Poster zur Serie Blue Lock: Fußball trifft Hunger Games und ich hab alles in vier Tagen gesuchtet (2022) Pflichtprogramm — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Blue Lock: Fußball trifft Hunger Games und ich hab alles in vier Tagen gesuchtet (2022)

🏅 Pflichtprogramm 📺 Serie 1 Staffel · 38 Folgen AnimationAction & Adventure
⚡ Kurz gesagt

Blue Lock hat mir gezeigt dass Sport-Anime mehr sein kann als Freundschaft gewinnt immer. Hier gewinnt der Hunger. Hier gewinnt wer bereit ist den eigenen Mitspieler zu zerstören um selbst besser zu werden. Staffel 2 hatte ihre Momente wo die Animation nicht mithalten konnte, die Mitte hing durch, und ich hab kurz gezweifelt. Aber dann kamen die letzten drei Episoden und haben alles gerettet. Ego Jinpachi als Charakter allein ist den Einstieg wert. Ich hab die Serie in vier Tagen durchgesuchtet und würde es sofort wieder tun. Watcher-Score 8,5/10.

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📺

Wer streamt BLUE LOCK?

Verfügbarkeit DE

Stand 03.03.2026: BLUE LOCK läuft im Abo bei Crunchyroll, Prime Video und Netflix – mit deutscher Synchronfassung.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 03.03.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Staffeln & Folgen

aus der WatchGuide-Datenbank
S1Staffel 1· 38 Folgen · ab Okt. 2022
E01Traum09.10.22
E02Monster16.10.22
E03Fußball von 0 an23.10.22
E04Vorahnung und Instinkt30.10.22
E05Wiedergeboren werden06.11.22
E06Tut mir leid13.11.22
E07Brodeln20.11.22
E08Die Torformel27.11.22
E09Erwachen04.12.22
E10So, wie es ist …11.12.22
E11Das letzte Puzzlestück18.12.22
E12Die zweite Auswahl25.12.22
E13Folge 1308.01.23
E14Genie und Mittelmaß15.01.23
E15Verschlungen22.01.23
E16Dreiergespann29.01.23
E17Niete05.02.23
E18Hauptrolle12.02.23
E19Dancing Boy19.02.23
E20Superverbindung26.02.23
E21Ich existiere nicht05.03.23
E22Stimme12.03.23
E23Luck19.03.23
E24Die Zeit ist reif26.03.23
E25Tryouts06.10.24
E26Assassine und Ninja12.10.24
E27Die Welt, die du fühlst19.10.24
E28Chamäleon26.10.24
E29FLOW02.11.24
E30Die große Bühne09.11.24
+ 8 weitere Folgen
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Der Seriencheck

von CineTom

Blue Lock hat mich vier Nächte lang wach gehalten. 38 Episoden auf Crunchyroll, gestartet im Oktober 2022, abgeschlossen Dezember 2024. Und ich bin immer noch nicht darüber hinweg.

Fußball als Battle Royale. 300 junge Striker, eingesperrt in einer Anlage, nur einer kommt raus. Das klingt wie ein Pitch den jemand um drei Uhr morgens auf einem Bierdeckel geschrieben hat. Und es funktioniert. 8.5 von mir. Kein Witz. Dieser Anime macht Dinge mit dem Sport-Genre die ich nicht für möglich gehalten hätte.

300 Leute. Ein Gebäude. Fußball auf Leben und Tod.

Real talk: Ich hab den Manga jahrelang ignoriert. Fußball-Anime, dachte ich, das ist Captain Tsubasa für eine neue Generation, irgendwas mit Freundschaft und Teamwork und am Ende gewinnen alle weil sie an sich glauben. Linus — mein Mitbewohner der keine Anime schaut, nie, unter keinen Umständen — hat mir den Trailer gezeigt. Linus. Der Mann der sagt Anime sei „Zeichentrick für Erwachsene die nicht erwachsen werden wollen“. Der hat mir Blue Lock empfohlen.

Und er hatte recht. Blue Lock ist das Gegenteil von allem was Sport-Anime normalerweise macht. Kein Teamwork. Kein „Wir schaffen das zusammen“. Sondern: Sei egoistisch. Sei hungrig. Zerstoer jeden der zwischen dir und dem Tor steht. Nach Japans Niederlage bei der WM 2018 engagiert der Japanische Fussballverband den Enigmatiker Ego Jinpachi, und der sperrt 300 der besten jungen Striker des Landes in eine Anlage. Nur einer kommt raus als der ultimative Stürmer. Der Manga von Muneyuki Kaneshiro und Yusuke Nomura — seit August 2018 im Weekly Shonen Magazine, über 30 Millionen verkaufte Exemplare — hat dieses Konzept erfunden. Und Studio 8bit hat es animiert.

