Der Seriencheck
von CineTomHunter x Hunter (2011) hat mich als Anime-Fan definiert — 148 Episoden, kein einziger Filler, und ein Arc der mich drei Tage nicht schlafen ließ. Madhouse hat Yoshihiro Togashis Manga so adaptiert, dass selbst Leute die Anime für Kinderzeug halten nach Episode 50 ihren Mund nicht mehr aufkriegen.
Moin. Fanboy-Alarm.
Mittwochabend, Filmpalette hat gerade zugemacht, und ich sitz mit einem Mate in der WG und schreib dieses Review. Linus pennt schon. Der Mann hat die erste Folge Hunter x Hunter gesehen, „Zeichentrick für Kinder“ gesagt und sich an seine Tabellenkalkulation gesetzt. Der Döbaddel. 148 Episoden später hätte er geheult wie ein Schlosshund, aber Linus wird sie nie schauen. Manche Leute muss man zu ihrem Glück zwingen — und bei anderen gibt man irgendwann auf.
Also. Ich bin biased. Ich sag’s direkt. Hunter x Hunter war der Grund warum ich Medienwissenschaften studiere. Nicht irgendein Nouvelle-Vague-Film, nicht Kubrick, nicht Nolan. Ein Anime. Mein Medienwissenschafts-Professor hat genickt als ich ihm das erzählt hab. Vielleicht aus Mitleid. Wahrscheinlich weil er es versteht.
Was Linus nicht weiß und nie wissen wird: Auf IMDb steht die Serie bei 9.0. Und der Chimera Ant Arc wird von Leuten die sich beruflich mit Storytelling beschäftigen als einer der besten Arcs in der Geschichte des Mediums bezeichnet. Aber ja. Zeichentrick für Kinder.
Gon will seinen Vater finden. Was dann passiert ist insane.
Die Prämisse klingt erstmal nach Standard-Shounen: Gon Freecss, 12 Jahre alt, will seinen verschollenen Vater Ging finden — einen legendären Hunter der die gefährlichsten Orte der Welt erkundet. Dafür muss er die Hunter-Prüfung bestehen. Kochaufgaben im Dschungel. Psychospiele gegen Serienkiller. Survival in einem Sumpf voller Kreaturen.
Aber Togashi nutzt diese Prämisse als Trojanisches Pferd. Was als Abenteuer startet verwandelt sich Arc für Arc in etwas komplett anderes: Crime-Thriller in Yorknew City. RPG auf Greed Island. Und dann — im Chimera Ant Arc — ein Kriegsdrama das gleichzeitig eine philosophische Abhandlung über Menschlichkeit ist.
Und hier der Teil der mich fassungslos macht: Madhouse hat alle 148 Episoden ohne einen einzigen Filler produziert. Null. Jede Folge adaptiert Manga-Material. Naruto Shippuden hat 500 Episoden und davon sind über 200 Filler. Hunter x Hunter hat keine Zeit für Bullshit. 148 Folgen, jede zählt.
Nen.
Wenn du mich nach dem besten Powersystem fragst das je für ein fiktives Universum erfunden wurde — und ich hab mein halbes Studium damit verbracht sie alle zu vergleichen — dann ist die Antwort Nen. Nicht Chakra. Nicht Cursed Energy. Nicht Alchemie.
Nen.
Sechs Kategorien: Verstärkung, Verwandlung, Emission, Manipulation, Beschwörung und Spezialisierung. Jeder Charakter hat eine natürliche Affinität. Plietsch wird es hier: Die stärksten Fähigkeiten entstehen nicht aus roher Kraft sondern aus selbstauferlegten Einschränkungen. Je strenger die Bedingung, desto stärker die Fähigkeit. Togashi hat ein System gebaut das strategisches Denken belohnt statt Eskalation — IGN hat das 2014 ziemlich genau so formuliert, und sie hatten recht. Kämpfe werden zu Schachpartien. Keine Schreiduelle.
Gege Akutami, der Mann hinter Jujutsu Kaisen, hat offen gesagt dass Nen sein Cursed Energy System direkt beeinflusst hat. Das Prinzip — Einschränkungen machen dich stärker — ist Togashis DNA die jetzt durch ein halbes Dutzend moderne Shounen fließt. Game Design auf Storytelling-Niveau.
Kurapika, die Phantom Troupe, und Stefan der plötzlich Shounen mag
Yorknew City Arc. Episoden 37 bis 58. Der Moment wo es kippt.
Kurapika jagt die Phantom Troupe — 13 Elite-Diebe die seinen gesamten Clan ausgelöscht haben um deren Scharlach-Augen zu stehlen. Chrollo Lucilfer, der Anführer, hat diese ruhige intellektuelle Präsenz die einem Angst macht ohne dass er die Stimme hebt. Mamoru Miyano spricht ihn im Original — der gleiche Sprecher der auch Light Yagami in Death Note seine Stimme gibt. Based Casting.
