten der Reihe.
Statt Jazz und Swinging-London-Grooves gibt es hier etwas Dunkleres. Etwas, das unter die Haut geht. Streicherfiguren, die sich wie Fäden um den Zuschauer winden. Ein Hauptthema, das zwischen Melancholie und Bedrohung pendelt. Orlandi war zu diesem Zeitpunkt vor allem für italienische Genrefilme bekannt, und ihr Score ist der überzeugendste Beweis, dass dieser Film mehr Giallo als Wallace sein wollte.
Stefan meinte letztens beim Kinokreis-Abend – ich hatte den ganzen Tag am Zeichentisch gesessen und war müde, Kubrick lag auf meinen Skizzen – als wir über unterschätzte Filmmusik redeten – „Orlandi hätte mehr Aufträge verdient.“ Und er hat recht. Ausnahmsweise. Tak, Stefan. Einmal im Jahr hat er recht bei Filmmusik.
Im Giallo-Kontext
Das Gesicht im Dunkeln entstand 1969, ein Jahr bevor Dario Argentos Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe den Giallo zur Explosion brachte. Das macht ihn zu einem Brückenfilm – zu früh für die Giallo-Welle, zu spät für die klassische Wallace-Formel.
Und hier wird es für mich richtig spannend: Lucio Fulci hat das Story-Treatment geschrieben. Der Lucio Fulci, der später mit Woodoo und L’aldilà berühmt wurde. Fulci mochte nicht, was Freda und die anderen Autoren aus seiner Geschichte machten – er erzählte das jedem, der es hören wollte. Und noch im selben Jahr drehte er seinen eigenen Giallo-Erstling: Perversion Story (Una sull’altra) in San Francisco [Quelle: Mondo Digital].
Man kann also sagen: Das Gesicht im Dunkeln hat den Giallo nicht definiert, aber es hat Lucio Fulci inspiriert, es besser zu machen. Für einen Film, den die meisten vergessen haben, ist das kein schlechtes Vermächtnis.
Der historische Kontext hilft beim Einordnen. 1969 war die Giallo-Welle gerade im Entstehen. Mario Bavas Sei donne per l’assassino (1964) hatte die Blaupause geliefert, Umberto Lenzis Orgasmo erschien ebenfalls 1969, und Argentos Debüt stand unmittelbar bevor. Das Gesicht im Dunkeln steht mitten in dieser Übergangsphase – nicht mehr klassischer Krimi, noch nicht vollständig Giallo.
Was sind die Stärken von Das Gesicht im Dunkeln?
Drei Dinge funktionieren richtig gut: Kinskis zurückgenommenes Spiel, Orlandis Score und die grundlegende Prämisse – eine Tote, die in einem Pornofilm auftaucht.
Die Prämisse ist brilliant in ihrer Einfachheit. Und sie war für 1969 gewagt. Pornografischer Content als Plotdevice in einem Edgar-Wallace-Film? Kein Wunder, dass die FSK den Film zunächst ab 18 freigab (heute: FSK 12 – die Zeiten ändern sich).
Die Atmosphäre in den besten Momenten hat eine Qualität, die mich an meine ersten Giallo-Erfahrungen erinnert. Ich hab mir 2005 Argentos Suspiria auf der großen Leinwand in der Filmpalette angesehen – da wurde ich zur Giallo-Sammlerin. Mein Vater hatte mir als Teenager in Flensburg ein Buch über italienisches Genre-Kino geschenkt, auf Dänisch, „Italiensk Gys“ – Italian Horror. Ich hab es verschlungen, ohne die Hälfte der Filme zu kennen. Suspiria hat alles zusammengeführt. Und auch wenn Das Gesicht im Dunkeln kein Suspiria ist – bei Weitem nicht – hat es dieses gewisse Etwas. Diese Textur. Wie alter Samt, der an manchen Stellen schon dünn wird, aber immer noch schimmert. Bei bestimmten Szenen kribbelt es im Unterarm – nicht Angst, eher Wiedererkennung.
Gábor Pogánys Kameraarbeit verdient Anerkennung. Die Lichtführung in den Nachtszenen, die Schatten auf Kinskis Gesicht. Da arbeitet jemand, der sein Handwerk versteht. Pogány hatte eine über 40-jährige Karriere und über 70 Filme gedreht.
Was sind die Schwächen von Das Gesicht im Dunkeln?
Das Tempo. Die Spezialeffekte. Und ein dritter Akt, der die aufgebaute Spannung nicht einlöst.
78 Minuten Laufzeit klingen kurz, aber stellenweise fühlt es sich an wie doppelt so lang. Die Londoner Hippie-Szenen wirken eingefügt, um den Film auf Spielfilmlänge zu strecken. Der Miniatur-Autounfall am Anfang ist – det var for meget. Nicht „zu viel“ im Horrorsinne, sondern zu viel Plastik und zu wenig Überzeugung.