Das ist nicht Haikyuu. Das ist Squid Game mit Trikots.

Ego Jinpachi. Ich muss über diesen Mann reden.

Hiroshi Kamiya — ja, das ist Levi aus Attack on Titan — gibt dem Antagonisten eine Stimme die gleichzeitig beruhigend und komplett unhinged klingt. Ego ist kein Bösewicht im klassischen Sinn. Er ist ein Ideologe. Sein Manifest: Der japanische Fußball braucht keinen Teamplayer, sondern einen egoistischen Räuber der das Tor riecht wie ein Hai das Blut. Final Boss Energy, aber halt auf eine intellektuelle Art. Jede seiner Reden fühlt sich an wie ein TED Talk aus einer dystopischen Zukunft.

Rainer Fritzsche macht die deutsche Stimme. Und liefert. Der Mann hat eine Stimme die klingt als würde er dir erklären warum du versagst — und du würdest ihm dankbar dafür sein.

Stefan meinte nach Episode 3, Ego erinnere ihn an einen Uni-Professor den er mal hatte. „Der Typ der dir eine 5 gibt und du denkst: er hat wahrscheinlich recht.“ Genau das. Ego macht dich zum Mitläufer seiner Ideologie, und das Gruselige daran: du merkst es nicht mal.

Isagi Yoichi ist kein Held. Und das ist der Punkt.

Hier wird Blue Lock richtig interessant. Isagi — gesprochen von Kazuki Ura im Original, Tom Ferenc auf Deutsch — ist kein typischer Shonen-Protagonist. Er ist nicht der Stärkste. Nicht der Schnellste. Nicht mal der Talentierteste. Sein einziger Skill: Er denkt. Er analysiert das Spiel in Echtzeit wie ein Schachspieler, während um ihn herum athletische Monster den Ball jagen.

Und er wird egoistischer. Mit jeder Episode. In Naruto wäre das ein Villain-Arc. In My Hero Academia würde Deku ihm eine Rede über Freundschaft halten. In Blue Lock? Es ist die Heldenreise. Blue Lock sagt: Egoismus ist nicht das Problem, Egoismus ist die Lösung. Das ist eine krasse These für ein Shonen-Format. Und genau deshalb funktioniert es so gut. IMDb gibt der Serie eine 8.1, MyAnimeList eine 8.24. Beides verdient. Lowkey sogar zu niedrig für Staffel 1.

Die Animation. Staffel 2. Wir müssen leider reden.

Okay. Ich hab die 8.5 gegeben und ich stehe dazu. Aber ich wäre kein ehrlicher Reviewer wenn ich nicht darüber spreche was in Staffel 2 passiert ist. Studio 8bit hat in der ersten Staffel solide geliefert. Nicht ufotable-Level, nicht Demon Slayer-schön, aber gut genug. Die Matches hatten Energie, die Kameraarbeit war kreativ, die Key-Frames haben gesessen.

Staffel 2 — die „vs. U-20 Japan“-Arc — hatte Produktionsprobleme. Sichtbar. Statische Szenen wo vorher Bewegung war. Weniger Flüssigkeit in den Spielsequenzen. Momente wo ich dachte: haben die das Budget für Episode 1 ausgegeben und dann war nichts mehr da? Es war nicht katastrophal. Es war nur… weniger. Und bei einem Anime der von Bewegung lebt, von Dynamik auf dem Spielfeld, merkst du sowas halt sofort. Ich hab in meiner Filmpalette-Spätschicht mit einem Kollegen darüber diskutiert und der meinte das Gleiche.

Aber dann kam das Finale. Episode 38. Und die hat ein 9.5/10 kassiert, eine der höchstbewerteten Anime-Episoden des gesamten Jahres 2024. Die letzten drei Episoden haben alles rausgeholt was die Mitte vermissen liess. Als hätte das Studio gesagt: ok, jetzt zeigen wir euch warum ihr bis hierhin geblieben seid. Und es hat funktioniert.

Bachira, Chigiri, Baro. Die Nebenfiguren fressen alles.