Was den Arc so krass macht: Kurapikas Chain Jail funktioniert NUR gegen Mitglieder der Phantom Troupe. Setzt er die Ketten gegen jemand anderen ein stirbt er. Er ist übermächtig gegen sein spezifisches Ziel und komplett verletzlich gegen alle anderen. In einer Welt wo die meisten Shounen-Protagonisten einfach lauter schreien um stärker zu werden hat Togashi einen Charakter geschrieben der seine Stärke mit seinem eigenen Tod bezahlt.
Stefan — unser Drama-Experte im Kinokreis, der Mann der jeden Film an Scorsese misst — findet Shounen generell „zu laut und zu bunt“. Aber nach dem Yorknew Arc hat er mir geschrieben: „Fast so gut wie ein Scorsese-Gangsterfilm.“ Ich hab den Screenshot immer noch auf meinem Handy. Den lösch ich nie.
Greed Island und das Dodgeball-Match das besser ist als 90% aller Finalkämpfe
Kurzer Zwischenstopp. Greed Island, Episoden 59 bis 75. Im Grunde ein Isekai-innerhalb-der-Serie: Gon und Killua betreten ein Videospiel das mit echtem Nen funktioniert. Stirbst du im Spiel, stirbst du wirklich.
Der Arc wird manchmal als der „schwächste“ bezeichnet. Das ist wie zu sagen eine 8.5 in einer Serie voller 10er sei schlecht. Greed Island ist entscheidend für Gons Trainingsfortschritt und für Biscuit Krüger — eine der besten Nebenfiguren der gesamten Serie, die aussieht wie ein kleines Mädchen und stärker ist als die meisten Hunter.
Und dann kommt Dodgeball. Ein Dodgeball-Match. Kein Endkampf, kein Bösewicht-Showdown — ein Ballspiel. Und es ist spannender als so ziemlich jeder Finalkampf den ich in Anime gesehen hab. Togashi dreht das RPG-Genre auf links und bereitet gleichzeitig alles vor was im nächsten Arc passiert.
61 Episoden. Ein Insektenkönig. Ein blindes Mädchen.
Peak.
Chimera Ant Arc. Episoden 76 bis 136. Eine insektoide Spezies absorbiert menschliche Gene und erschafft Hybridwesen deren König — Meruem — als ultimative Bedrohung entsteht. Klingt nach Standard-Bösewicht-Setup. Ist es nicht. Weil Togashi etwas macht das fast kein Mangaka sich traut.
Er gibt dem Monster eine Seele.
Meruem beginnt als emotionsloser Killer. Dann trifft er Komugi. Ein blindes Mädchen, Weltmeisterin im Brettspiel Gungi — einer Mischung aus Go, Shogi und Schach die Togashi erfunden hat, inspiriert von historischen Go-Matches zwischen Honinbo Shusai und Go Seigen. Der Mann ist Brettspielfan, das merkt man. Jede Partie zwischen Meruem und Komugi ist eine eigene Erzählung. Die Stille zwischen den Zügen. Die Art wie er etwas lernt das er nicht benennen kann.
Kotaku hat 2014 geschrieben es sei eine der bewegendsten Liebesgeschichten die Anime je erzählt hat — und dass keiner der beiden versteht dass es Liebe ist. Das trifft es. Aber nicht ganz. Es ist mehr. Es ist das Erkennen von Menschlichkeit in etwas das kein Mensch ist.
Parallel: Gon. Episode 131 — „Anger x And x Light“. Ich spoilere nicht. Aber ich sass im Studentenwohnheim Kiel, dritter Stock, Linus übers Wochenende weg, und nach dieser Folge konnte ich nicht reden. Physisch nicht. Linus hat später gefragt warum ich so komisch aus dem Zimmer geguckt hab. Weil ein Anime mich innerlich zerlegt hatte, Linus. Deshalb.
Die Invasion des Königspalastes — etwa 30 Episoden am Stück — wird in Echtzeit erzählt. Jede Sekunde ausgedehnt. Jede Entscheidung aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Das Pacing ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Aber wer sich darauf einlässt bekommt ein narratives Erlebnis das ich so nirgendwo anders gefunden hab. Nicht in Anime. Nicht in Serien. Nicht in Filmen.
Das Finale. Meruem, sterbend, fragt: „Komugi… bist du noch da?“ Sechs Worte. Anke hat mir danach geschrieben: „Tom, bist du okay?“ Nein, Anke. War ich nicht. Episode 135 hat auf MyAnimeList zeitweise eine 9.9 erreicht. Die Serie insgesamt steht bei 9.04 — höchste MAL-Bewertung für eine Langzeit-Serie. No cap.