Die Koproduktion merkt man dem Film an. Die deutschen und italienischen Elemente verschmelzen nicht immer organisch. Es fühlt sich manchmal an wie zwei Filme, die aneinander vorbeireden – ein Wallace-Krimi mit Inspektor und ein italienischer Thriller mit Erotik und Paranoia.
Und dann das Ende. Ich verrate nichts, aber – nein, warte – ich sage so viel: Es erklärt zwar alles, aber es befriedigt nicht. Wie ein Witz, bei dem die Pointe stimmt, aber der Weg dahin zu lang war.
Warum scheiterte der Film an der Kinokasse?
Mit nur 600.000 Kinobesuchern war Das Gesicht im Dunkeln der schwächste Edgar-Wallace-Film der Rialto-Reihe – und führte dazu, dass Produzent Horst Wendlandt die Serie für zwei Jahre auf Eis legte.
Warum? Die späten 60er brachten gesellschaftliche Umbrüche. Die Wallace-Formel – freundlicher Grusel mit Humor – wirkte plötzlich verstaubt. Gleichzeitig war Das Gesicht im Dunkeln zu ungewöhnlich für das Stammpublikum und nicht ungewöhnlich genug für Genrefans. Es fiel durch alle Raster.
Für Rialto Film war das ein Schock. Zwei geplante Folgeprojekte wurden gestoppt. Erst 1971 kehrte die Reihe mit Die Tote aus der Themse zurück. Wendlandt muss sich gefühlt haben wie ein Koch, der zum ersten Mal ein experimentelles Gericht serviert – und es kommt zurück in die Küche.
Wer spielt in Das Gesicht im Dunkeln mit?
Klaus Kinski spielt John Alexander, Margaret Lee verkörpert die mysteriöse Helen, und Günther Stoll ermittelt als Inspektor Stevens. Sydney Chaplin – Sohn von Charlie Chaplin – ist als undurchsichtiger Mr. Brown zu sehen.
- Klaus Kinski als John Alexander – der verdächtige Ehemann
- Margaret Lee als Helen Alexander – die angeblich tote Ehefrau
- Christiane Krüger als Christine
- Günther Stoll als Inspektor Stevens
- Annabella Incontrera als Liz
- Sydney Chaplin als Mr. Brown
- Barbara Nelli als Alice
- Luciano Spadoni als Inspektor Gordon
Synchronstudio: Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke, Berlin
Jahr: 1969
Klaus Kinski|John Alexander|Gerd Martienzen
Luciano Spadoni|Inspektor Gordon|Arnold Marquis
Günther Stoll|Inspektor Stevens|Günther Stoll
Margaret Lee|Helen Alexander|Ilse Pagé
Christiane Krüger|Christine|Ursula Herwig
Sydney Chaplin|Mr. Brown|Helmut Wildt
Barbara Nelli|Alice|Renate Küster
Annabella Incontrera|Liz|Ursula Heyer
(Erzähler)|Stimme Edgar Wallace|Alfred Vohrer
Quelle: Synchronkartei.de
Was sind die besten Zitate aus Das Gesicht im Dunkeln?
„Do you want a divorce, Helen? How middle class.“ – John Alexander (Klaus Kinski)
(„Du willst die Scheidung, Helen? Wie kleinbürgerlich.“)
„A wealthy auto manufacturer’s daughter dies in a car fire. But the fire was just the beginning.“ – Erzähler
(„Die wohlhabende Tochter eines Autofabrikanten stirbt bei einem Autobrand. Aber das Feuer war erst der Anfang.“)
Wie entstand Das Gesicht im Dunkeln?
Der Film war eine deutsch-italienische Koproduktion: Rialto Film aus Berlin übernahm 30% der Kosten, die italienischen Partner Colt Produzioni und Mega Film die restlichen 70%. Produzent Horst Wendlandt wollte mit dieser internationalen Zusammenarbeit die Edgar-Wallace-Reihe modernisieren und für ein breiteres europäisches Publikum öffnen.
Das Drehbuch hat eine besondere Vorgeschichte. Das Story-Treatment stammt von Lucio Fulci – dem späteren Meister des italienischen Splatterfilms. Fulci war unzufrieden mit dem, was Riccardo Freda und die Co-Autoren Romano Migliorini, Gianbattista Mussetto und Paul Hengge daraus machten. So unzufrieden, dass er noch im selben Jahr seinen eigenen Giallo-Erstling Perversion Story (Una sull’altra) drehte – quasi als Antwort auf den Film, den er sich vorgestellt hatte.