Was Blue Lock für mich von Jujutsu Kaisen oder Chainsaw Man unterscheidet: Jeder einzelne Nebenspieler könnte seinen eigenen Anime tragen. Bachira Meguru mit seinem „Monster“ im Kopf — ein Junge der Fußball spielt wie andere Leute tanzen, instinktiv, wild, unberechenbar. Chigiri Hyoma, der schnellste Spieler der Anlage, der sich selbst bremst weil ein Kreuzbandriss in seiner Vergangenheit sitzt wie ein Trauma. Und Baro Shoei, die absolute Diva, Ego in Menschenform, ein Stürmer der glaubt Fußball sei eine Bühne und er der einzige Schauspieler.

Nagi Seishiro verdient eine eigene Erwähnung. Der Typ ist so faul dass er sich kaum aufrecht halten kann — und dann macht er den krassesten Spielzug der gesamten Staffel. Nobunaga Shimazaki gibt ihm im Original diese müde, gelangweilte Stimme die perfekt zu einem Charakter passt der talentierter ist als alle anderen und es einfach nicht interessant genug findet um sich anzustrengen. Relate, ehrlich gesagt.

Wer hier spricht und warum es funktioniert

  • Kazuki Ura als Yoichi Isagi — der stille Denker, Uras zurückgenommene Performance ist genau richtig
  • Tasuku Kaito — Bachira. Die Wildcard. Kaito gibt dem Jungen eine Stimme die jeden Moment lachen oder schreien könnte. Beides gleichzeitig.
  • Junichi Suwabe als Shoei Baro (macht auch Archer in Fate/stay night, und man hoerts)
  • Hiroshi Kamiya als Jinpachi Ego — Levi-Stimme im Trainingsanzug. Genug gesagt.
  • Soma Saito als Hyoma Chigiri
  • Kouki Uchiyama als Rin Itoshi — Shigaraki-Energie, nur mit Fussballschuhen statt Händen
  • Nobunaga Shimazaki: Seishiro Nagi. Schläft fast ein beim Reden. Zerstört dann alles. Peak Character Design.


Synchronstudio: Lylo Media Group, Berlin
Jahr: 2022-2024
Dialogregie: Reinhold Kospach, Tom Knoll

Kazuki Ura|Yoichi Isagi|Tom Ferenc
Tasuku Kaito|Meguru Bachira|Finn Posthumus
Hiroshi Kamiya|Jinpachi Ego|Rainer Fritzsche
Yuuki Ono|Rensuke Kunigami|Jonas Lauenstein
Kouki Uchiyama|Rin Itoshi|Paul-Lino Krenz
Nobunaga Shimazaki|Seishiro Nagi|Jerome Weinert
Eri Yukimura|Anri Teieri|Carolin Lelewel
Daishi Kajita|Asahi Naruhaya|Tom Sielemann

Quelle: Synchronkartei.de

Haikyuu macht Teamwork. Blue Lock macht Ego. Beides Peak.

Ich hab eine Theorie. Sport-Anime sind die besseren Shonen. In Naruto oder Hunter x Hunter musst du Power-Systeme erklären, Worldbuilding aufbauen, irgendwelche mythologischen Hintergründe etablieren. In Blue Lock? Die Regeln sind klar. 300 Leute. Fußball. Gewinnen oder raus. Fertig. Und genau diese Einfachheit macht die Charakterdynamik so stark. Kein Exposition-Dump nötig. Jeder versteht was auf dem Spiel steht.

Anke — die Horror-Fraktion im Kinokreis — hat sich genau eine Episode angesehen und dann gesagt: „Zu viel Schreien. Zu viel Ego.“ Womit sie recht hat. Und gleichzeitig komplett am Punkt vorbei liegt. Blue Lock IST Ego. Das ist der ganze Witz. Der Anime fragt nicht ob Egoismus schlecht ist. Er fragt: Was passiert wenn du Egoismus zum System machst? Die Antwort ist 38 Episoden lang und meistens verdammt gut.

Für alle die Dandadan oder Solo Leveling mögen und mal was Anderes wollen — Sport statt Dämonen, aber mit der gleichen Intensität. Blue Lock. Macht es einfach.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Dafür

  • Revolutionäres Konzept
  • Ego als Charakter
  • Starke Nebenfiguren
  • Krasses Finale

Dagegen

  • Animations-Einbruch Staffel 2
  • Manche Matches zu lang
Fußball ist kein Sport. Fußball ist Krieg. Und ich werde euch beibringen wie man Kriege gewinnt. — Ego Jinpachi— aus der Wertung von CineTom
Blue Lock hat mir gezeigt dass Sport-Anime mehr sein kann als Freundschaft gewinnt immer. Hier gewinnt der Hunger. Hier gewinnt wer bereit ist den eigenen Mitspieler zu zerstören um selbst besser zu werden. Staffel 2 hatte ihre Momente wo die Animation nicht mithalten konnte, die Mitte hing durch, und ich hab kurz gezweifelt. Aber dann kamen die letzten drei Episoden und haben alles gerettet. Ego Jinpachi als Charakter allein ist den Einstieg wert. Ich hab die Serie in vier Tagen durchgesuchtet und würde es sofort wieder tun.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu BLUE LOCK

Wo kann ich BLUE LOCK streamen?