Und nach dem ganzen Wahnsinn kommt der Election Arc — Episoden 137 bis 148 — und Gon trifft endlich seinen Vater auf der Spitze des Weltenbaums. Ging sagt dass er nie ein guter Vater war. Gon akzeptiert das ohne Bitterkeit. Still. Leise. Slice-of-Life-Pacing nach 136 Episoden Eskalation. Und Ging sagt diesen einen Satz über die kleinen Umwege im Leben — dass man dort die Dinge findet die wichtiger sind als das was man sucht. Der Satz hängt seit drei Jahren an meinem Kühlschrank.
Spoiler: Was genau am Ende passiert
Gon hat seine komplette Nen-Energie geopfert und liegt im Sterben. Killuas jüngeres Geschwisterteil Alluka heilt ihn — aber Gon hat seine Nen-Fähigkeiten verloren. Der Election Arc zeigt parallel die Wahl eines neuen Hunter-Vorsitzenden nach Neteros Tod während der Chimera Ant Invasion. Pariston Hill gewinnt und tritt sofort zurück.
Die Serie endet mit Gon auf dem Weg nach Hause und Ging auf dem Weltenbaum. Killua reist mit Alluka weiter. Kurapika und Leorio haben offene Geschichten. Der Manga setzt im Dark Continent Arc fort — Kurapikas Jagd nach den restlichen Scharlach-Augen, Hisoka vs. Phantom Troupe — aber aufgrund Togashis Gesundheit erscheint er nur sporadisch. Eine Anime-Fortsetzung bleibt unbestätigt.
Togashis Rücken, Sailor Moon und 40 Pausen
Yoshihiro Togashi leidet seit über 20 Jahren an schweren Rückenproblemen. Der Mann zeichnet teilweise im Liegen. Zwischen 2006 und 2022 erschien der Manga nur sporadisch — manchmal drei Jahre Pause zwischen Kapiteln. Über 40 Hiatus-Perioden insgesamt. Die Fanbase hat gelernt zu warten. Meistens geduldig.
Was ich mega feier: Togashi ist mit Naoko Takeuchi verheiratet. Der Schöpferin von Sailor Moon. Hunter x Hunter und Sailor Moon = die Manga-Königsfamilie. Die beiden geben sich gegenseitig Feedback auf ihre Arbeit. 2022 hat Togashi einen Twitter/X-Account eröffnet und Fortschrittsbilder geteilt — innerhalb von 24 Stunden über 1,5 Millionen Follower. So gross ist der Hunger nach neuem Material.
Madhouse — das Studio hinter One Punch Man und Death Parade — wurde übrigens dreimal angefragt bevor es die Produktion übernahm. Togashis unregelmäßige Veröffentlichung machte langfristige Planung unmöglich. Am Ende: 148 Episoden, Oktober 2011 bis September 2014. Regisseur Hiroshi Koujina. Soundtrack von Yoshihisa Hirano — fröhliche Abenteuer-Melodien die sich Arc für Arc in düstere Orchestralarrangements verwandeln. Und der Opening-Song „Departure!“ von Masatoshi Ono blieb über alle 148 Episoden gleich, wurde aber immer wieder neu arrangiert. Plietsch.
Es gab 1999 schon eine Adaption von Studio Pierrot, 62 Episoden, nur bis zum Yorknew Arc. Die 2011er ist in allen Belangen besser. Fight me.
Die Stimmen hinter Gon, Killua und dem Insektenkönig
- Megumi Han als Gon Freecss (auch Atsuko in Little Witch Academia)
- Mariya Ise als Killua Zoldyck (auch Reg in Made in Abyss)
- Miyuki Sawashiro als Kurapika (auch Celty in Durarara!!)
- Keiji Fujiwara als Leorio — verstorben 2020, seine Performance bleibt
- Daisuke Namikawa als Hisoka Morow (auch Ulquiorra in Bleach)
- Kouki Uchiyama als Meruem (auch Shigaraki in My Hero Academia)
- Ichirou Nagai als Netero — verstorben 2014
- Mamoru Miyano als Chrollo Lucilfer (auch Light Yagami in Death Note)
- Aya Hirano als Komugi (auch Haruhi Suzumiya)
- Rikiya Koyama als Ging Freecss (auch Kiritsugu in Fate/Zero)
Anime News Network hat schon 2011 geschrieben dass Megumi Han kindliche Unschuld und bedrohliche Dunkelheit gleichzeitig in Gon einfängt. In Episode 131 versteht man warum. Und Keiji Fujiwara als Leorio — ich denk an den Mann jedes Mal wenn ich seine Szenen höre. Manche Stimmen ersetzt man nicht.
