April X: Connor Storrie sucht Lilly Krug in einer postsowjetischen Zukunft Poster

April X: Connor Storrie sucht Lilly Krug in einer postsowjetischen Zukunft (2026)

🔮 Preview · ohne Wertung 🎬 Film Kinostart 10. Dezember 2026 ActionThriller
⚡ Kurz gesagt

„April X“ startet am Donnerstag, 10. Dezember 2026, in den deutschen Kinos, im Verleih von Tiberius Film, freigegeben ab 16 Jahren und 92 Minuten lang. ... Weiterlesen ...

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63Tage bis zum Kinostart
📅 10. Dezember 2026 · Deutschland
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KINOIm KinoKinostart 10. Dezember 2026 · Deutschlandgeplant
STRIm Streamfolgt nach Startfolgt

April X: Connor Storrie sucht Lilly Krug in einer postsowjetischen Zukunft ist noch nicht erschienen. Streaming-Anbieter tragen wir ein, sobald der Film nach dem Start verfügbar ist. Termin kann sich verschieben.

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Die Vorschau

von CineTom

„April X“ startet am Donnerstag, 10. Dezember 2026, in den deutschen Kinos, im Verleih von Tiberius Film, freigegeben ab 16 Jahren und 92 Minuten lang. Connor Storrie („Heated Rivalry“) sucht darin seine verschwundene Zwillingsschwester, gespielt von Lilly Krug, in einer osteuropäischen Stadt der nahen Zukunft. Die WatchGuide-Vorschau ordnet ein, was der Film verspricht und woran er sich messen lassen muss. Eine Wertung gibt es noch nicht, weil die Redaktion den Film noch nicht gesehen hat.

Gedreht wurde komplett in Rumänien, mit Geld aus den USA. Für einen Science-Fiction-Film mit kleinem Budget ist das die wichtigste Entscheidung überhaupt.

Worum geht es in April X?

Bax (Connor Storrie) ist ein kleiner Gauner. Er verschiebt künstliche Körperteile auf dem Schwarzmarkt einer ehemaligen Sowjetrepublik, irgendwann in naher Zukunft. Seine Zwillingsschwester April (Lilly Krug) kann etwas, das sonst niemand kann: Sie steuert ihre Träume und zeichnet sie digital auf. Damit ist sie für Technikkonzerne genauso interessant wie für Kriminelle.

Dann ist April weg. Bax sieht ihr Bild überall in der Stadt, aber die April, die er trifft, erkennt ihn nicht mehr. Je tiefer er in die Unterwelt gerät, desto weniger traut er seinem eigenen Kopf. So fasst Filmstarts die Handlung zusammen.

Die Welt muss ihre eigenen Regeln einhalten

Ein Film über aufgezeichnete Träume steht und fällt mit einer Frage: Was kann diese Technik, und was kann sie nicht? Wenn „April X“ früh festlegt, wie eine Traumaufnahme funktioniert, wer sie abspielen darf und was sie mit dem Menschen macht, dann hat Bax‘ Suche ein Spielfeld. Wenn der Film die Regeln biegt, sobald es dramaturgisch passt, wird aus dem Thriller ein Rätsel ohne Lösung, und das wäre schade um die Idee.

Der zweite Punkt ist das Geld. Filmstarts ordnet den Film als typischen Genre-B-Film ein, der durch seine Besetzung auffällt. Das muss kein Nachteil sein. Rumänien liefert Plattenbauten, Industrieruinen und Straßen, die man für eine „postsowjetische Zukunft“ nicht erst im Rechner bauen muss. Gute Low-Budget-Science-Fiction lebt davon, dass sie Echtes umdeutet statt Teures nachbaut. Ob „April X“ das schafft oder ob am Ende doch digitale Hologramme über graue Fassaden gelegt werden, die im Licht der Szene nicht sitzen, ist die Frage für den 10. Dezember.

Ich werde dabei genau hinschauen, wie oft der Film Aprils Gesicht zeigt. Das Motiv der Schwester, die überall ist und doch fehlt, ist stark. Es nutzt sich aber ab, wenn es in jeder dritten Einstellung kommt.

Wer spielt mit, und wer hat April X gemacht?

Connor Storrie ist mit der HBO-Max-Serie „Heated Rivalry“ bekannt geworden. Lilly Krug ist in München geboren, die Tochter von Veronica Ferres, lebt in Los Angeles und war unter anderem in „Plane“ als Brie Taylor zu sehen. Dazu kommen rumänische Darsteller wie Tudor Chirilă als Tetris und Șerban Pavlu als Klein.

Regie führt Michel K. Parandi, für ihn ist es der erste Spielfilm. Das Drehbuch schrieb er mit Jack Coulton. Hinter der Kamera stand Nathan Haugaard, die Musik stammt von Matthew Atticus Berger. Produziert haben Lavi Star, Redflyingfox und Ahoy Associates Entertainment.

Der Film ist seit 2025 auf Festivals gelaufen, laut den Festivaldaten bei TMDB in Rhode Island, Hamilton, beim Raindance in London und beim Transilvania International Film Festival in Cluj. Bei der IMDb stand er am 5. Oktober 2026 bei 6,1 von 10 aus 484 Stimmen. Das ist eine Publikumszahl aus wenigen Hundert Stimmen, kein Kritikerurteil.

Für wen ist April X gedacht?

Für alle, die Science-Fiction lieber dreckig als glänzend mögen und mit einem Film klarkommen, in dem die Hauptfigur selbst nicht mehr weiß, was echt ist. Die FSK-Freigabe ab 16 und der Einstieg in eine kriminelle Unterwelt sprechen für einen harten Ton. Wer „Heated Rivalry“ wegen Storrie gesehen hat, bekommt hier ein komplett anderes Genre. Wer bei Lilly Krug an ihre Mutter denkt, auch.

Weitere Titel stehen in unserer Übersicht Science-Fiction-Filme.

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Erwartungen vor dem Start

keine Wertung
Ein Film über aufgezeichnete Träume steht und fällt mit der Frage, was diese Technik nicht kann.Vorab eingeschätzt von CineTom

✅ Darauf freuen wir uns

  • Eine Traum-Aufzeichnung als Kern der Geschichte, nicht als Deko
  • Echte rumänische Drehorte statt Studiokulisse
  • Connor Storrie und Lilly Krug in einem neuen Genre

❓ Das macht uns nervös

  • Kleines Budget, die Zukunft muss mit wenig auskommen
  • Das Motiv der allgegenwärtigen Schwester kann sich abnutzen
  • Bisher nur ein Publikumswert aus wenigen Hundert Stimmen
🛡️Unser Versprechen: keine erfundenen Details, keine „erwarteten Wertungen". Ab dem Start steht hier die volle Kritik mit Watcher-Score.
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Besetzung

bestätigt
Connor StorrieBaxter
Lilly KrugApril
Tudor ChirilăTetris
Șerban PavluKlein
Tourialay AkbariRonny
❓

FAQ zu April X: Connor Storrie sucht Lilly Krug in einer postsowjetischen Zukunft

Wann kommt April X in Deutschland ins Kino?
Am Donnerstag, 10. Dezember 2026. Den Film bringt Tiberius Film in die Kinos.
Ist Lilly Krug die Tochter von Veronica Ferres?
Ja. Lilly Krug ist 2001 in München geboren, ihre Mutter ist Veronica Ferres. In „April X“ spielt sie die Titelfigur April.
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