Riccardo Freda verwendete für die internationale Fassung sein übliches Pseudonym „Robert Hampton“. Gábor Pogány, der ungarisch-stämmige Kameramann mit über 70 Filmen und einem Nastro d’Argento für Europa bei Nacht (1958), übernahm die Bildgestaltung.
Die Kinoauswertung begann am 4. Juli 1969 in Westdeutschland. Die FSK vergab zunächst eine Freigabe ab 18 Jahren – heute ist der Film ab 12 eingestuft.
Was gibt es Wissenswertes über Das Gesicht im Dunkeln?
- Nr. 29 der Rialto-Wallace-Reihe: Der Film war der 29. Beitrag zur deutschen Edgar-Wallace-Filmreihe von Rialto Film.
- Schwächster Wallace-Film: Mit nur rund 600.000 Kinobesuchern der kommerziell erfolgloseste Film der gesamten Reihe.
- Fulci-Connection: Lucio Fulci schrieb das Story-Treatment, war aber so frustriert über das Ergebnis, dass er seinen eigenen – thematisch verwandten – Giallo drehte.
- Sydney Chaplin: Charlie Chaplins Sohn spielte die Rolle des Mr. Brown.
- Alfred Vohrer als Wallace-Stimme: In der deutschen Fassung sprach Regisseur Alfred Vohrer den berühmten Einleitungssatz „Hallo, hier spricht Edgar Wallace.“
- Klaus Kinski sprach sich NICHT selbst: Trotz seiner Hauptrolle wurde er von Gerd Martienzen synchronisiert – ungewöhnlich für einen deutschen Schauspieler in einem deutschen Film.
- Günther Stoll synchronisierte sich selbst: Im Gegensatz zu Kinski sprach Stoll seine Rolle als Inspektor Stevens in der deutschen Fassung selber ein.
- Serien-Pause: Das kommerzielle Versagen führte zu einer zweijährigen Unterbrechung. Erst 1971 kehrte die Reihe mit Die Tote aus der Themse zurück.
- Letterboxd-Bewertung: Heute steht der Film bei 2.98/5 (1.515 Bewertungen) – eine kleine, aber treue Fangemeinde [Letterboxd].
Welche Filme sind ähnlich wie Das Gesicht im Dunkeln?
Wer Das Gesicht im Dunkeln mag, wird diese Filme ebenfalls spannend finden – eine Mischung aus Edgar-Wallace-Klassikern und Giallo-Perlen:
- Der Frosch mit der Maske (1959) – Der Film, der die deutsche Wallace-Welle auslöste
- Die Toten Augen von London (1961) – Atmosphärischer Wallace-Klassiker mit Kinski in einer Nebenrolle
- Das indische Tuch (1963) – Einer der besten der Reihe mit starkem Ensemble
- Im Banne des Unheimlichen (1968) – Kinski kurz vor Das Gesicht im Dunkeln
- Sei donne per l’assassino (1964) – Mario Bavas Giallo-Blaupause, die alles beeinflusste
- Psycho (1960) – Hitchcocks Thriller teilt das Motiv der falschen Identität
- Perversion Story (1969) – Fulcis eigener Giallo, thematisch verwandt, besser umgesetzt
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von NordNoir — eine Person, ein begründetes Urteil.
Fulci war unzufrieden mit dem, was Freda aus seiner Geschichte gemacht hat – und man kann verstehen warum— aus der Wertung von NordNoir
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Wo kann ich Das Gesicht im Dunkeln streamen?
Das Gesicht im Dunkeln läuft aktuell im Abo bei Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Das Gesicht im Dunkeln?
Das Gesicht im Dunkeln hat eine Laufzeit von rund 89 Minuten (1 Stunde und 29 Minuten).
Lohnt sich Das Gesicht im Dunkeln?
Unsere Redaktion vergibt Das Gesicht im Dunkeln einen Watcher-Score von 6,0 von 10. Das Gesicht im Dunkeln ist kein guter Edgar-Wallace-Film und kein vollwertiger Giallo – aber genau diese Zwischenposition macht ihn für Genrefans interessant. Kinski zurückgenommen, Orlandi brillant, Freda ungleichmäßig. 6.0/10 – ein Kuriosum für Sammler, ein Fußnote in der Giallo-Geschichte, und der Film, der Lucio Fulci motiviert hat, es besser zu machen.
Für wen ist Das Gesicht im Dunkeln geeignet?
Das Gesicht im Dunkeln ist vor allem etwas für Thriller und Krimi-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.
Worum geht es in Das Gesicht im Dunkeln?
Der Sportwagen von Helen Alexander, Tochter eines schwerreichen Autofabrikanten, wird total ausgebrannt aufgefunden. Die Polizei geht zunächst von einem Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen aus. Doch Inspektor Steevens will der Sache nicht trauen.
Trailer
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