Synchronstudio: Keine vollständige deutsche Synchro (2011er Version)
Jahr: 1999 (nur ältere Version)
Dialogregie: –
Megumi Han|Gon Freecss|Julia Ziffer (nur 1999er Serie)
Mariya Ise|Killua Zoldyck|Sebastian Schulz (nur 1999er Serie)
Miyuki Sawashiro|Kurapika|Daniel Schlauch (nur 1999er Serie)
Keiji Fujiwara|Leorio|Marco Kröger (nur 1999er Serie)
Daisuke Namikawa|Hisoka|Tobias Lelle (nur 1999er Serie)
Quelle: Synchronkartei.de
Kurz: Für die 2011er-Serie gibt es keine vollständige deutsche Synchro. Die 1999er-Version lief auf RTL II mit deutscher Vertonung. Mein Tipp: Japanisches Original mit Untertiteln auf Crunchyroll. Megumi Han und Mariya Ise sind auf einem Level das man nicht synchronisieren kann. Die englische Synchro mit Erica Mendez und Cristina Vee geht als Alternative klar.
Was danach kommt — aber eigentlich kommt nichts
Jeder fragt mich: Und was jetzt? Was soll ich als nächstes schauen?
Real talk: Nichts repliziert Hunter x Hunter exakt. Aber ein paar kommen nah.
Fullmetal Alchemist: Brotherhood — 64 Episoden, Alchemie statt Nen, moralisch komplexe Charaktere die nie eindimensional sind. Wo HxH die Menschlichkeit von Monstern erforscht untersucht FMA:B den Preis von Hybris. Beides Peak.
Attack on Titan — 87 Episoden über 4 Staffeln. Genre-Wechsel wie bei Hunter x Hunter: Survival-Horror wird politischer Thriller wird Kriegsdrama. Die gleiche Fähigkeit, frühe Details erst Staffeln später aufzulösen.
Jujutsu Kaisen — Togashis DNA in modernem Gewand. Einschränkungen und Bedingungen die Kämpfe strategisch machen. HxH ist der Lehrer, JJK der begabteste Schüler.
Death Note — 37 Episoden. Wer den Yorknew Arc und die strategischen Duelle geliebt hat verschlingt Death Notes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Light und L. Weniger Action, gleiches intellektuelles Level.
Solo Leveling — Leveling-System das an Greed Island erinnert. Visuell wild, inhaltlich simpler. Aber unterhaltsam. Wenn HxH das Fünf-Gänge-Menü ist dann ist Solo Leveling der beste Döner den du je gegessen hast.
Mehr Anime-Empfehlungen auf unserem Anime Hub.
Bewertung
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von CineTom — eine Person, ein begründetes Urteil.
Komugi... bist du noch da? — Sechs Worte. Der Rest ist Stille.— aus der Wertung von CineTom
Wer streamt Hunter x Hunter?
Verfügbarkeit DEStand 16.02.2026: Hunter x Hunter läuft im Abo bei Prime Video.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 16.02.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Staffeln & Folgen
aus der WatchGuide-DatenbankS1Staffel 1· 62 Folgen · ab Okt. 2011▾
S2Staffel 2· 74 Folgen · ab Dez. 2012▾
S3Staffel 3· 12 Folgen · ab Juli 2014▾
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Hunter x Hunter
Wo kann ich Hunter x Hunter streamen?
Hunter x Hunter läuft aktuell im Abo bei Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Amazon. Stand September 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie viele Staffeln hat Hunter x Hunter?
Hunter x Hunter umfasst 3 Staffeln mit insgesamt 148 Episoden. Produktionsstatus: Ended.
Lohnt sich Hunter x Hunter?
Unsere Redaktion vergibt Hunter x Hunter einen Watcher-Score von 9,3 von 10. 148 Episoden, null Filler, und ein Chimera Ant Arc für den man die anderen 75 Folgen gerne als Vorspiel akzeptiert. 9.3 von 10 — ja, ich bin biased. Schaut es euch an und sagt mir dann dass ich falsch liege.
Für wen ist Hunter x Hunter geeignet?
Hunter x Hunter ist vor allem etwas für Animation und Action & Adventure-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.
Worum geht es in Hunter x Hunter?
Gons größter Wunsch ist es, ein Hunter zu werden, ein Hüter des Gleichgewichts zwischen Menschen und ihrer Umwelt. Dadurch möchte er seinen verschollenen Vater finden, der ebenfalls Hunter ist.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Hunter x Hunter: 148 Episoden und null Chance, danach okay zu sein
Wie viele Episoden hat die Serie?
Kommt eine neue Staffel?
In welcher Reihenfolge schauen?
Welcher Arc ist der beste?
Ab welchem Alter?
Warum sagen alle "bester Anime aller Zeiten"?
Der Saal
Community — getrennt von der RedaktionSchon gesehen? Bewerte in 2 Sekunden — deine Stimme zählt für den Saal, nie für den Watcher-Score.

0 Kommentare