BLUE LOCK läuft aktuell im Abo bei Crunchyroll, Prime Video und Netflix; zum Leihen oder Kaufen bei Amazon. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie viele Staffeln hat BLUE LOCK?

BLUE LOCK umfasst 1 Staffel mit insgesamt 38 Episoden. Produktionsstatus: Ended.

Lohnt sich BLUE LOCK?

Unsere Redaktion vergibt BLUE LOCK einen Watcher-Score von 8,5 von 10. Blue Lock hat mir gezeigt dass Sport-Anime mehr sein kann als Freundschaft gewinnt immer. Hier gewinnt der Hunger. Hier gewinnt wer bereit ist den eigenen Mitspieler zu zerstören um selbst besser zu werden. Staffel 2 hatte ihre Momente wo die Animation nicht mithalten konnte, die Mitte hing durch, und ich hab kurz gezweifelt. Aber dann kamen die letzten drei Episoden und haben alles gerettet. Ego Jinpachi als Charakter allein ist den Einstieg wert. Ich hab die Serie in vier Tagen durchgesuchtet und würde es sofort wieder tun.

Für wen ist BLUE LOCK geeignet?

BLUE LOCK ist vor allem etwas für Animation und Action & Adventure-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.

Worum geht es in BLUE LOCK?

Nach der katastrophalen Niederlage bei der Weltmeisterschaft 2018 kämpft Japans Team darum, sich neu zu formieren. Doch es fehlt ein absolutes Stürmer-Ass in den eigenen Reihen, das sie zum Sieg führen kann.

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Trailer

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Besetzung

Kazuki UraYoichi Isagi
Tasuku KaitoMeguru Bachira
Yuki OnoRensuke Kunigami
Soma SaitoHyoma Chigiri
Junichi SuwabeShoei Baro

FAQ zu Blue Lock: Fußball trifft Hunger Games und ich hab alles in vier Tagen gesuchtet

Muss ich Fußball mögen um Blue Lock zu schauen?
Nein. Ich kenne die Abseitsregel immer noch nicht zu hundert Prozent und hab die Serie geliebt. Blue Lock ist ein Wettbewerbs-Drama das zufällig auf einem Fussballfeld stattfindet. Wenn du Death Note mochtest wegen der Mindgames, wirst du Blue Lock mögen.
Wie viele Staffeln hat Blue Lock?
Zwei. Staffel 1 lief von Oktober 2022 bis März 2023 mit 24 Episoden. Staffel 2 — die "vs. U-20 Japan"-Arc — ging von Oktober bis Dezember 2024 mit 14 Episoden. 38 Episoden insgesamt. Plus den Film "Blue Lock: Episode Nagi" als Spin-off. Hab ich alles gesehen. Ja, auch den Film.
Wo kann ich Blue Lock streamen?
Crunchyroll. Beide Staffeln, komplett, mit deutscher und japanischer Tonspur. Hab ich an einem langen Wochenende durchgezogen. Empfehle ich weiter.
Wird es eine Staffel 3 geben?
Stand März 2026: noch nicht offiziell angekündigt. Der Manga hat noch locker Material für zwei weitere Staffeln. Ich wäre überrascht wenn nichts kommt. Eher die Frage wann, nicht ob.
Ist Blue Lock besser als Haikyuu?
Andere Serie, anderer Ansatz. Haikyuu ist Teamwork und Freundschaft und am Ende gewinnt der Zusammenhalt. Blue Lock ist Egoismus und Hunger und am Ende gewinnt der Einzelne. Beides großartig. Ich persönlich bin Team Blue Lock, aber ich bin auch der Typ der in Multiplayer-Games solo spielt. Sagt wahrscheinlich genug über mich.
Lohnt sich die deutsche Synchro?
Ja. Tom Ferenc als Isagi und Rainer Fritzsche als Ego machen einen soliden Job. Lylo Media Group in Berlin hat das ordentlich produziert. Ich hab trotzdem auf Japanisch geschaut. Hiroshi Kamiyas Ego im Original ist einfach ein anderes Level. Aber das ist Geschmackssache.
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